Archiv des Autors: Claudia Sperlich

Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.

Dienstag, 1. Adventswoche

Römer 10,9-18 Jesus Christus, auferstandner Herr! Wer Ihn glaubt in seinem Herzen, Ihn bekennt in seinen Worten, wird gerettet, wird erhoben – unerschöpflich reich ist unser Gott. © Claudia Sperlich

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Montag, 1. Adventswoche

Jesaja 2,1-5 Alle werden gehn zu Gottes Haus, Er spricht Recht, und Sünder werden rein. Keiner droht und keinen lacht man aus, alle werden eines Sinnes sein. Er befreit die Welt durch Sein Gericht. Alle werden gehn in Gottes Licht. … Weiterlesen

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1. Adventssonntag

Jeremia 33,14–16 Gib die Hoffnung nicht auf! Denn es kommen die Tage – doch wer weiß, wann -, da Gerechtigkeit Gottes das Recht wird schaffen. Vielleicht schon bald! Denn der Herr ist gerecht, und so heißt Seine Stätte am Ziel … Weiterlesen

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Heilige, die den Teufel verhauen – Teil III

In diesem schwierigen Jahr ist das besonders nötig. Allen voran die Allerseligste Gottesmutter wird des öfteren so dargestellt: Als Verteidigerin eines Kindes, dem ein Dämon nachstellt, und dessen händeringender Mutter, schwingt Maria einen Knüppel gegen den höllischen Feind. Wie man … Weiterlesen

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Shortbread

Sehr gut, wahnsinnig teuer im Handel und weder teuer noch schwierig in der Herstellung: eine schottische Spezialität, die ich sehr (ein wenig zu sehr) mag. Nicht zum Abnehmen geeignet.

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Christkönig

Melodie: Großer Gott, wir loben Dich König über Welt und Zeit, Christus, lass uns vor Dir knien! Mach zum Dienen uns bereit! Der uns Zeit und Welt geliehen, Lehr uns lieben, lehr uns seh’n, Lass uns fest im Glauben steh’n. … Weiterlesen

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Adventskalender ist in Arbeit!

Auf diesem Weblog wird es wieder einen Adventskalender geben – jedenfalls habe ich angefangen. Ob er vollständig wird, kann ich noch nicht versprechen. Denn in diesem Jahr wird es ein literarischer Kalender der besonderen Art: Für jeden Tag schreibe ich … Weiterlesen

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Und wenn es die Endzeit ist?

Im Zusammenhang mit Corona (und vorher im Zusammenhang mit Terrorismus, Umweltkatastrophen und anderen Fährnissen) lese ich es in den sozialen Medien immer wieder: Das ist die Endzeit! Gefolgt in schöner Regelmäßigkeit von einer Haltung wie „Man kann eh nichts mehr … Weiterlesen

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Warum man nicht morden darf (auch dann nicht, wenn es gerade sehr gut passt)

Das unbedingte Lebensrecht des Menschen wird an seiner unbedingten Würde festgemacht. Allerdings wird diese Würde gar nicht von allen als „unbedingt“ angesehen. Nicht nur an manchem Stammtisch, auch in der Philosophie unserer Tage wird Menschenwürde als etwas Erwerb- und Verlierbares … Weiterlesen

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Post aus dem Vatikan!

Kürzlich schrieb ich dem Papst recht entnervt über meine Sorgen wegen des Synodalen Weges: Sancte Pater, nuperrime, in Germania Iter Synodalicum disputationem fieri iussit si forte munus sacerdotis in Ecclesia sit necessarium. Bätzing Episcopus publice dixit „Ecclesiam Germanicam” numquam dixisse … Weiterlesen

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