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Tag Archives: meine Gedichte
Weihe an Marien Herz – was bedeutet das?
Anlässlich der Weihe des Erzbistums Berlin an die Herzen Jesu und Mariä habe ich hier schon vor knapp zwei Jahren über den Sinn einer solchen Weihe gebloggt. Es sind die einzigen Herzen, die nie, unter keinen Umständen, „arglistig ohnegleichen und … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HIMMLISCHES, KATHOLONIEN, LITERATUR
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Friedensbitte
Herr Gott, willst Du nicht endlich Frieden bringen? Und hast Du Frieden uns nicht längst gebracht? Wir können nie und niemals ihn erringen, Wir scheitern immer. Du nur hast die Macht. Die kleine Macht, die uns verliehen ist, Ist schnell … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
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Friedenslied
Melodie: Zeige uns, Herr, Deine Allmacht und Güte (GL 272) Herr, es ist Krieg! Mach ein Ende, gib Frieden! Herr, brich der Mächtigen Starrsinn und Gier! Und wo die Frommen von Dir sind geschieden, schenke Bekehrung und führ sie zu … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
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Zum Josephstag
Melodie: Alles meinem Gott zu Ehren, GL 455Wort, das in die Welt gekommendurch des Geistes Kraft und Tat,Dich hat Joseph aufgenommenväterlich nach Gottes Rat,sah auf Deine ersten Schritte,lehrte Lobpreis Dich und Bitte,lehrte Handwerk Dich und Fleißväterlich zu Gottes Preis.Joseph hört … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Christus, Jesus, Josef, Joseph, Kirchenlied, meine Gedichte
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John Ogilvie
Hier berichtete ich vor einem Jahr über einen Heiligen, dessen die Kirche heute gedenkt – vor allem in Schottland, während er in Deutschland recht unbekannt geblieben ist. Inzwischen habe ich ihm auch einen Choral geschrieben. Melodie: Deinem Heiland, deinem Lehrer … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Heilige, John Ogilvie, Kirchenlied, meine Gedichte
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Zum Frauentag
einfach eine Linkliste mit meinen dichterischen Beiträgen zu besonderen Frauen. Maria natürlich gleich mehrfach: Mariä Geburt, Immaculata, Maria Heil der Kranken, Maria Bundeslade, Verkündigung des Herrn, Maria Königin, Unbeflecktes Herz Mariä, Warum Maria immer ein blaues Tuch trägt. Und dann … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HIMMLISCHES, KATHOLONIEN, LITERATUR
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Mir selbst zum 60. Geburtstag
Kein Unheil überwältigt heut mein Denken: Ich schau voll Dank und Liebe auf die Jahre, Gott kennt mich ganz, Er zählt auch meine Haare. Der mir das Leben gibt, der wirds auch lenken. Die harte Zeit und auch die wunderbare, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Dank, Freude, Geburtstag, Liebe, meine Gedichte, Sonett
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Mit laufender Nase
Nun hat mich Omikron doch überfallen, Und gebe Gott, daß ich’s nicht weitergab! Die Nase läuft, das bringt mich nicht ins Grab, Und gute Wünsche laufen ein von allen. Ich hab genug im Haus, um ohne Not Zehn Tage Quarantäne … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
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Den Synodalen
mit einem Eimer Matsch Ich will nicht über Synodale schreiben. Kein Mißbrauch (weder Mensch noch Liturgie) Und keine Lüge, keine Infamie Soll mich zu Versen, ganz gleich welchen, treiben. Befolgen will ich Gottes „Komm und sieh” Und will in Seiner … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HÄRETISCHES, KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Glaube, Kirche, meine Gedichte, Sonett, Synodaler Irrweg, wenn selbst Katholiken fürs Katholische zu doof sind
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