Author Archives: Claudia Sperlich

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About Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin. Befürworterin der Vernunft, aber nicht in Überdosierung.

Die Rosenkranz-Sonette sind erhältlich!

Meine Autorenexemplare habe ich zwar noch nicht (hoffentlich kommen sie Montag). Aber Sie können bei mir, bei tredition oder im Buchhandel bereits bestellen. Maryse Fritzsch-Thillens hat mir wunderschöne Photos aus ihrem Rosenkranz-Atelier als Illustrationen zur Verfügung gestellt. Ein schönes Buch … Weiterlesen

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Leiden, Ertragen, Sühne

Drei sperrige Wörter, die mich beschäftigen – und die ich als Aufgabe der Kirche und auch meiner selbst als Teil der Kirche wahrnehme. LEIDEN Die Kirche leidet, wie alle Menschen, unter den Folgen von Sünde und Schuld – von außen … Weiterlesen

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Ein ängstlicher kleiner Ganove

Als ich die Futterstation für die Hörnchen öffnete, sah ich einen sehr niedlichen kleinen Eindringling, angstvoll in die Ecke gedrückt. Ich versuchte vergeblich, die Maus zu beschwichtigen. Sie fand mich – verständlicherweise – beängstigend riesig. Und sie kann ja nicht … Weiterlesen

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Glauben und Dichten in Zeiten der Seuche

Coronazeit Jesus, mein Heiland, ich sehne mich so nach Dir. Mein Herz ist wie ausgehöhlt. Vernunft und Glauben erklären: Dies ist die Zeit des Ertragens, bestehe gehorsam die Zeit. Mein Herz tut weh in der Prüfung. Ich sehne mich, Heiland, … Weiterlesen

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Mein neuestes Büchlein!

Es ist nun da! Der Rosenkranz, das alte meditative Gebet, wird hier in Form von 33 Sonetten besungen, geschildert, erläutert. (Der Symbolgehalt der Zahl ist mir übrigens erst aufgefallen, als das Buch fertig war.) Mit Bildern aus dem Rosenkranz-Atelier von … Weiterlesen

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Brauchen wir Corona?

Blöde Frage? Wenn ich mich auf der heute sehr belebten Schlosstraße umschaue – was ich notgedrungen tue, wenn ich mit dem Fahrrad von der Arbeit komme – dann sehe ich im Vorbeifahren zwar nichts, was in gewöhnlichen Zeiten ungewöhnlich wäre. … Weiterlesen

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Blaukarierte Dinge

… auf einem gelbkarierten Plaid. Zwei selbstgenähte Masken, ein Geschirrtuch, ein Porzellanschälchen und ein etwas angekokelter Topfhandschuh. Ich habe erst kürzlich gemerkt, wie viel Blaukariertes sich bei mir ansammelt!

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Und wenn es Strafe ist?

Der so unpopuläre Gedanke einer Strafe Gottes ist nicht ganz von der Hand zu weisen; ich sehe allerdings weniger „Strafe“ als „Konsequenz unseres Handelns“ und Zulassung. Mit falschem – unüberlegtem oder bösem – Handeln können wir leider nicht nur uns … Weiterlesen

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Marienaltar in St. Fidelis

Allerseligste, der Steinboden hier unter Deinem Altar, das ist Travertin und ist sehr porös und hat jahrzehntelang Dreck gezogen. Ich mache das schon, du himmlische Mutter! (Wie sieht das denn aus. Und dein bloßer Fuß im Begriff zu schreiten vom … Weiterlesen

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Ich halte diese Entscheidung für richtig!

Bund und Länder haben entschieden, die Lockerung der Einschränkungen in der Corona-Krise langsam anzugehen. Bis zum 3. Mai bleibt alles beim Alten (nun ja, so alt ist die Krise auch wieder nicht, aber man versteht mich schon); danach soll es … Weiterlesen

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