-

MICH VERTRITT NICHT DAS ZDK!


AUTORENSEITE

-
AKTUELLE BEITRÄGE
NEUESTE KOMMENTARE
Claudia Sperlich bei Das Erste und die Vorzüge der… Hans-Jürgen Caspar bei Das Erste und die Vorzüge der… Joachim bei Das Erste und die Vorzüge der… Henrike Durdumeier bei Wahrheit, Klarheit, Wahlwerbun… Claudia Sperlich bei Besitz -
Aktuelle Beiträge
Neueste Kommentare

Fabian bei Männer, die auf Notfälle … 
Pan bei Männer, die auf Notfälle … Claudia Sperlich bei Das Erste und die Vorzüge der… Hans-Jürgen Caspar bei Das Erste und die Vorzüge der… Joachim bei Das Erste und die Vorzüge der… Archiv
Kategorien
Meta
Tag Archives: meine Gedichte
Ein harter Arbeitstag
… war heute, obwohl er nur recht kurz war. Mein Job – Kirche, Büros und Sozialräume auf einem Friedhof putzen – ist schön, ich mache das wirklich gerne. Ich habe auch kein Problem mit Särgen – die ich selbstverständlich ab … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Arbeit, Friedhof, Kinder, Kirche, Leben, meine Gedichte, Tod, Trauer
6 Kommentare
Dies Land
Zu einem hohen Feiertag dieses Landes und am Abend eines wirklich schönen Tages hole ich ein älteres Gedicht wieder vor. Dies Land ist meine Heimat, wird es bleiben, so weit ich heimisch sein kann auf der Erde. Kein Recht, kein … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Abtreibung, Euthanasie, Heimat, Lebensrecht, Lebensschutz, meine Gedichte
4 Kommentare
Kreuz. Siegeszeichen.
Tropaion – Wendepunkt In alten Zeiten wurde nach jeder gewonnenen Schlacht ein Pfahl in die Erde gerammt, dort, wo der Feind floh, am Wendepunkt, am Tropaion, ein Querholz, daran gehängt Wappnung und Rüstung des Feindes, daß alle es sehen: Hier … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Christus, Jesus, Kreuz, Kreuzerhöhung, meine Gedichte
1 Kommentar
Kreuzerhöhung
Kreuzerhöhung Melodie: Singt dem König Freudenpsalmen Jesus ist für uns gegangen durch die Folter, Hohn und Spott. Einsam litt in Todesbangen der Lebendige, der Gott. Den Gerechten zu ermorden, ragt das Kreuz in Weltennacht. Da ist Lebensbaum geworden, was zur … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Christus, Feier, Jesus, Kirche, Kirchenlied, Kreuzerhöhung, Lass mich bekennen Deine Mandelblüte, meine Bücher, meine Gedichte
1 Kommentar
Der Gottesmutter zum Geburtstag
Melodie: Nun freut euch hier und überall (GL 763) Maria, die vor aller Zeit Zur Gottesmagd erkoren, Vom Herrn im Voraus schon befreit, In Heiligkeit geboren, Du Menschenkind, von Gott erwählt, Du Braut, dem Heilgen Geist vermählt, Von Herzen sei … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HIMMLISCHES, KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Geburtstag, Kirchenlied, Maria, meine Gedichte
5 Kommentare
Krönung Mariä
Maria Königin Melodie: Sieh, Vater, von dem höchsten Throne – Regionalteil Berlin: GL 834 Dein Sohn und Herr hat dich erhoben, Maria, Magd und Königin. Den alle Mächte ewig loben, Macht dich zur sanften Herrscherin. Du trugst den Heiland, trägst … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HIMMLISCHES, KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Kirchenlied, Krönung Mariä, Maria, meine Gedichte
2 Kommentare
Ein Choral für die Kirche
Die Kirche Melodie: Wenn ich, o Schöpfer, Deine Macht (GL 463) Die Kirche steht auf festem Grund, der Herr hat sie errichtet. Sie ist des Glaubens treuer Bund, den keine Macht vernichtet. Sie ist des Herren liebe Braut, von Ewigkeit … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HIMMLISCHES, KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Christus, Jesus, Kirche, Kirchenlied, Liebe, meine Gedichte, Religion
2 Kommentare
Mariä Aufnahme in den Himmel
Du schliefst nur ein, ganz ohne Sterbensqualen. Schon nahmst du wahr der frohen Engel Loben Und fühltest dich erwachend hochgehoben Von Jesu Händen mit verklärten Malen. Die Schmerzen deines Lebens sind verstoben, Kein Schwert im Herzen, keine Tränen fallen, Doch … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HIMMLISCHES, KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Maria, Mariä Himmelfahrt, meine Gedichte, Sonett
1 Kommentar
Sonett bei geistiger Dürre
Sie schrieb kein Wort an sieben Sommertagen (Dabei kann dieses Weib, das alte, fette, Im Grunde gar nichts andres als Sonette), Doch schwirren ihr durchs Hirn des Alltags Plagen. Verrammelt ist das Haupt mit einem Brette: Sie kann sich dichtend … Weiterlesen
Veröffentlicht unter LITERATUR, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Dichtung, meine Gedichte, Sonett
2 Kommentare
Gebet an wolkigen Tagen
Jesus, hilf den armen Irren, Die Dein Wort so wüst verwirren, Die ganz ohne Scham und Scheu Fordern kirchliche Reformen fern von lehramtstreuen Normen – Du allein machst alles neu. Jesus, hilf auch jenen Narren, Die so fest darauf beharren, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Jesus, meine Gedichte, Reformkatholiken
2 Kommentare