Mariä Aufnahme in den Himmel

Melodie: GL 705, Regionalteil Erzbistum Berlin

Nach Erdenleben aufgeblüht, erhoben in das Licht,
Entschlafung, sanfter Übergang, das Leben endet nicht:
Die einst Sein Tabernakel war, die Ihn in Bethlehem gebar,
Hebt nun der Sohn aus dieser Zeit hinauf in Seine Ewigkeit.

Bewahrt vor Sünde und vor Schuld, und auch im Tod bewahrt,
Durch den, der aus dem Grab erstand, bleibt dir das Grab erspart.
Du hast als Gotteskind vertraut, du Gottesmutter, Gottes Braut,
Die der Lebendige erhob: Maria, Ihm und dir sei Lob.

© Claudia Sperlich

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Mein Wochenkommentar auf Radio Horeb

ist hier – und es geht um esoterischen Unsinn.
Und darum, was ich davon halte.

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Edith von Stein

Ordensname: Teresia Benedicta a Cruce – die vom Kreuz gesegnete.

Melodie: Du meine Seele, singe

Die suchen nach der Wahrheit,
Die suchen Gott allein,
Und Seines Lichtes Klarheit
Wird bald schon um sie sein.
Den Geist kann nur erkunden,
Wer Gott im Herzen hat.
Im Glauben sind verbunden
Erkenntnis, Liebe, Tat.

Es darf das Land nicht schweigen
Vor Lüge und vor Mord.
Die Kirche muß es zeigen:
Sie steht zu Jesu Wort!
Sie muß Verfolgten reichen
Die feste Helferhand.
Dann wird das Böse weichen
Vor Liebe und Verstand.

Ein Leidensweg voll Lieben,
Ein Liebesweg voll Leid
Ist schon für mich beschrieben –
Mein Gott, ich bin bereit!
Ich brauche nicht zu sorgen,
Mein Gott verläßt mich nicht.
Im Kreuz liegt schon verborgen
Der Weg zum Himmelslicht.

aus: Lass mich bekennen Deine Mandelblüte. Gedichte, tredition 2015

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Edmund Bojanowski: Laie und Ordensgründer

Heute gedenkt die Kirche des Seligen Edmund Bojanowski (1814-1871), eines außerhalb von Polen leider recht unbekannten Mannes. Er war von Hause aus adlig und wohlhabend, dichterisch begabt und hochgebildet. Schon früh äußerte er den Wunsch, Priester zu werden. Wegen einer schweren Lungenkrankheit mußte er das Studium an der Humboldt-Universität in Berlin abbrechen, ging zurück nach Polen und ersuchte um Aufnahme in ein Priesterseminar – aber er wurde abgelehnt wegen seiner schwachen Gesundheit.
Er nahm großen Anteil an der Not der armen polnischen Landbevölkerung, besonders der Cholerawaisen, gründete ein Waisen- und ein Krankenhaus, erstellte ein modernes Erziehungsprogramm (zu dem gehörte, daß die Kinder niemals geschlagen wurden) und half, wo er konnte. Hierzu gründete er die Kongregation der Mägde Mariens von der Unbefleckten Empfängnis, deren Mitglieder sich mit Kinder- und Krankenpflege befassten und vor allem für die Ausbildung der Kinder auf dem Lande sorgten. Das Besondere und zunächst äußerst skeptisch Beäugte an dieser Kongregation war, daß die Mägde Mariens ihr Geld selbst erwirtschafteten, aber nicht innerhalb eines Klosters, sondern eigenständig als ganz reale Mägde von Gutsbesitzern. Die bischöfliche Genehmigung der Ordensgemeinschaft (1866) durfte Bojanowski noch erleben, die päpstliche Approbation erfolgte erst 1931.

Ich darf die Mägde Mariens der Niederlassung in Wilhelmshorst nahe Potsdam meine Freundinnen nennen.

Melodie: GL 438

In der Seuche Schreckenstagen
Gab er Kranken Trost und Mut,
Half das Sterben zu ertragen,
Traute Gott, dem höchsten Gut.

Da geschwunden alte Sitte
Und der Glaube war verweht,
Wies er neu auf Ziel und Mitte,
Auf den Herrn und das Gebet.

