Author Archives: Claudia Sperlich

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About Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin. Befürworterin der Vernunft, aber nicht in Überdosierung.

aureo atro: the year that was not – Musik zu Coronazeiten

Der Priester, Blogger, Lyriker und Komponist Alipius Müller hat in ein eindrucksvolles Stück komponiert: the year that was not – „das Jahr, das nicht stattfand“. Es gehört, wie bei ihm üblich, in die unscharf umrissene Kategorie Indie, und beschreibt Einsamkeit, … Weiterlesen →

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Dreifaltiger Gott und Blumengeschöpfe

Gott Vater hat die Rosen geschaffen (und Fingerhut, Campanula, Geranium und noch viel mehr). Der Sohn hat uns lieben gelehrt – fand Blumen schöner als Salomos Prachtgewänder und wurde einst für einen Gärtner gehalten. Der Heilige Geist beflügelt Gärtner und … Weiterlesen →

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Zum Sonntag Trinitatis

Mit dem Dreieinen gehen Melodie: Herr, ich bin Dein Eigentum (GL 435/EG 621) Wohin führt mich Deine Hand, Ob auf grüne Wiesen, Ob durch heißen Wüstensand, Vater, sei gepriesen! Gleich wie steil, Mir zum Heil Sind all Deine Pfade. Vater, … Weiterlesen →

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Sommerblumen

Ich habe mir endlich einen neuen Photoapparat geleistet. Den Rosenmond kann ich nicht einfach nur mit dem Tablet photographieren! Ein wunderhübscher tiefvioletter Korbblütler blüht auf meinem Balkon – eine besondere Freude, nachdem die Hörnchen und Vögelein in gemeinschaftlicher Arbeit die … Weiterlesen →

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Dichterisches Zufallsprodukt

Da finde ich zufällig einen interessanten Zeitungsartikel über Zikaden, verlinke ihn auf facebook, ein Freund setzt einen wortspielerischen Vierzeiler darunter, und was passiert? Ich erinnere mich an eine Wanderung von vor etwa vierzig Jahren und schreib ein Gedicht. Zikaden Einstmals, … Weiterlesen →

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Komm, Heilger Geist

Melodie: Du lässt den Tag, o Gott, nun enden (GL 96) Komm, Heilger Geist, mit Sabbatfrieden erfüll mich, wenn ich zornig bin, und hab ich mich von Dir geschieden, dann leuchte mir zu klarem Sinn. Wenn ich in meinem Groll … Weiterlesen →

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Wie ich ein Bett verschenkte

Das alte Bett war in aller Schlichtheit noch gut, aber der neue rückenfreundliche Federholzrahmen passte nicht hinein. Deshalb musste ein neues her. Nun werfe ich heile Dinge nicht gerne weg. Ich versuchte, das Bett an Sozialkaufhäuser und andere soziale Projekte … Weiterlesen →

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Fasten und Beten

Angesichts der seltsamen Zeiten, die wir jetzt durchleben, habe ich die österliche Festzeit in kulinarischer Hinsicht nur acht Tage dauern lassen (von Ostersonntag bis zum Weißen Sonntag). Ich faste – genau wie in der Zeit von Aschermittwoch bis Karsamstag. Die … Weiterlesen →

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Messe – anders und gleich, seltsam und heilig

Ich darf wieder täglich die Heilige Messe mitfeiern – nicht nur das Streaming am PC. Ich bin glücklich darüber trotz allen Einschränkungen. Um wirklich täglich zur Messe zu kommen, muss ich ein wenig mehr radfahren als vor Corona. Kein Problem … Weiterlesen →

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Rosenkranzsammlung

Ich bin gar nicht aktiv Sammlerin. Aber irgendwie fliegen mir die Rosenkränze zu. (Dafür hat allerdings der Heilige Antonius, Schutzpatron der Schussel, ein kleines Extrazimmer voll mit von mir verbummelten Rosenkränzen, die er aus irgendeinem Grund nicht rausrückt. Aber das … Weiterlesen →

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