Glauben und Dichten in Zeiten der Seuche

Coronazeit

Jesus, mein Heiland,

ich sehne mich so nach Dir.
Mein Herz ist wie ausgehöhlt.

Vernunft und Glauben erklären:
Dies ist die Zeit des Ertragens,
bestehe gehorsam die Zeit.

Mein Herz tut weh in der Prüfung.
Ich sehne mich, Heiland, nach Dir
und bete um Heilung der Welt.

© Claudia Sperlich

Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
Dieser Beitrag wurde unter KATHOLONIEN, LITERATUR abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Glauben und Dichten in Zeiten der Seuche

  1. Jenni schreibt:

    Das ist sehr schön. Danke.

Kommentare sind geschlossen.