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Tag Archives: Sonett
Sonett bei geistiger Dürre
Sie schrieb kein Wort an sieben Sommertagen (Dabei kann dieses Weib, das alte, fette, Im Grunde gar nichts andres als Sonette), Doch schwirren ihr durchs Hirn des Alltags Plagen. Verrammelt ist das Haupt mit einem Brette: Sie kann sich dichtend … Weiterlesen
Veröffentlicht unter LITERATUR, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Dichtung, meine Gedichte, Sonett
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Woher die Sonette kommen
Sonette fallen einfach von den Bäumen, Zumindest, wenn ich geh, wo Bäume stehen, Sie fallen mir ins Hirn in den Alleen, Und manche sammle ich an Weges Säumen. Man kann sie auch in manchen Gärten sehen Als Busch, als Hecke … Weiterlesen
Veröffentlicht unter LITERATUR, WELTLICHES
Verschlagwortet mit meine Gedichte, Sonett
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Auf ein Video, das ich lieber nicht gesehen hätte
… und das ich mir nicht hätte ausdenken können. [edit: Das ist die von Tobias Klein mit anderer Musik unterlegte Version; das Originalvideo ist nicht mehr zugänglich – da hat’s wohl zu viel Spott geregnet.] Der KfD tanzt Zehn Frauen … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HÄRETISCHES, KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit ich fühle mich um Spott gebeten, Kirche, meine Gedichte, Reformkatholiken, Sonett, Tanz
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Ein Sonett auf die Dummheit
Entstanden ist es neulich als Scherz nebenher, inzwischen habe ich es etwas verbessert. Nun bin ich in diesem Internet so viel von diesem Thema begegnet, daß ich mich zur Veröffentlichung entschlossen habe, auch als Selbstermahnung. Beklage dich nur über Dummheit … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Dummheit, meine Gedichte, Sonett
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Peter Esser zum 57. Geburtstag
Es lebe hoch der Zeichner mit dem Hunde! Mit seinen Bildern, bissigen und spitzen, Mit Glaubensernst, der sich nicht scheut vor Witzen, Bekennt er tapfer Jesu frohe Kunde. Wenn wir uns ob Häretikern erhitzen In fromm-empörter Facebookianer-Runde, Bleibt Peter mit … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Geburtstag, Kunst, meine Gedichte, Peter Esser, Sonett
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Karfreitag
Ein purpurroter Mantel Mt. 27,27-30 Ein roter Mantel, Militärbestand, Mit einem Loch (zu langsam retiriert), Hat früher den Zenturio geziert, Der irgendwann ein jähes Ende fand. Nun ist der Mantel frisch mit Blut beschmiert Von einem, der die Geißel überstand. … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Christus, Jesus, Karfreitag, meine Gedichte, Sonett
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Der eifersüchtige Bruder
Lk. 15,11-32 Die harte Arbeit hab ich gern gemacht. Hab froh und gut gepflügt, gesät, geschnitten. Ließ mich um keine Hilfe zweimal bitten, Hab neues Land und Vieh uns eingebracht. Ich liebe unsre alten Bauernsitten, Dies Land, das grün in … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Lass mich bekennen Deine Mandelblüte, meine Bücher, meine Gedichte, Sonett
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Joseph
Er wurde nie von seinem Herrn gefragt, ob er den sonderbaren Ziehsohn wollte. Er lernte träumend, wie er handeln sollte – und blieb bei ihr und hat sich nicht beklagt. Schon möglich, daß er trauerte und schmollte, vielleicht von Zorn … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Joseph, Lass mich bekennen Deine Mandelblüte, meine Bücher, meine Gedichte, Sonett, St. Joseph
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Ein Sonett für katholisch.de und ZdK
Motto: Katholisch-dé und ZettDeKa: Mir spinnefeind, einander nah! Die einen überbieten gern die andern Darin, den Glauben flott zu unterwandern; Dazu wird eins vom andern unterboten, Den letzten Tunnel gründlich auszuloten. * Vertreten wollt Ihr mich und meinen Glauben? Behauptet … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HÄRETISCHES, KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Häresie, katholisch.de - oder was man so katholisch nennt, meine Gedichte, Sonett
6 Kommentare
Zum Feierabend gedichtet
Bei der Arbeit an einem Sonettzyklus Ich muss, um diesen Zyklus zu vollenden, Noch elf Sonette aus den Fingern saugen, Die müssen klingen, reimen, beten, taugen, Und sich an fromme Lyrikleser wenden. Es langt, um Dichterhirne auszulaugen! Auch ist noch … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HIMMLISCHES, KATHOLONIEN, LITERATUR, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Arbeit, meine Gedichte, Sonett, Vanitas
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