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Author Archives: Claudia Sperlich
Was am Katholizismus so klasse ist: Die Ästhetik der Macht!
Den Ausdruck habe ich aus einem Dokument des Synodalen Irrweges; dort heißt es: „Die Ästhetik der Macht zeigt sich in der Liturgie, aber weit darüber hinaus im Erscheinungsbild der katholischen Kirche.“ Und natürlich findet man diese Ästhetik ganz schlimm; kurz … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HÄRETISCHES, HIMMLISCHES, KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Ästhetik, Christus, Gott, Jesus, Kirche, Liturgie, Macht, Messe, Religion, Synodaler Irrweg
4 Kommentare
Heidenrespekt vor der Kirche
Mein Vater Martin Sperlich war bis zu seinem Tode Atheist, und er war mit Leib und Seele Kunsthistoriker. (Wie das zusammenpasst, verstehe ich immer weniger.) Vermutlich durch seine innige Beschäftigung mit Kunst und Kunstgeschichte hatte er vor dem Christentum und … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HÄRETISCHES, KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Dichtung, Joachim Ringelnatz, Kirche, Kunst, Martin Sperlich, Religion, Synodaler Weg
2 Kommentare
Fünf Vorträge im März
Warum gibt es keine katholischen Priesterinnen?
Wer braucht heute noch Selige und Heilige?
„Unbefleckte Empfängnis“ – kann man das glauben?
Zu diesen Themen spreche ich im März 2020 in Berlin. Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Apologie, Heiligkeit, keine Priesterinnen, Kirche, Maria, meine Vorträge, Religion, Seligkeit, Unbefleckte Empfängnis
1 Kommentar
Geschlechtergerecht sprechen in Paderborn
Das Erzbistum Paderborn macht jetzt auch in geschlechtergerechte Spreche, äh, Sprache. Hier des Generalvikars Alfons Hardts Geleitwort zum Leitfaden, gerichtet an die lieben Mitarbeitenden. (Wenn sie gerade Mitarbeitende sind, haben sie keine Zeit, das zu lesen – wenn sie Zeit … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Credo, Erzbistum Paderborn, Kirche, Latein, Religion, Satire, Sprache
5 Kommentare
Die armen Spinnen!
Putzfrau aus Spinnensicht Das Menschenweib kommt alle sieben Tage. Ihr hagrer Arm mit dickem Borstenende Schleift über Boden, Decken, Ecken, Wände – Sie mordet und singt selbst die Totenklage! Zwei weitre Arme haben Frosches Hände, Geschickt und tückisch mehren sie … Weiterlesen
Veröffentlicht unter LITERATUR, WELTLICHES
Verschlagwortet mit meine Gedichte, Sonett, Spinnen
6 Kommentare
Organspende: Biblisch nicht begründbar
In der so pathetisch wie unsachlich geführten Diskussion um Organspenden wurde mir von verschiedenen Seiten mangelnde Hilfsbereitschaft vorgeworfen, weil ich gegen Organspenden bin. Gründe für meine Einstellung habe ich bereits mehrmals deutlich dargelegt bzw. auf Artikel verwiesen, z.B. hier und … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HÄRETISCHES, KATHOLONIEN, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Christus, Jesus, Katechismus, Kreuz, Leben, Organspende, Tod
4 Kommentare
Nein, meine Niere spend ich nicht!
Bei aller Gegnerschaft gegenüber den Grünen: Für die von Annalena Baerbock vorgeschlagene vernünftige Regelung zur Organspende herzlichen Dank. Damit, daß ich bei der nächsten Verlängerung meines Ausweises gefragt werde, ob ich Organe spenden möchte – und dabei in keiner Hinsicht … Weiterlesen
Die Verstaatlichung der Toten
Jens Spahn hält es für richtig, jeden Menschen, bei dem das praktisch möglich ist, zum Organspender zu machen – auch dann, wenn es hierzu keine Einwilligung gibt. Dagegen hilft nur, rechtzeitig ausdrücklich deutlich zu machen, daß man das nicht will. … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Enteignung, Organspende, Politik
16 Kommentare
Ein Artikel über mich
… und mein Gelübde steht in der Tagespost. Auszug: Die Auswirkungen des Gelübdes auf ihr persönliches Leben hat sie jedenfalls als durchweg positiv erlebt: Sie hat dadurch Stärkung im Glauben erfahren, hat an Gottvertrauen und Seelenruhe gewonnen, und dadurch haben … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Freude, Gelübde, Tagespost, Tobias Klein
2 Kommentare
Beim Putzen gedichtet
Leichenhalle Hier wird nicht oft gelagert. Heutzutage ist nicht besonders hoch die Sterberate, der Sargraum oben fasst auch zwei, drei Särge. Die Halle hält man frei für alle Fälle. Nicht frei ist sie von Staub und Spinnen. Kippen und Stücke … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Arbeit, Friedhof, Leben, meine Gedichte, Putzaktion, Tod
4 Kommentare