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Author Archives: Claudia Sperlich
Synodalität, Deutschtümelei und Misogynie
Ich wollte nicht mehr über den Synodalen Irrweg schreiben. Aber ich fürchte, es ist wichtig genug. Ich zitiere zwar im Wesentlichen nur eine Facebook-Diskussion, nur wenige Menschen, aber nach allem, was ich in den Diskussionen des Synodalen Weges, in den … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HÄRETISCHES, KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Demokratie, Frauen, Johannes Norpoth, Laien, Macht, Missbrauch, Priester, Priesterinnen, Streit, Synodaler Irrweg, Synodaler Weg, wenn selbst Katholiken fürs Katholische zu doof sind
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Zwei Valentins
Ein Valentin wurde im 3. Jahrhundert als noch recht junger Mann Bischof von Interamna, dem heutigen Terni (Umbrien). Er bekehrte viele Menschen und wirkte mehrere Wunder. Er wurde nach Rom gerufen, um einen kranken Jungen zu heilen. Das Heilungswunder hatte … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HIMMLISCHES, KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Ehe, Heilige, Liebe, Märtyrer, Valentin, Valentin von Rom, Valentin von Terni
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Was machen wir eigentlich selber?
Zu Hause bleiben müssen ist blöd, aber es gibt Gelegenheit, mal wieder (nicht zum ersten Mal) darüber nachzudenken. Das Brot, von dem ich eben gegessen habe, habe ich selbst gebacken. Aber aus Mehl, das ich nicht gemahlen habe, aus Weizen, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter WELTLICHES
Verschlagwortet mit alles was wir haben, Arbeit, Dank, Gott, Kaffee
4 Kommentare
Mit laufender Nase
Nun hat mich Omikron doch überfallen, Und gebe Gott, daß ich’s nicht weitergab! Die Nase läuft, das bringt mich nicht ins Grab, Und gute Wünsche laufen ein von allen. Ich hab genug im Haus, um ohne Not Zehn Tage Quarantäne … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Corona, Krankheit, meine Gedichte, Sonett
6 Kommentare
Den Synodalen
mit einem Eimer Matsch Ich will nicht über Synodale schreiben. Kein Mißbrauch (weder Mensch noch Liturgie) Und keine Lüge, keine Infamie Soll mich zu Versen, ganz gleich welchen, treiben. Befolgen will ich Gottes „Komm und sieh” Und will in Seiner … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HÄRETISCHES, KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Glaube, Kirche, meine Gedichte, Sonett, Synodaler Irrweg, wenn selbst Katholiken fürs Katholische zu doof sind
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Vergessen wir doch mal den Synodalen Weg!
Ja sicher, er nervt. Und aufgeblasene Zeitgenossen aller Fraktionen des Glauben und Unglaubens nerven. Und Bischöfe (die einen nerven die einen, die anderen die anderen). Und die DBK und die Zwonullerinnen. Und Debatten darüber, ob der Herr sich im Tabernakel … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Christus, Erneuerung, Franziskus, Gebet, Ignatius von Loyola, Jesus, Josephine Bakhita, Kirche, Liebe, Odo von Cluny
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Audactus und Gefährten
Wohl kurz nach 303 starb eine Gruppe angesehener Bürger im Feuer. Der hohe Steuerbeamter Audactus war einer von ihnen. Ein Schatzmeister, ein hoher Offizier, der gesamte Senat der Stadt sowie Frauen und Kinder der Delinquenten waren ebenfalls dabei, weil sie … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Audactus, Heilige, Kirchengeschichte, Märtyrer
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Am Ende eines Sonntages
Ich liebe die Kirche, die Braut Christi. Und ich habe in der vergangenen Woche und heute, zu Beginn der noch frischen Woche, zu viele Äußerungen gelesen, die sich gegen die Kirche wenden. Äußerungen von Menschen, die sich für katholisch halten … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HÄRETISCHES, HIMMLISCHES, KATHOLONIEN, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Anbetung, Dank, Freunde, Küche, Kirche, Liebe, Messe, Musik
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Ovid-Teststation
Am Kurfürstendamm kann man jetzt sogar seine Kenntnisse in klassischem Latein kostenlos testen lassen! Ist doch nicht alles vorbei hinsichtlich der humanistischen Bildung.