-

MICH VERTRITT NICHT DAS ZDK!


AUTORENSEITE

-
AKTUELLE BEITRÄGE
NEUESTE KOMMENTARE
Claudia Sperlich bei Das Erste und die Vorzüge der… Hans-Jürgen Caspar bei Das Erste und die Vorzüge der… Joachim bei Das Erste und die Vorzüge der… Henrike Durdumeier bei Wahrheit, Klarheit, Wahlwerbun… Claudia Sperlich bei Besitz -
Aktuelle Beiträge
Neueste Kommentare
Claudia Sperlich bei Das Erste und die Vorzüge der… Hans-Jürgen Caspar bei Das Erste und die Vorzüge der… Joachim bei Das Erste und die Vorzüge der… Henrike Durdumeier bei Wahrheit, Klarheit, Wahlwerbun… Claudia Sperlich bei Besitz Archiv
Kategorien
Meta
Tag Archives: meine Gedichte
Gesegnete Pfingsten!
Und dazu drei Choräle. Einer für das Stundengebet, singbar auf zahlreiche Melodien: Du Geist, der über Urflut schwebt,der taubengleich vom Himmel steigt,Du reine Liebe, die belebt,die Sprache gibt und Wege zeigt! Ein Flammenmeer im Jüngerkreis!Aus jedem Mund ein Loblied klingt,ein … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Fest, Freude, Heiliger Geist, Kirchenlied, Liebe, meine Gedichte, Pfingsten
Hinterlasse einen Kommentar
Requiem für ein Eichhörnchen
Der kleine Rotschopf, sonst in Blitzes SchnelleIn allen Bäumen und an der Fassade,Lag heute steif vor meiner Tür. Wie schade!Er lag auch später noch an gleicher Stelle. Von andern Hörnchen bleibt er unbetrauert.Ich seh sie weiter durch die Bäume wehenUnd … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Eichhörnchen, meine Gedichte, Natur, Requiem, Sonett, Tod
1 Kommentar
Drei Emmaus-Gedichte
Emmausgang Wo immer Menschen miteinander sprechenvon Angst und Trauer und von tiefem Sehnenund dabei doch das Brot mit Fremden brechen – Wo immer Menschen Trauer, Not und Sorgenund selbst die Hoffnungslosigkeiten teilenund doch den Fremden bitten: Bleib bis morgen – … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Auferstehung, Caravaggio, Christus, Emmaus, Erkenntnis, Freude, Jakobus, Jesus, meine Gedichte, Sonett
Hinterlasse einen Kommentar
Die beiden Soldaten
Gaius Der Stein ist schwer. Wem konnte das gelingen?Los, komm. Wir müssen diesen Vorfall melden.Wird Ärger geben für uns beide Helden!Am besten, gleich es hinter uns zu bringen. Und der Zenturio wird uns bestrafen.Ich könnte über meine Blödheit flennen!Auf Wache … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Auferstehung, Christus, Grab, Jesus, meine Gedichte, Ostern, Soldaten, Sonett
2 Kommentare
Karfreitag
Melodie: Herr, Dir ist nichts verborgen (GL 428) Das Kreuz hast Du getragenzum Heil der ganzen Welt.Ans Kreuz bist Du geschlagenals unser Lösegeld.Hast Angst und Hohn und Qual,den Foltertod erlitten.Für uns, die so zerstritten,starbst Du aus freier Wahl. Zwei andre … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HIMMLISCHES, KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Christus, Himmel, Jesus, Karfreitag, Kirchenlied, Kreuz, Leben, meine Gedichte, Tod
8 Kommentare
Gründonnerstag
Melodie: Wohin soll ich mich wenden (GL 145) Beim letzten Paschamahle saß Jesus mit den Seinen,und Seine Worte scheinen in unsre Welt als Licht,Vermächtnis, Trost und Mahnung: So ist der Herr zugegenauf allen Erdenwegen, das Wort verlässt uns nicht. Er … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HIMMLISCHES, KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Abendmahl, Apostel, Christus, Eucharistie, Feier, Gründonnerstag, Jesus, Kirche, Kirchenlied, meine Gedichte
Hinterlasse einen Kommentar
Palmarum
Melodie: GL499 (Gott, der nach Seinem Bilde / Wir weih’n, wie Du geboten)Lasst uns mit frischen Zweigendem Herrn entgegengeh’n,in Ehrfurcht uns verneigen,voll Liebe auf Ihn seh’n.Der Gutes tat und lehrte,der Wasser macht zu Wein,der selbst dem Satan wehrte,zieht nun als … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HIMMLISCHES, KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Christus, Fastenzeit, Fest, Freude, Heilige Woche, Jesus, Karwoche, Kirchenlied, meine Gedichte, Palmarum, Passion
2 Kommentare
Unsinn in der Fastenzeit
Mir fallen eben nicht nur seröse Sachen ein. Gefährliche Tiere Es lebt die große ZumpfeIm Sumpfe.Sie frisst die kleinen SchwerneRecht gerne.Nicht Schwernenschicksal teile!Verweile!Hast nichts in Sumpf und MoorenVerloren!Dann gibt es noch die KnehreAm Meere, Die Meeresstrand und Küsten Verwüsten,Die See … Weiterlesen
Veröffentlicht unter LITERATUR, WELTLICHES
Verschlagwortet mit meine Gedichte, Unsinn
Hinterlasse einen Kommentar
KI-Sonett
KI kann viel, was Menschen gar nicht können:Sie rechnet Schwierigstes schnell wie der Wind,Stellt Diagnosen treffend und geschwind –Ja, solch ein Superhirn soll man sich gönnen! Sie malt auch Bilder wie von KünstlerhändenUnd schreibt Gedichte, wenn man das befiehlt,Wobei sie … Weiterlesen
Veröffentlicht unter LITERATUR, WELTLICHES
Verschlagwortet mit KI, meine Gedichte, Sonett
3 Kommentare