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Tag Archives: meine Gedichte
Karfreitag
Ein purpurroter Mantel Mt. 27,27-30 Ein roter Mantel, Militärbestand, Mit einem Loch (zu langsam retiriert), Hat früher den Zenturio geziert, Der irgendwann ein jähes Ende fand. Nun ist der Mantel frisch mit Blut beschmiert Von einem, der die Geißel überstand. … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Christus, Jesus, Karfreitag, meine Gedichte, Sonett
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Der eifersüchtige Bruder
Lk. 15,11-32 Die harte Arbeit hab ich gern gemacht. Hab froh und gut gepflügt, gesät, geschnitten. Ließ mich um keine Hilfe zweimal bitten, Hab neues Land und Vieh uns eingebracht. Ich liebe unsre alten Bauernsitten, Dies Land, das grün in … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Lass mich bekennen Deine Mandelblüte, meine Bücher, meine Gedichte, Sonett
5 Kommentare
Wenn ich an Kaffee denke
Gestern stellte ich meine Übersetzung des Chorals „O store Gud“ vor – O großer Gott vor. Heute, eingedenk eines weiteren, dort nicht bedachten Teils der Schöpfung, folgt meine Parodie. (Wenn ich meine Übersetzung des Werkes eines anderen Dichters parodiere, wen … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Kaffee, meine Gedichte, O großer Gott, O store Gud, Parodie
13 Kommentare
Joseph
Er wurde nie von seinem Herrn gefragt, ob er den sonderbaren Ziehsohn wollte. Er lernte träumend, wie er handeln sollte – und blieb bei ihr und hat sich nicht beklagt. Schon möglich, daß er trauerte und schmollte, vielleicht von Zorn … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
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Zum Frauentag
… mal etwas über die beste aller Frauen: Die Bewahrte Allmacht hätte Christus, den Herrn, Gott den Gott in Person des Sohnes, unversehrt können wachsen lassen in einer Frau mit verwüsteter Seele. Er tat es nicht. Er bewahrte Maria vielleicht … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Frauentag, Maria, meine Gedichte
3 Kommentare
An meinem 57. Geburtstag
Mein Herr und Gott, ich danke für das Leben, für all die Zeit, die Du mir hast gegeben, für jeden Tag in dem vergangnen Jahr. Viel Zeit ließ ich zwar ungenutzt verstreichen. Vielleicht auch stellte ich verkehrt die Weichen. Doch … Weiterlesen
Sie pries Gott und sprach über das Kind
Heute feiert die Kirche Darstellung des Herrn. Mit welchen Worten die greise Hanna Gott gepriesen und über das Kind gesprochen hat, als sie den kleinen Jesus sah, ist nicht überliefert. Aber ich kann mir vorstellen, daß es etwa so gewesen … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN
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1 Kommentar
Ein Sonett für katholisch.de und ZdK
Motto: Katholisch-dé und ZettDeKa: Mir spinnefeind, einander nah! Die einen überbieten gern die andern Darin, den Glauben flott zu unterwandern; Dazu wird eins vom andern unterboten, Den letzten Tunnel gründlich auszuloten. * Vertreten wollt Ihr mich und meinen Glauben? Behauptet … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HÄRETISCHES, KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Häresie, katholisch.de - oder was man so katholisch nennt, meine Gedichte, Sonett
6 Kommentare
Zum Feierabend gedichtet
Bei der Arbeit an einem Sonettzyklus Ich muss, um diesen Zyklus zu vollenden, Noch elf Sonette aus den Fingern saugen, Die müssen klingen, reimen, beten, taugen, Und sich an fromme Lyrikleser wenden. Es langt, um Dichterhirne auszulaugen! Auch ist noch … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HIMMLISCHES, KATHOLONIEN, LITERATUR, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Arbeit, meine Gedichte, Sonett, Vanitas
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Neujahrswunsch 2019
Gott gebe, daß im neuen Jahr Wir besser auf Ihn hören! Er lasse Seine treue Schar Nicht durch Gewalt verstören. Er ziehe an Sich alle Welt Und richte auf, was schwankt und fällt, Er gebe, daß nicht Macht noch Geld … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
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