Da die Krankheit ihm verwehrte
Priestertum und Ordenskleid,
Horchte er, was Gott begehrte:
Spüre du der Armen Leid!

Sei ein Lehrer für die Kleinen,
Schule Glauben und Verstand,
Lehre Liebe zum Dreieinen,
Liebe auch zum schönen Land.

Aus dem Kreise junger Frauen
Rief zum neuen Dienst er drei:
Helft, an Christi Reich zu bauen,
Als Mariens Mägde frei!

Die Gemeinschaft wuchs und blühte
Vor der Mutter unsers Herrn,
Doch auch Neid und Feindschaft glühte,
Und Verleumdung war nicht fern.

Endlich, trotz der Widrigkeiten,
War der Orden anerkannt.
Mägde lehren, pflegen, leiten
Und erschließen neues Land!

Kleiner Mägde frohe Mienen
Liebevolles Zeichen sind:
Mägde, die Maria dienen,
Dienen auch dem Jesuskind.

Sel’ger Edmund, Ordensgründer,
Lass der Mägde Werk gedeihn!
Lass die Herzen, Hände, Münder
Gottes Schutz befohlen sein.

© Claudia Sperlich

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Verklärung des Herrn

Melodie: Aus meines Herzens Grunde

Mit Moses und Elias
Auf Bergeshöhen stand
Der Christus, der Messias,
Des Vaters Mund und Hand.
Sie haben den erkannt,
Der das Gesetz erfüllte,
Und Gott der Vater hüllte
Ihn in ein Lichtgewand.

Die Welt läßt sich betören
Durch alle Zeiten schon,
So kann sie viel zerstören –
Doch nicht den Gottessohn.
Sein freundliches Gebot,
Einander nur zu lieben,
Ist immer wahr geblieben
Und stärker als der Tod.

Ich will Dir Hütten bauen
In meiner Seele Raum,
Aus Liebe und Vertrauen,
Aus Laub vom Lebensbaum.
Mein Jesus, sei bei mir
Und lass bei Dir mich leben.
Ich will Dir alles geben,
Was ich bekam von Dir.

Wenn ich mich selbst verfehle,
Was soll ich mit der Welt?
Ist doch die Menschenseele
Mehr wert als alles Geld!
Wer läßt sein Leben ganz
In Gottes guten Händen,
Zu dem wird Gott sich wenden,
Dem schenkt Er Seinen Glanz.

aus: Lass mich bekennen Deine Mandelblüte. Gedichte

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Auf eine Reklame in der U-Bahn

In vitro

Im Menschendampf der U-Bahn zwingt den Blick
Die peinlichste der drängenden Reklamen:
Da bietet jemand Männern Geld für Samen,
Indem er dumpfe Eitelkeit beschickt.

„Kein Schuss ins Leere!“ Strikte Diskretion!
Das Sperma wird dann ohne Akt empfangen,
Und reift – zu mehr, als Kunden meist verlangen,
Das korrigiert man dann durch Reduktion.

„Kein Schuss ins Leere“, ja, so kann man zeugen
Für achtzig Euro pro Ejakulat,
Und kann sich brüsten der vollbrachten Tat,

Kann Fremden wunschgemäße Kinder machen
Ganz ohne jemands Liebe zu entfachen.
Und was zu viel ist, muss sich eben beugen.

© Claudia Sperlich

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Lesung auf Radio Horeb

Hier wie versprochen der Podcast mit meiner Lesung „Friede sei mit dir“ (aus Die Befreier), Josef Bordat zum 200. Geburtstag von Karl Marx (und darüber, warum die katholische Kirche einfach besser ist) und wieder ich darüber, warum „Du Engel“ kein Kompliment ist.

Viel Spaß beim Hören!

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Heute abend im Radio

Radio Horeb sendet heute, 27.7.2018, um 21.00 Uhr meine Kurzgeschichte „Friede sei mit dir“ aus dem Buch Die Befreier. Wie immer gibt es später auch einen Link zum Podcast.

Viel Freude beim Hören!

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Religion oder Jesus? Bitte beide!

