Die Hörnchen haben endlich ein neues Futterhaus. Der Deckel des alten war schon vor einiger Zeit abgefallen, was zur Folge hatte, dass anderes Getier den Hörnchen die Nüsse stahl. Nun sind Hörnchen zwar auch nicht über Diebstahl erhaben, aber das ist etwas anderes, außerdem sind Nüsse teuer, und ich möchte den Ringeltauben, Elstern und Krähen nicht auch noch Nüsse kaufen.
Die jungen Hörnchen mussten erst einmal verstehen, wie man die Futterstation öffnet – das dauerte zwei Tage lang. Jetzt aber ran!
Eine Nuss lag da noch herum.

Und nun? Rechts, links oder wie?




Mann, ist das schwierig!


Kann mal einer helfen? Ich verliere die Geduld!

Hier geht es nicht auf.

Hier lang vielleicht?



Da sind Nüsse, aber ich komme nicht durch. Bescheuerte Architektur!


Ja so! Na endlich!



Bei der Gelegenheit gab es auch frische Meisenknödel für die Piepmätze. Eine Clique Kohlmeisen stürzte sich darauf, als wäre hier der einzige Futterplatz weit und breit.
























































