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Tag Archives: meine Gedichte
Karfreitag
Melodie: Herr, Dir ist nichts verborgen (GL 428) Das Kreuz hast Du getragenzum Heil der ganzen Welt.Ans Kreuz bist Du geschlagenals unser Lösegeld.Hast Angst und Hohn und Qual,den Foltertod erlitten.Für uns, die so zerstritten,starbst Du aus freier Wahl. Zwei andre … Weiterlesen
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Gründonnerstag
Melodie: Wohin soll ich mich wenden (GL 145) Beim letzten Paschamahle saß Jesus mit den Seinen,und Seine Worte scheinen in unsre Welt als Licht,Vermächtnis, Trost und Mahnung: So ist der Herr zugegenauf allen Erdenwegen, das Wort verlässt uns nicht. Er … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HIMMLISCHES, KATHOLONIEN
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Palmarum
Melodie: GL499 (Gott, der nach Seinem Bilde / Wir weih’n, wie Du geboten)Lasst uns mit frischen Zweigendem Herrn entgegengeh’n,in Ehrfurcht uns verneigen,voll Liebe auf Ihn seh’n.Der Gutes tat und lehrte,der Wasser macht zu Wein,der selbst dem Satan wehrte,zieht nun als … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HIMMLISCHES, KATHOLONIEN, LITERATUR
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Unsinn in der Fastenzeit
Mir fallen eben nicht nur seröse Sachen ein. Gefährliche Tiere Es lebt die große ZumpfeIm Sumpfe.Sie frisst die kleinen SchwerneRecht gerne.Nicht Schwernenschicksal teile!Verweile!Hast nichts in Sumpf und MoorenVerloren!Dann gibt es noch die KnehreAm Meere, Die Meeresstrand und Küsten Verwüsten,Die See … Weiterlesen
Veröffentlicht unter LITERATUR, WELTLICHES
Verschlagwortet mit meine Gedichte, Unsinn
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KI-Sonett
KI kann viel, was Menschen gar nicht können:Sie rechnet Schwierigstes schnell wie der Wind,Stellt Diagnosen treffend und geschwind –Ja, solch ein Superhirn soll man sich gönnen! Sie malt auch Bilder wie von KünstlerhändenUnd schreibt Gedichte, wenn man das befiehlt,Wobei sie … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit KI, meine Gedichte, Sonett
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750 Jahre Thomas von Aquin
Heute jährt sich seine Heimkehr zum 750. Male, und es lohnt, sich immer wieder auf ihn einzulassen. Daß er schwer verständlich ist, haben Menschen in die Welt gesetzt, die ihn nicht verstehen wollten. Sein Hauptwerk, die Summa Theologica, ist hier … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Kirchenlehrer, Kirchenlied, meine Gedichte, Thomas von Aquin
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Mir selbst zum 62. Geburtstag
Mit so viel Gutem hast Du mich umgeben Und Hilfe mir geschickt von vielen Seiten. Ich bitte Dich, mich weiter zu geleitenDurch diese Welt und in das ewge Leben. Mach Du ein Ende meinem innern Streiten,Lass die Gedanken nicht ins … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR, WELTLICHES
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Ruf
Du, Herr, hast mich gerufen,Rufst zu Geringem nicht.Und sind zu hoch die Stufen,Hebst Du mich in Dein Licht.Leib, Seele, Herz und LebenWie Brot in der Monstranz,So hast Du Dich gegeben,So schaue ich Dich ganz. © Claudia Sperlich
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Verschlagwortet mit Anbetung, Berufung, Christus, Eucharistie, Gelübde, Jesus, meine Gedichte
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Der Synodale Ausschuss
Synodaler Weg bedeutet:Was gemeinsam weggegangen.Da sie einen Rat verlangen, Hat man ihnen heimgeläutet. Nun soll’s um den Ausschuss gehen,Der so wie ein Rat verfahre.Ich kann das nur so verstehen:Synodale Ausschussware. © Claudia Sperlich Auch das Bild des Schiffes fiel mir in … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HÄRETISCHES, KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit meine Gedichte, Parodie, Synodaler Ausschuss, Synodaler Rat, Synodaler Weg
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Wahlpropaganda
Sie blicken voll Bedeutung von Plakaten.Bei manchem frag ich mich, was der wohl raucht,Bei manchem, wie er wohl sein Amt missbraucht.Dies ist mein Land, sind seine Kandidaten. Ich kann zwar Politik nicht recht verstehen,Doch ahne ich schon jetzt: Auf meine … Weiterlesen
Veröffentlicht unter LITERATUR, WELTLICHES
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