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Tag Archives: meine Gedichte
Gebet um Worte
Gib mir den Geist, Dich liebend zu besingen. Du, mir so nah – und ich Dir oft so fern… Lass Deine Spur mich finden in den Dingen, Und doch Geschaffnes nie als Dich verkennen. Mein Bräutigam, mein Retter und mein … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Christus, Gebet, Gott, Jesus, meine Gedichte, Sprache
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Ich hisse keine Regenbogenfahne.
Was der Regenbogen in jüdischer und christlicher Geschichte und Gegenwart bedeutet, habe ich hier bereits bedichtet. Ich habe also keineswegs grundsätzliche Vorbehalte gegen die Darstellung des Regenbogens. Das Bild, daß Gott nach der großen Flut Seinen Kriegsbogen ablegt und der … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Akzeptanz, Kirche, Logik, meine Gedichte, Regenbogen, Toleranz, Welt
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Johannes der Täufer
Melodie: Hoch sei gepriesen unser Gott (GL 384)Du hast den Heiland schon erkanntals ihr noch beide ungeboren.Du bist dem Herrn vorausgesandt,zum Wegbereiter auserkoren.Du Rufer voller Leidenschaft,du mahnst zur Umkehr alle Sünder;Elia gleich, voll Geist und Kraft,bist du der größte aller … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HIMMLISCHES, KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Heilige, Johannes der Täufer, Kirchenlied, meine Gedichte
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Fronleichnam 2021
Wir tragen Dich nicht durch die Straßen mit Fahnen und Chorgesang. Wir streuen nicht Palmen und Blumen, wir zeigen Dich nicht der Welt. Der Kantor besingt Dich alleine, wir beten in Stille mit. Doch Du bleibst der strahlende Heiland, Du … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HIMMLISCHES, KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Christus, Corona, Eucharistie, Fronleichnam, Jesus, Kirche, meine Gedichte, Prozession
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Maimorgen
Mühelos aufgewacht, Laudes gebetet, starken Kaffee gemacht. Nachts hats geregnet. Himmel graublau und mild, grün ist der Garten, Vögel singen wie wild. Will nicht mehr warten. Was meinem Herrn gefällt, das will ich wagen! Kleiner war meine Welt in Jugendtagen. … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Himmel, Kaffee, Laudes, Leben, meine Gedichte, Welt
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Himmelfahrt
Melodie: GL 465 „Das Jahr steht auf der Höhe“ Entzogen unserm Sehen, erhoben in das Licht, Will Er nicht von uns gehen, der Herr verlässt uns nicht. Wir sollen Seine Zeugen und Seine Freunde sein, Und will die Welt uns … Weiterlesen
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Mal wieder ein Marienlied
Maria Bundeslade Melodie: Deinem Heiland, deinem Lehrer Du, die neue Bundeslade, rein von Sünde, voller Gnade, die den Heiland in sich trug, du, das erste Tabernakel, Mutter ohne jede Makel, niemals singt man dir genug! In dir wuchs des Lebens … Weiterlesen
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Regenbogen
Es war genug! Er musste richten. Fast alle hatten Ihn betrogen. Er wollte diese Welt vernichten – Doch Noah hat Sein Herz bewegt. Da hat Er Seinen starken Bogen Hoch in den Wolken abgelegt. Er hat den Frieden uns versprochen, … Weiterlesen
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Frühlingsdank
Mitten in all dem Hauen und Stechen, Unter dem Welt und Kirche erbeben, Will ich von Gottes Herrlichkeit sprechen, Von Seinem Wirken, von Seinem Leben! Er lässt in harten, schwierigen Zeiten Uns durch ein Meer aus Frühlingsflor schreiten. Mitten in … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR, WELTLICHES
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Sonett vor der Kirchentür
Wo soll ich hin, mein Herr, wenn Deine Braut Sich mehr und mehr von Deinem Weg entfernt? Wenn sie Dir Fremdes lehrt und Übles lernt, Wenn sie auf Treue mit Verachtung schaut? Wenn sie mir sagt, mir fehle Toleranz, Nur … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HÄRETISCHES, KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Christus, Jesus, Kirche, meine Gedichte, Sonett, Toleranz
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