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Author Archives: Claudia Sperlich
Zum Sonntag Trinitatis
Mit dem Dreieinen gehen Melodie: Herr, ich bin Dein Eigentum (GL 435/EG 621) Wohin führt mich Deine Hand, Ob auf grüne Wiesen, Ob durch heißen Wüstensand, Vater, sei gepriesen! Gleich wie steil, Mir zum Heil Sind all Deine Pfade. Vater, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Dreifaltigkeitssonntag, Kirchenlied, meine Gedichte, Trinität
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Sommerblumen
Ich habe mir endlich einen neuen Photoapparat geleistet. Den Rosenmond kann ich nicht einfach nur mit dem Tablet photographieren! Ein wunderhübscher tiefvioletter Korbblütler blüht auf meinem Balkon – eine besondere Freude, nachdem die Hörnchen und Vögelein in gemeinschaftlicher Arbeit die … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Blumen, Freude, meine Bilder, Natur, Sommer
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Dichterisches Zufallsprodukt
Da finde ich zufällig einen interessanten Zeitungsartikel über Zikaden, verlinke ihn auf facebook, ein Freund setzt einen wortspielerischen Vierzeiler darunter, und was passiert? Ich erinnere mich an eine Wanderung von vor etwa vierzig Jahren und schreib ein Gedicht. Zikaden Einstmals, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter LITERATUR, WELTLICHES
Verschlagwortet mit facebook, meine Gedichte, Mond, Natur, Romantik, Zikaden
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Komm, Heilger Geist
Melodie: Du lässt den Tag, o Gott, nun enden (GL 96) Komm, Heilger Geist, mit Sabbatfrieden erfüll mich, wenn ich zornig bin, und hab ich mich von Dir geschieden, dann leuchte mir zu klarem Sinn. Wenn ich in meinem Groll … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Christus, Frieden, Gott, Heiliger Geist, Jesus, Kirchenlied, meine Gedichte, Pfingsten
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Wie ich ein Bett verschenkte
Das alte Bett war in aller Schlichtheit noch gut, aber der neue rückenfreundliche Federholzrahmen passte nicht hinein. Deshalb musste ein neues her. Nun werfe ich heile Dinge nicht gerne weg. Ich versuchte, das Bett an Sozialkaufhäuser und andere soziale Projekte … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Freude, Geschenk, Mühsal
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Fasten und Beten
Angesichts der seltsamen Zeiten, die wir jetzt durchleben, habe ich die österliche Festzeit in kulinarischer Hinsicht nur acht Tage dauern lassen (von Ostersonntag bis zum Weißen Sonntag). Ich faste – genau wie in der Zeit von Aschermittwoch bis Karsamstag. Die … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Advent, Apostelgeschichte, Bibel, Corona, Fasten, Fastenzeit, Gebet, Hanna, Lukas, Pfingsten, Quatember
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Messe – anders und gleich, seltsam und heilig
Ich darf wieder täglich die Heilige Messe mitfeiern – nicht nur das Streaming am PC. Ich bin glücklich darüber trotz allen Einschränkungen. Um wirklich täglich zur Messe zu kommen, muss ich ein wenig mehr radfahren als vor Corona. Kein Problem … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Anbetung, Corona, Eucharistie, Gelübde, Kirche, Messe, Solidarität
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Rosenkranzsammlung
Ich bin gar nicht aktiv Sammlerin. Aber irgendwie fliegen mir die Rosenkränze zu. (Dafür hat allerdings der Heilige Antonius, Schutzpatron der Schussel, ein kleines Extrazimmer voll mit von mir verbummelten Rosenkränzen, die er aus irgendeinem Grund nicht rausrückt. Aber das … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Gebet, katholisches Brauchtum, Religion, Rosenkranz
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Sancta Corona
Kein Weihrauch für den Kaiser, sagtest du. Das war die Schuld, für die man dich gerichtet. Im letzten Augenblicke hättest du dich retten können durch ein Weihrauchkorn. Doch du bist Jesus Christus treu geblieben. „Er ist mein Herr – der … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Heilige Corona, Legende, meine Gedichte, Religion
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Ich bin Putzfrau – also sowas Ähnliches wie Priester.
Natürlich kann ich es aus eigenem Erleben nicht ganz vergleichen, da ich zwar u.a. Putzfrau, aber nicht Priester bin (und sehr glücklich, daß das auch nicht im Bereich des Möglichen liegt). Aber die Ähnlichkeiten sind nicht von der Hand zu … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Arbeit, Diener, Priester, Putzfrau
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