Vor den Reliquien der Heiligen Bernadette

Ein kleiner goldner Dom mit Edelsteinen,
In Kreuzform auch ein Handreliquiar,
Darin, geborgen vor der frommen Schar,
Ein Stück von jungen weiblichen Gebeinen.

Der Priester segnet, reicht zum Kusse dar
Das Kreuz, und gerne will ich mich vereinen
Mit jener Heiligen, der armen Kleinen,
Die durch Maria reich gesegnet war.

Sekunden, wo ich lieber Stunden hätte,
Und nichts ergreift mich, nichts lässt mich begreifen,
Daß hier der Heiland wirkt durch eine Frau.

In mir ist alles so vernünftig grau,
Es will kein Wunderglaube in mir reifen –
Doch Er wirkt Wunder auch durch Bernadette.

© Claudia Sperlich

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Vertraut den neuen Wegen

Pilgerheft
Pilgerstempel

Unter diesem Motto stand der heutige Pilgertag im Pastoralen Raum Wilmersdorf-Friedenau. In meiner Heimatgemeinde St. Marien ging es um 10.00 Uhr los mit einer noch kleinen Gruppe. Nach einer Andacht zogen wir in die dem Heiligsten Herzen Jesu geweihte Kapelle des Gertrauden-Krankenhauses (übrigens sehr sehenswert mit einem großen Mosaik in der Apsis). Dort konnten wir nicht nur Andacht halten, sondern lernten auch einiges Interessante über die Baugeschichte des Krankenhauses – von einem kühnen Frauenorden geplant und errichtet, Bauzeit von Plan bis Einweihung: 1,25 Jahre! (Nimm das, BER!)
Weiter ging es zur nahen Heilig-Kreuz-Kirche, wo es eigentlich erst Kaffee geben sollte, aber wir Pilger waren so fromm gestimmt, daß wir das gar nicht merkten und erstmal in die Kirche gingen. Hinterher war der Kaffee immer noch gut.
Nun folgte das längste Stück (einige ältere Pilger wichen hier auf die Öffentlichen aus). St Ludwig ist eine große und wunderschöne Kirche, und der lange Weg dorthin führt teils durch Park, teils durch sehr schöne Straßen. Der Organist mußte zwar gerade mit dem Kinderchor proben (natürlich nicht in der Kirche), aber alles war gut geplant: Jemand hatte seine Ziehharmonika dabei. Keine Andacht ohne Instrumentalbegleitung!
Das letzte Stück Weg führte nach St. Albertus Magnus – die einzige moderne Kirche dieses Pastoralen Raumes. Zum Abschluß der Andacht bekamen alle papierene „Fußspuren“, auf die sie ihre Wünsche oder Befürchtungen bezüglich des ziemlich großen Pastoralen Raumes schreiben sollten. Diese wurden dann wie eine lange Spur auf die Stufen zum Altar ausgelegt.

Am Ende gab es im Pfarrgarten große Mengen Würstchen, Kartoffelsalat und Kuchen – und weitere freundliche Gespräche.

Das Wetter war die ganze Zeit herrlich, und die Wege waren schön, die Andachten erbaulich. Ich hätte mir ein wenig mehr Stille auf dem Weg gewünscht. Schade fand ich, daß keine Jugendlichen dabei waren. Kinder hatten sich auf den Weg gemacht und waren alle Stationen mitgegangen! Aber Jugendliche hatten sich nicht locken lassen.

Ein ganz großer Dank an die Organisatoren, die für alles von Liederheft und Pilgerstempel über die Auswahl und Kenntnis der sehr schönen Wege und die so frohmachenden Andachten bis zur üppigen Verpflegung so gut geplant und gesorgt hatten.

Vor allem aber – Dank sei Gott für diesen wunderbaren Tag!

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Zum Erntedank

In unserer Gemeinde wurde Erntedank zwar schon vergangenen Sonntag gefeiert. Aber in vielen wird morgen gefeiert – Erntedank ist kein im liturgischen Kalender bestimmtes Fest und wird in Europa am Sonntag nach Michaelis oder am ersten Sonntag im Oktober gefeiert, in anderen Klimazonen zu anderen Zeiten. Was Erntedank in einer westeuropäischen Großstadt bedeutet, schreibe ich in meiner Monatskolumne auf kath.net.

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Zum Nachhören: Frauen im Mittelalter

Hier ist er, der Podcast zu meinem Vortrag auf Radio Horeb.
Viel Freude beim Hören!

