Author Archives: Claudia Sperlich

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About Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin. Befürworterin der Vernunft, aber nicht in Überdosierung.

Ich bestreike den Herrn nicht.

Kürzlich, am Gedenktag der Heiligen Katharina von Siena, veranstalteten KFD-Frauen so etwas wie eine Andacht, und zugleich wurde auch in Berlin hingewiesen auf eine Aktion „Maria 2.0“, bei der die Gottesmutter instrumentalisiert wurde, um mittels eines „Streiks“ (vulgo Fernbleiben von … Weiterlesen →

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Josef der Ernährer

Melodie: Alles meinem Gott zu Ehren, GL 455 Wort, das in die Welt gekommen durch des Geistes Kraft und Tat, Dich hat Josef aufgenommen väterlich nach Gottes Rat, sah auf Deine ersten Schritte, lehrte Lobpreis Dich und Bitte, lehrte Handwerk … Weiterlesen →

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Katharina von Siena: Drei Zitate

Der Mensch ist soweit gehorsam, als er demütig ist, und so demütig, wie er gehorcht. *** Wer gehorsam ist und die Gebote und Räte in der Gesinnung und in der Tat befolgt, wirft das Netz besser aus als derjenige, der … Weiterlesen →

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„Sie sind total unfrei!“

Irgendwie war man an der Kasse ins Gespräch gekommen und setzte das am Fahrradständer fort. Und plötzlich schlug es um. Denn unvermittelt sprach die Frau: „Ich möchte auch kein Kopftuch in der Öffentlichkeit sehen.“ Ich (mit Helm, aber ohne Kopftuch): … Weiterlesen →

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Nicht besser als Terror

… ist die in den letzten Tagen mehrfach gelesene Behauptung, die Abschaffung aller Religionen werde zum Frieden führen. Gepostet wurde das jedesmal im Zusammenhang mit den Anschlägen auf Sri Lanka. Das muss man sich vorstellen: Da sitzen saturierte deutsche Bürgersöhnchen … Weiterlesen →

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Kultursensibles Osterlied

Man soll ja jetzt immer und überall kultursensibel sein, weil Atheisten, Agnostiker, Heiden, Zöllner und andere Gruppen sich sonst auf den Schlips getreten fühlen könnten. Also gibt es heuer ein kultursensibles Osterlied, singbar auf die Melodie „Jesus lebt, mit Ihm … Weiterlesen →

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Christus ist auferstanden!

Das ist nicht Neues – und doch jede Osternacht wieder neu und frisch und gewaltig und überwältigend und frohmachend. In unserer Gemeinde wurden heute zwei Männer in die katholische Kirche aufgenommen und ein dritter gefirmt. Ich freue mich für die … Weiterlesen →

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Gesegnete Osterspeisen

Die Polen haben in Berlin schon längst die schöne Sitte der Speisensegnung eingeführt. In Heilig Kreuz, Berlin-Wilmersdorf, wird diese Sitte gepflegt. Gestern abend gekochte und bemalte Eier, einen gestern angesetzten und heute früh gebackenen Osterzopf, Wurst, Käse, Schokolade (ja: man … Weiterlesen →

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Karfreitag

Ein purpurroter Mantel Mt. 27,27-30 Ein roter Mantel, Militärbestand, Mit einem Loch (zu langsam retiriert), Hat früher den Zenturio geziert, Der irgendwann ein jähes Ende fand. Nun ist der Mantel frisch mit Blut beschmiert Von einem, der die Geißel überstand. … Weiterlesen →

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Notre Dame

1984, als 22jährige Neugetaufte, zog ich für neun Monate nach Paris. Ich lernte die Kirche, in die ich gerade aufgenommen worden war, dort kennen (und sollte mich bei meiner Rückkehr sehr wundern, wie bürokratisch sie hierzulande sein kann). In Notre … Weiterlesen →

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