Johannes Hartl schreibt auf facebook:

Der Mist, den wir Menschen tun, ist meistens Ersatz. Eine Sucht ist Ersatz für echten Trost, echte Ruhe. Überleistung und Status Ersatz für echten Selbstwert. Schnelle Lust als Ersatz für echte Nähe. Was tun Menschen alles als Ersatz für…. Liebe!
Sünde ist Ersatz.
Religion versucht, Sünde zu verbieten. Zu kontrollieren. Dann kann man auf den unreligiösen Sünder herabblicken und sich selbst gerecht fühlen. Irgendwie wieder das gleiche Spiel.
Jesus ist anders. Ihm geht es nicht einfach nur darum, die Sünder zu kritisieren und das Joch noch schwerer zu machen. Er heilt die Krankheit. Seine Liebe füllt den Mangel.

Religion sagt „trink nicht von dem Ersatz, sondern entsage!“ Jesus sagt: „wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt.“ (Joh 4, 14) Das ist der Unterschied. Komm zu ihm, wenn Du Durst hast.

Diese Worte werden in den Kommentaren hemmungslos bejubelt. Wie wahr, wie schön, wie gut! Ich wagte, zu kommentieren:

Deine Definition von Sünde ist gut, die von Religion ist es nicht. Die katholische Kirche bietet mir pausenlos und liebevoll das Original an. Und sie sieht Selbstgerechtigkeit als Sünde an.

Darauf Hartl:

Ich verwende ‚Religion‘ hier im Sinne von Karl Barth: Versuch des Menschen, sich durch fromme Leistung vor Gott zu beweisen. Im Gegensatz zur Botschaft des Christentums: Erlösung als Geschenk durch Jesus.

In der Folge wurde mir von mehreren Diskutanten mitgeteilt, das Christentum sei eben eine Religion und damit etwas vollständig Anderes als Jesus, bzw. Christen seien im Grunde eben nicht Anhänger einer Religion, sondern Jesu. Meine Versuche, anhand von Jesu Aussagen zu zeigen, daß das Christentum die von Ihm gewollte Religion ist, scheiterten.

Nun hat Jesus aber tatsächlich die Religion nicht nur verteidigt mit den Worten „Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben! Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird kein Jota und kein Häkchen des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich.“ (Mt. 5,17-19). (In der Diskussion wurde mir auf dieses Zitat hin vorgeworfen, ich verwerfe die Gnade. Ebenso wurde behauptet, religiös sei eben, wenn man aus Angst oder um irgendwie großartig zu erscheinen die Gebote befolgt statt aus Liebe. Ich behaupte dagegen, aus Liebe zu Jesus und Dankbarkeit für Sein Wort und Werk in die Kirche gehen ist ein religiöser Vollzug.)

Das Gesetz heißen im biblischen Sprachgebrauch die fünf Bücher der Tora, also die Geschichte des Gottesvolkes, die Weisungen Gottes, das enge Geflecht aus kultischen Bestimmungen und Vollzügen und alltäglichem Leben, dem Handeln Gottes und der Menschen. So eng verflochten sind im AT das „weltliche“ und das „geistliche“ Leben, daß es diese verschiedenen Ausdrücke gar nicht braucht. Und das Gesetz, das diese enge Verbindung möglich macht, soll, sagt Jesus, nicht um den kleinsten Buchstaben verkürzt werden.

Zudem hat der Herr(Mt.16,18) die Kirche gegründet mit den Worten „Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen“. Wer sagt „Jesus ja, Kirche nein“, der sagt also: „Jesus ja, aber was Er in Mt. 16,18 sagt, wird verschwiegen, ist uns peinlich, war wohl auch nicht so gemeint.“ Wer Jesu Gründung der Kirche verschweigt, der trinkt eben nicht das Wasser, das Jesus ihm gibt, und will es auch seinen Nächsten wegnehmen und verschütten. Und manch einer der Diskutanten hält dann den eigenen Redefluß für den erwähnten sprudelnden Quell.

Ja, aber das Liebesgebot! Es macht die Religion nicht überflüssig, sondern untermauert sie. Denn auf die Frage nach dem wichtigsten Gebot sagt Jesus (Mk. 12,29-31: „Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft. Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden.“
Jesus stellt damit Dtn. 6,4-5 (Gebot der Gottesliebe) und Lev. 19,18b (Gebot der Nächstenliebe) als gleichwertig und einander ergänzend nebeneinander und gibt diesem Doppelgebot höchste Priorität.