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Die Mittelalter-Reihe auf Radio Horeb geht weiter!

Und zwar am Donnerstag, 4. Oktober, 20.30 in der Sendereihe Credo: Frauen im Mittelalter.

Das ist der vierte Teil meiner Serie auf Radio Horeb zum Thema Mittelalter, und ich sehe kommen, daß ich darüber noch einiges schreiben und vortragen werde. Ich freue mich auf eine geneigte Hörerschaft! Wie immer wird die Sendung später auch als Podcast hörbar sein.

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Rosenkranzmonat

Der Oktober ist traditionell der „Rosenkranzmonat“, in dem dies schöne meditative Gebet besonders gepflegt wird.

Papst Franziskus hat kürzlich aufgerufen, den Rosenkranz im Oktober nach Möglichkeit täglich zu beten, und zwar im Anliegen für die Kirche, um Schutz gegen den Satan. Ich möchte mich gerne beteiligen, hoffe, es auch wirklich zu schaffen – und bitte meine katholischen Freunde ebenfalls darum. Die Kirche ist ja unsere Mutter, und für seine Mutter beten ist jedenfalls gut.

Wie man es macht, steht bei kathpedia – und auch ein bißchen darüber, was es bringen kann. Mir bringt der Rosenkranz vor allem spürbare innere Ruhe und Zuversicht. Schon deshalb frage ich ich selbst, warum ich eigentlich nicht viel öfter den Rosenkranz zur Hand nehme (und antworte: Wie das so ist mit guten und nützlichen Dingen – die anderen Dinge haben eine unverschämte Zugkraft).

Ich vermute, andere Katholiken kennen das auch. Also, vereinen wir uns doch in diesem Monat zum Rosenkranzsturm! Beten wir für die Kirche, für Priester, Missionare und Ordensleute, um Berufungen, um Weisheit und Liebe.

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Zum Erzengelfest

Erzengel
Melodie: Wohl denen, die da wandeln (GL 543)

Ihr seid der Liebe Künder,
Ihr seid aus Gottes Licht.
Ihr sprecht als Seine Münder,
Ihr sagt uns: Fürchtet nicht.
Ihr seid von Gott zu uns gesandt,
Um auf Ihn hinzuweisen,
Ihr gebt Sein Wort bekannt.

An unsrer Seite streitet
Der Engel Michael.
Wo Böses sich verbreitet,
Da ficht er stark und schnell.
Wenn uns die Niedertracht bedroht,
Hilft er uns, Mut zu zeigen,
Und fragt: Wer ist wie Gott?

Auf Wegen uns geleitet
Der Engel Raphael,
Daß unser Fuß nicht gleitet,
Daß unser Blick wird hell.
In Krankheit und in Seelennot
Heißt er uns, Gott zu ehren,
Spricht: Euer Heil ist Gott.

Von Gottes Liebe kündet
Der Engel Gabriel.
Das All hat sie begründet,
Und alles macht sie hell.
Sie gibt der dürren Wurzel Saft,
Läßt Israel ergrünen,
Sie blüht durch Gottes Kraft.

aus: Lass mich bekennen Deine Mandelblüte, tredition 2015

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„Eure Kinder…“

Leser (oder Leserin?) Bobi hat im Kommentarbereich zu meinem letzten Posting die Slogans der Lebensschutzgegner und Abtreibung-für-Menschenrecht-Halter fein zerpflückt. Vielen Dank!

Bobi zitierte dabei einen Slogan, den ich nicht gehört hatte und besonders gruselig finde: „Eure Kinder werden kontrolliert!“ Heute fiel mir schlagartig ein, welches Mißverständnis dem zugrunde liegt. Den Original-Slogan habe ich sehr wohl gehört, und oft:

Eure Kinder werden so wie wir!

Zum einen möchte ich da immer gerne einen Gegenchor anstimmen:

Eure Kinder werden so wie wir,
so mit Rosenkranz und Skapulier!

Zum andern finde ich Bobis „Verhörer“ nicht nur lustig, sondern auf eine schlimme Weise wahr. Die Leute, die sich dem Marsch für das Leben grölend, lärmend, blockierend und gewaltbereit entgegenstellen, dulden keine Meinung als die ihre. Und ja: Sie kontrollieren gern. Nicht so sehr sich selbst, aber die Gesinnung anderer. Es ist die gleiche Meute, die schon mal Lokalverbote ausspricht, wenn jemand vor der Mahlzeit still betet, die den zivilen Ungehorsam eines Apothekers, der keine „Pille danach“ verkauft, mit Fassadenbeschmieren und Einwerfen des Schaufensters quittiert, die Menschen den Zutritt zu als öffentlich angepriesenen Podiumsdiskussionen verbieten, weil diese Menschen eben auch mal positiv über Lebensschutz bloggen, die Kirchen beschmiert und auch schon mal in die Räume einer Lebensschutzorganisation einbricht und die Kleiderkammer für Babys und Schwangere verwüstet.

