Tag Archives: meine Gedichte

Kunst zum Lächeln

Sonett auf die Marchande d’Amours des Joseph-Marie Vien für Alipius Müller Kauft Putten! Putten, rosig, frisch und prall, Mit bunten Flügeln und mit zarter Haut! Sie sind stets munter, aber niemals laut Und werden zahm und brauchen keinen Stall. Sie … Weiterlesen →

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Weihe an Marien Herz – was bedeutet das?

Anlässlich der Weihe des Erzbistums Berlin an die Herzen Jesu und Mariä habe ich hier schon vor knapp zwei Jahren über den Sinn einer solchen Weihe gebloggt. Es sind die einzigen Herzen, die nie, unter keinen Umständen, „arglistig ohnegleichen und … Weiterlesen →

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Friedensbitte

Herr Gott, willst Du nicht endlich Frieden bringen? Und hast Du Frieden uns nicht längst gebracht? Wir können nie und niemals ihn erringen, Wir scheitern immer. Du nur hast die Macht. Die kleine Macht, die uns verliehen ist, Ist schnell … Weiterlesen →

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Friedenslied

Melodie: Zeige uns, Herr, Deine Allmacht und Güte (GL 272) Herr, es ist Krieg! Mach ein Ende, gib Frieden! Herr, brich der Mächtigen Starrsinn und Gier! Und wo die Frommen von Dir sind geschieden, schenke Bekehrung und führ sie zu … Weiterlesen →

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Zum Josephstag

Melodie: Alles meinem Gott zu Ehren, GL 455Wort, das in die Welt gekommendurch des Geistes Kraft und Tat,Dich hat Joseph aufgenommenväterlich nach Gottes Rat,sah auf Deine ersten Schritte,lehrte Lobpreis Dich und Bitte,lehrte Handwerk Dich und Fleißväterlich zu Gottes Preis.Joseph hört … Weiterlesen →

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John Ogilvie

Hier berichtete ich vor einem Jahr über einen Heiligen, dessen die Kirche heute gedenkt – vor allem in Schottland, während er in Deutschland recht unbekannt geblieben ist. Inzwischen habe ich ihm auch einen Choral geschrieben. Melodie: Deinem Heiland, deinem Lehrer … Weiterlesen →

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Zum Frauentag

einfach eine Linkliste mit meinen dichterischen Beiträgen zu besonderen Frauen. Maria natürlich gleich mehrfach: Mariä Geburt, Immaculata, Maria Heil der Kranken, Maria Bundeslade, Verkündigung des Herrn, Maria Königin, Unbeflecktes Herz Mariä, Warum Maria immer ein blaues Tuch trägt. Und dann … Weiterlesen →

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Mir selbst zum 60. Geburtstag

Kein Unheil überwältigt heut mein Denken: Ich schau voll Dank und Liebe auf die Jahre, Gott kennt mich ganz, Er zählt auch meine Haare. Der mir das Leben gibt, der wirds auch lenken. Die harte Zeit und auch die wunderbare, … Weiterlesen →

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Mit laufender Nase

Nun hat mich Omikron doch überfallen, Und gebe Gott, daß ich’s nicht weitergab! Die Nase läuft, das bringt mich nicht ins Grab, Und gute Wünsche laufen ein von allen. Ich hab genug im Haus, um ohne Not Zehn Tage Quarantäne … Weiterlesen →

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Den Synodalen

mit einem Eimer Matsch Ich will nicht über Synodale schreiben. Kein Mißbrauch (weder Mensch noch Liturgie) Und keine Lüge, keine Infamie Soll mich zu Versen, ganz gleich welchen, treiben. Befolgen will ich Gottes „Komm und sieh” Und will in Seiner … Weiterlesen →

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