Author Archives: Claudia Sperlich

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About Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin. Befürworterin der Vernunft, aber nicht in Überdosierung.

Halleluja!

Melodie: Alles meinem Gott zu Ehren (GL 455) Jesus, Sonne, Licht und Feuer, Du hast allen Tod besiegt! Du bist Herr, Du hältst das Steuer, und der Satan unterliegt! Du bist nicht im Grab geblieben, ewig lebst Du, um zu … Weiterlesen →

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Gesegnete Speisen

Heute mittag wurden die Osterspeisen gesegnet. Heute abend, nach der Feier der Osternacht, werde ich zum ersten Mal davon essen. Bis dahin: Angucken, freuen, aber nicht mehr! In den Gläsern sind marinierte Eier. Den Osterzopf habe ich in der letzten … Weiterlesen →

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Kreuzverehrung

Schon oft hab ich voll Zwiespalt so gekniet, mit dem Gedanken: Kann ich denn verehren ein Folterwerkzeug, an dem Jesus hing? Kann ich die Lieder singen, die zum Kreuz so sprechen wie zu Christi bestem Freund? Auch heute war ich … Weiterlesen →

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Zwei Lieder zum Karfreitag

Melodie: GL 428 (Herr, Dir ist nichts verborgen) Das Kreuz hast Du getragen zum Heil der ganzen Welt. Ans Kreuz bist Du geschlagen als unser Lösegeld. Hast Angst und Hohn und Qual, den Foltertod erlitten. Für uns, die so zerstritten, … Weiterlesen →

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Gründonnerstag

Malchus Ich wollte nur im Kreise der Familie Zum Sederabend alles vorbereiten Wie jedes Jahr, wie jeder fromme Jude. Da lässt mein Herr, der Hohepriester Kaiphas, Mich rufen – er, der doch vor allen Frommen Darauf besteht, den heiligen Gesetzen, … Weiterlesen →

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Judas

Ich liebte Jesus und vertraute Ihm als dem Messias, der vor Rom uns rettet, und unter dem Gerechtigkeit wird blühen und Heil für alle Völker und die Freiheit. Doch Er sprach nicht das Machtwort gegen Rom, Er zögerte so lang. … Weiterlesen →

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Papyrus aus Jerusalem

Kürzlich wurde in Jerusalem eine antike Schatulle mit einem Papyrus gefunden. Er enthält die Stenographie eines Gespräches, vermutlich zwischen zwei Männern im Dienst des Herodes. Mein Gewährsmann meint, auf ihn macht das einen authentischen Eindruck, es muss aber noch wissenschaftlich … Weiterlesen →

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Palmarum, und warum es kein Happy End geben kann

Man stelle sich vor: Eine begeisterte Menge jubelt dem in Jerusalem einziehenden Herrn zu. Der Jubel ist eindeutig: Hoshanah, Herr, hilf doch – das ist der Ruf an den Herrscher. Der hier, der sanfte Wundertäter, der gegenüber der Upper Class … Weiterlesen →

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Palmarum

Melodie: GL499 (Gott, der nach Seinem Bilde / Wir weih’n, wie Du geboten) Lasst uns mit frischen Zweigen dem Herrn entgegengeh’n, in Ehrfurcht uns verneigen, voll Liebe auf Ihn seh’n. Der Gutes tat und lehrte, der Wasser macht zu Wein, … Weiterlesen →

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„Beten kann ich auch im Wald!“

Den Satz hört man oft in dem Sinne, daß die Kirche nicht nötig ist. Das ist natürlich Unsinn. Daß und warum die Kirche nötig ist, habe ich bereits mehrmals erklärt. Tatsächlich ist das, was der moderne Mensch „die Natur“ nennt … Weiterlesen →

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