Von diesen Leuten, diesen Gesinnungsschnüfflern mit ihren Blockwart- und SA-Methoden, werden Lebensschützer als „Nazis“ beschimpft. Aber nicht die Lebensschützer propagieren das Ermorden kranker, behinderter oder auch nur irgendwie „unpassender“ Kinder sowie Gewalt gegen Andersdenkende – sondern gerade diese Pöbler tun es.

Der Verhörer „Eure Kinder werden kontrolliert“ hat durchaus einen Wahrheitsgehalt. Diese Leute möchten gerne kontrollieren. Wer von ihrer Norm abweicht, wird auch schon mal existenziell bedroht.

Zuletzt aber will ich noch etwas Positives schreiben. Zu den vielen, vielen Dingen, von denen die Pöbler gegen den Marsch für das Leben keine Ahnung haben, gehören ihre Menge und Wirkmächtigkeit. Sie waren heuer zwei- bis dreihundert. Diese Menge reicht aus, um einen älteren Herrn zu Boden zu bringen. Das ist schlimm genug, und ich hoffe, die Schuldigen werden sich dafür vor Gericht verantworten müssen. Aber selbst wenn das nicht geschieht, bleiben diese Krakeeler doch eine Gurkentruppe.

Liebe Krakeeler, geht zu Frau Kahane und heult Euch an ihrer Brust aus. (Dieser Artikel verdankt seine Entstehung ihr und anderen Politikern, die in den letzten Tagen Sympathie für die Störer einer genehmigten Versammlung unter freiem Himmel öffentlich geäußert haben.) Ihr habt keine Chance gegen die Wahrheit. Ihr hättet noch nicht mal dann eine Chance, wenn Ihr endlich mal eine ordentliche Stimmbildung machen würdet und man Eure Slogans von vorvorgestern wenigstens akustisch verstehen könnte. Ihr könnt uns nerven, zu Boden schmeißen, verleumden und vielleicht in irgendeiner demokratielosen Zukunft sogar in den Knast bringen, weil wir nicht Eurer Meinung sind. Aber eine prinzipiell chancenlose dumme Bande bleibt Ihr dennoch. Deshalb gibt es auch extra für Euch einen neuen tag: Babykiller fallen mir auf die Nerven.

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Ein friedlicher Marsch mit unfriedlicher Begleitung

Ich hatte heuer wieder Ordnerdienst beim Marsch für das Leben. Vorher war ich bei einem Engelamt in St. Marien Behnitz, wo wir für die getöteten Kinder beteten und auch für alle, die abgetrieben haben oder Abtreibungen unterstützen.

St Marien Behnitz

Es war eine schöne, feierliche Messe – wobei in die Kirche durchaus noch mehr Menschen gepasst hätten. Gesungen wurde unter anderem mein im vergangenen Jahr genau hierfür geschriebener

Choral für die Ungeborenen
Melodie: Aus tiefer Not

Die Kinder, die vom Mutterschoß
Aus dieser Welt genommen,
Betrogen um ihr Menschenlos –
Herr, lass sie zu Dir kommen!
Neig ihnen zu Dein Angesicht,
Lass leben sie in Deinem Licht,
Gib ihren Seelen Frieden.

Die Menschenknospen, wehrlos klein,
Zerrissen, ungeboren,
Sie lebten durch Dein Wort allein –
Herr, gib sie nicht verloren!
Wo Menschenschuld den Tod gebracht,
Erweise Deine Lebensmacht,
Führ sie zur ewgen Freude.

Führ auch an Deiner Vaterhand
Auf Deine guten Wege,
Die diesen Kleinen aberkannt
Die Liebe und die Pflege.
Geh nicht an ihrer Not vorbei,
Lass sie bekennen und verzeih,
Gib ihren Seelen Frieden.

© Claudia Sperlich

Wie immer war der Marsch gesäumt von grölenden Gegnern, und wie immer brüllten sie Parolen, die ich schon doof fand, als ich dreizehn Jahre alt war und glaubte, die Möglichkeit der Abtreibung müsse es halt geben. Daß man mit dreizehn bis siebzehn Jahren erheblich gescheiter sein kann als ich damals und die Gegendemonstranten jetzt, bewiesen die vielen jugendlichen Teilnehmer des Marsches.