Jesus beruft sich auf das Judentum. (Schnitte man alle Zitate und Paraphrasen des AT aus dem NT heraus, könnte man das, was übrigbleibt, nicht mehr verstehen.) Er geht darüber hinaus, indem Er das Gesetz erfüllt für alle Völker und Petrus beauftragt als „Felsen“ und Vorsteher der Kirche, der Religion für die ganze Menschheit.

Religion, von religere „wieder anbinden“, ist die neue Bindung an Gott, die dem gefallenen, von Gott getrennten Menschen so nötig ist. Die katholische Kirche erkennt an, daß allen Religionen ein Bewußtsein innewohnt, eine solche Bindung sei nötig. Ich bin katholisch aus der Überzeugung, daß diese Bindung der katholischen Kirche am ehesten so gelingt, wie Gott das geplant hat. Die Kirche, Braut Christi, Mutter der Menschen, ist eine religiöse, d.h. mit Gott verbindende Gemeinschaft, von Jesus Christus gegründet.

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Gebet – Qualität vor Quantität, oder wie?

Ich höre es in ermüdender Häufigkeit: Besser wenig und andächtig beten als viel und unkonzentriert Gebete herunterleiern.
Das ist das Totschlagargument gegen den Rosenkranz, gegen häufigen Gottesdienstbesuch, gegen das tägliche Stundengebet, gegen jedes Regelmaß, jede Disziplin in der Gebetspraxis – und es ist vollkommen falsch, auch wenn es ganz richtig klingt.

Gern wird dabei auch Franz von Sales zitiert: „Ein einziges andächtig gebetetes Vaterunser ist besser als viele, die man hastig und gedankenlos herunterleiert.“ Und da nicken dann die meisten weise mit den Köpfen und wissen ganz sicher, daß sie selbst auf jeden Fall nur andächtig beten wollen, das heißt, nur beten, wenn sie Andachtsgefühle aufbringen können.

Aber genau das hat Franz von Sales nicht gemeint. Im Gegenteil schreibt er in seinem Werk Philothea (Anleitung zum frommen Leben) ausführlich über die Notwendigkeit des Gebetes, empfiehlt, den Tag mit einer Stunde des betrachtenden Gebetes zu beginnen, möglichst in der Kirche, also in morgendlicher Frische des Geistes und unabgelenkt. Er gibt dabei dem Herzensgebet den Vorrang, weiß aber auch, daß dies innere Beten nicht jedem gegeben ist. Er nennt den Rosenkranz „eine sehr nützliche Gebetsform“. Mit Franz von Sales gegen sehr häufiges Gebet argumentieren ist grundfalsch.

Natürlich soll man Gebete möglichst nicht herunterleiern. Aber wer nur dann betet, wenn ihm so richtig andächtig zumute ist, wird in trockenen Zeiten wenig bis gar nicht beten – und dann bleiben die Zeiten trocken. Ein unkonzentriert gehaspeltes Vaterunser ist immer noch viel besser als gar kein Gebet!

Beten hat mit allen anderen Tätigkeiten gemein, daß man es am besten lernt, indem man es tut, und daß es nicht immer gleich gut gelingt. Gott nimmt das geleierte und unkonzentrierte Gebet eines Menschen, der aus Treue betet, auch wenn er gerade Kopf und Herz voll von allem möglichen anderen hat, ebenso liebevoll an wie das innigste Herzensgebet eines Mystikers. Das heißt nicht, daß man sich nicht um Konzentration bemühen soll! Aber es tröstet, wenn die Konzentration nicht gelingt.

Wer keine Andacht hat und deshalb nicht betet, benimmt sich wie ein Sportler, der keine Lust hat und deshalb nicht trainiert. Letzterer wird nicht lange Sportler bleiben.

Nur aus Treue und Pflichtbewußtsein gesprochene Gebete mögen dem Beter selbst erst einmal wertlos scheinen. Aber der Beter hat für die Dauer der Gebete seine Zeit Gott gegeben. Etwas Besseres kann man mit der Zeit nicht tun. Auch trägt regelmäßiges Gebet immer Früchte – innere Ruhe und Freude gehören dazu. Und Andacht, immer öfter.

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