Tür und Schlüssel

Johannes 10,9
Matthäus 16,18-19

Ich bin die Tür. Den Schlüssel geb ich dir,
Du Fels, auf den Ich Meine Kirche gründe.
Bewahre und sag weiter, was Ich künde.
Schließ aus, was widerspricht dem Wort – ja, Mir.

Doch öffne aller Welt des Himmels Tor,
Und öffne jedem neu, der sich verrannte
Und dann voll Reue sich zu Mir bekannte.
Vergib, lass ein und halt nichts Altes vor.

Erschließe auch die Schrift,  dass sie verstehen
Mein Wort,  um dann auf Meinem Weg zu gehen,
Dem Weg,  der Ich bin. Ich bin ihnen nah.

Behüte du Mein Haus an Meiner Statt,
Sei Meinen Gläubigen voll Liebe nah.
Vertraue nur, denn Ich bin immer da!

© Claudia Sperlich

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About Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin. Befürworterin der Vernunft, aber nicht in Überdosierung.
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