Mein Wochenkommentar auf Radio Horeb

ist hier – und es geht um esoterischen Unsinn.
Und darum, was ich davon halte.

Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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10 Antworten zu Mein Wochenkommentar auf Radio Horeb

  1. Gorgasal schreibt:

    Der Link ist leider rein selbstreferenziell. Will meinen: er zeigt auf diese Seite, und nicht auf Radio Horeb…

  2. Chris schreibt:

    Da scheint etwas mit dem Link nicht zu stimmen?

  3. akinom schreibt:

    „Wir haben zu wenig Exorzisten!“ …Zufällig habe ich heute das 5. Kapitel „Kampf, Wachsamkeit und Unterscheidung“ des wunderbaren Apostolischen Schreibens von Papst Franziskus „Gaudete et Exultate“ meditiert. Darin heißt es: „Es ist ein beständiger Kampf gegen den Teufel, welcher der Fürst des Bösen ist.“ Ich bin ein großer Verehrer von Pater Amorth, den ich täglich inständig darum bitte, auch vom Himmel aus nicht aufzuhören, seines Amtes zu walten und Papst, Bischöfen und Priestern die Augen darüber zu öffnen, wie Not-wendig dieser Dienst ist. Auch die Gottesmutter erinnere ich an ihre Macht und ihren Auftrag, der Schlange den Kopf zu zertreten. Auch St. Michael ist sicher nicht arbeitslos geworden.

  4. Normalo schreibt:

    Leider kann ich keinen Blog anhören. Ich kann nur lesen…Trotzdem meine Meinung: Es gibt in der Tat viel zu viele (pseudo?? religiöse) Spinner, die sich alle im Recht glauben…Das ist solange nicht schlimm, wie sie nicht „predigen“ gehen um Andere Ungläubige von ihrer Sache überzeugen/begeistern zu wollen…
    Anfangen kann es bei Veganern, Lgbt…Drogenbefürwortern, JW die an der Haustüre klingeln;Religiösen Eiferern (wozu ich auch die Islamisten zähle) und es kann bis zu „Ablehnern der klassischen Medizin“ –die über Leichengehen– gehen….GOTT beschütze uns Alle und vorallem UNSERE KINDER vor solchen geistig verirrten kleinen Lichtern mit „Grossem Sendungsbewusstsein“…genau solche sind immer wieder für Kriege verantwortlich. In der Vergangenheit und Aktuell….

  5. gerd schreibt:

    Chapeau! Sachlich, humorvoll und bestimmt. Signale vom Staat sollten sich auf Verkehrsampeln und Schilder beschränken….ohne gleich einen Wald davon zu machen. Das „Problem“ zu verzehren ist ein sehr geschmackvoller Gedanke. 😉

  6. Nepomuk schreibt:

    Dem Kommentar kann ich nur von vorn bis hinten und ohne Aber und Ausnahme zustimmen.

    (Gegen Wildschweine hilft auch der teilweise Verzehr… spitzenmäßig.)

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