Am Hauptbahnhof (wo es diesmal losging) standen schon einige Gegendemonstranten. Eines der Transparente trug die Aufschrift „Der Kampf geht weiter – RAF Berlin“. Keiner der Gegendemonstranten fühlte sich dadurch gestört.

Es wurden wie in jedem Jahr bewegende Zeugnisse abgelegt, auch von einem Mann, dessen Jugendfreundin abgetrieben hatte, ohne ihm etwas zu sagen – und der um das Kind trauerte.

Marsch für das Leben 2018

Entgegen meiner pessimistischen Schätzung waren 5000, nach anderen Angaben 7000 Menschen für das Leben auf der Straße – und auf der Gegenseite ein paar hundert. Vom Marsch für das Leben ging wie immer keine Gewalt aus; bei dem Versuch, die Route zu blockieren, schubsten Gegendemonstranten einen älteren Mann zu Boden. (Übrigens ließ die einzige Sitzblockade die Bürgersteige auf beiden Seiten brav frei. Ich bemerkte sie überhaupt erst rückblickend.)

Eine besonders schöne Reaktion auf die Gegendemonstranten sah ich bei einer alten Frau. Sie hatte einen Rosenkranz in der Hand und zeichnete vor einer ganzen Reihe Krakeeler beständig das Kreuz in die Luft, küsste dann jedesmal das Kruzifix, dies alles in einer fast sachlich wirkenden Art, ohne irgendwie frömmlerisch zu wirken. Sie segnete die, die ihr fluchten – ganz wörtlich, ganz unbeirrt von allem Geschrei.

Ein Gegendemonstrant schwang eine Rede, von der ich nur einige Sätze mitbekam. Er war gegen Unterdrückung von Frauen, gegen Krieg und gegen Ungerechtigkeit. Also eigentlich vernünftig genug, um auf unserer Seite mitzugehen – sollte man meinen. Wenn er nicht leider auch dafür wäre, eine ganze Menge Frauen in einem frühen Entwicklungsstadium zum Abschuß freizugeben.

Was die in der Gegendemonstration immer auftauchende Obszönität mit dem Recht auf irgendwas zu tun hat, weiß ich nicht. Diesmal: Zwei Frauen (ich bin ziemlich sicher, daß es Frauen waren) in Clownskostümen, mit vorgeschnallten Gummipenissen, so tuend, als befriedigten sie sich selbst. Was will man uns damit sagen? „Wichsende Clowns fordern ein Recht auf Abtreibung“? Da ist was dran, irgendwie. Liebe Abtreibungsbefürworter, ich werde Euch künftig (um ein böses Wort nicht auszusprechen) kurz als WC bezeichnen.

Marsch für das Leben 2018

Wie immer gab es einen ökumenischen Abschlussgottesdienst – dem ich leider kaum folgen konnte, ich war schlichtweg zu ausgelaugt. Aber einige mehr oder minder weitgereiste Freunde (Tegel, Düsseldorf und andere Orte) überzeugten mich, danach noch in einen Biergarten zu gehen. Das war ein schöner Ausklang eines für mich teilweise ziemlich anstrengenden, aber wichtigen Tages.

Und was bringt das Ganze jetzt? Wird nicht weiter abgetrieben, egal was wir tun?

In dem ein oder anderen Menschen (mir, zum Beispiel) gibt es durchaus eine Besinnung und Wandlung. Aber auch wenn immer weiter getötet wird, selbst wenn sich herausstellen sollte, daß der Marsch für das Leben gar nichts „nützt“, werde ich weiter auf die Straße gehen, um zu sagen: Ich will nicht, daß ein Unrecht als Recht deklariert wird.

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Marsch für das Leben: eine kleine Änderung

Natürlich findet morgen der Marsch für das Leben in Berlin statt.
Die Uhrzeit stimmt auch noch: Um 13.00 Uhr geht es los.

Ort der Anfangskundgebung ist nicht vor dem Reichstag, sondern auf dem Washingtonplatz direkt vor dem Berliner Hauptbahnhof!

Am Reichstag werden Helfer zugegen sein, um die, die das nicht wissen, zum Washingtonplatz zu lotsen. Aber es wäre schon fein, wenn die Helfer damit nicht zu viel zu tun haben.

Also bis morgen, auf dem Washingtonplatz!

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