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Claudia Sperlich bei Der Rotdorn blüht! Bettina Klix bei Der Rotdorn blüht! Claudia Sperlich bei Werkzeugschrank Hanna bei Werkzeugschrank Claudia Sperlich bei Lilienthal-Gedenkstätte Archiv
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Tag Archives: meine Gedichte
Edmund Bojanowski: Laie und Ordensgründer
Heute gedenkt die Kirche des Seligen Edmund Bojanowski (1814-1871), eines außerhalb von Polen leider recht unbekannten Mannes. Er war von Hause aus adlig und wohlhabend, dichterisch begabt und hochgebildet. Schon früh äußerte er den Wunsch, Priester zu werden. Wegen einer … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Edmund Bojanowski, Mägde Mariens, meine Gedichte
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Verklärung des Herrn
Melodie: Aus meines Herzens Grunde Mit Moses und Elias Auf Bergeshöhen stand Der Christus, der Messias, Des Vaters Mund und Hand. Sie haben den erkannt, Der das Gesetz erfüllte, Und Gott der Vater hüllte Ihn in ein Lichtgewand. Die Welt … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Christus, Elias, Feier, Jesus, Lass mich bekennen Deine Mandelblüte, meine Bücher, meine Gedichte, Moses, Verklärung des Herrn
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Auf eine Reklame in der U-Bahn
In vitro Im Menschendampf der U-Bahn zwingt den Blick Die peinlichste der drängenden Reklamen: Da bietet jemand Männern Geld für Samen, Indem er dumpfe Eitelkeit beschickt. „Kein Schuss ins Leere!“ Strikte Diskretion! Das Sperma wird dann ohne Akt empfangen, Und … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HÖLLISCHES, WELTLICHES
Verschlagwortet mit künstliche Befruchtung, Kinder, Lebensrecht, Lebensschutz, meine Gedichte, Sonett
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Johannes
Bis unterm Kreuz war er mit Ihm zusammen. Auf Adlerflügeln stieg sein Geist empor Und schärfte ihm das Auge und das Ohr: Er sah des wahren Gottes Blick wie Flammen. Er sah das Wort als allen Daseins Tor, Das Gotteswort, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Feier, Johannes der Täufer, meine Gedichte, Religion, Sonett
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Urlaub bei den Mägden Mariens
Wilhelmshorst ist ein kleines Nest südlich von Potsdam; das älteste Haus wurde 1905 gebaut, und der Bahnhof Michendorf (immerhin zwei Gleise) passt ganz dazu. Wenn man von dort durch die Ortschaft mit viel Grün und wenigen Häusern einen knappen Kilometer … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Friede, Kloster Immaculata, Mägde Mariens, meine Gedichte, Religion, Stundengebet
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Gesegnete Pfingsten!
Du Geist, der über Urflut schwebt, der taubengleich vom Himmel steigt, Du reine Liebe, die belebt, die Sprache gibt und Wege zeigt! Ein Flammenmeer im Jüngerkreis! Aus jedem Mund ein Loblied klingt, ein Glaubensfeuer, Gott zum Preis, das Angst und … Weiterlesen
Ein Lied zu Christi Himmelfahrt
Entzogen unserm Sehen, erhoben in das Licht, Will Er nicht von uns gehen, der Herr verlässt uns nicht. Wir sollen Seine Zeugen und Seine Freunde sein, Und will die Welt uns beugen, wird Christus uns befrein. Er kommt an Seinem … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HIMMLISCHES, KATHOLONIEN, LITERATUR
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Mirjam aus Magdala
Ob sie halbblind mit dick geweinten Lidern und müde nach zwei halb durchwachten Nächten schwankenden Schrittes auf den Friedhof ging, mit einem Alabastron in den Händen voll teurem Salböl, wie für Fürstengräber, ob sie so ging, vielleicht mit bloßen Füßen … Weiterlesen
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Palmarum
Palmzweige Ich habe Dir nichts vor die Füße zu breiten als meine Sünden und Schwächen, meine Gebrechen, und wenn die Gedanken in Schrift sich verdichten, Worte, die manchmal gelingen, dann noch mein Singen. Das Schlimme, das ich aus mir selber … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Feier, meine Bilder, meine Gedichte, Palmarum, Palmzweige
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St. Joseph
Joseph Er wurde nie von seinem Herrn gefragt, ob er den sonderbaren Ziehsohn wollte. Er lernte träumend, wie er handeln sollte – und blieb bei ihr und hat sich nicht beklagt. Schon möglich, daß er trauerte und schmollte, vielleicht von … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
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