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Author Archives: Claudia Sperlich
Endlich
Ungeschaffen, doch geboren,Mensch und Gott und Wunderwirker,tot, bestattet, auferstanden,Du wirst endlich wiederkommen,und die ganze Welt wird heil. © Claudia Sperlich
Veröffentlicht unter HIMMLISCHES, KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Christkönig, Christus, Jesus, meine Gedichte, Wiederkunft
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Wintertag
Für mich ein wundervoller Tagesbeginn! Das bereifte Laub sieht zauberhaft aus. Jean Richepin (1849-1926)Erster FrostZyklus: BettlerliederSeht, da kommt der Winter, Mörder armer Leute. Wie einem harten Herrn die Büttel vorausgehn,so laufen vor ihm her durch die Straßen der Frostmit weißen … Weiterlesen
Veröffentlicht unter LITERATUR, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Armut, Jean Richepin, meine Übertragungen, Natur, Winter
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Blindes Vertrauen
Lk 18,35-43 Als Jesus in die Nähe von Jericho kam, saß ein Blinder an der Straße und bettelte. Er hörte, dass viele Menschen vorbeigingen, und fragte: Was hat das zu bedeuten? Man berichtete ihm: Jesus von Nazaret geht vorüber. Da … Weiterlesen
Lebensschutz darf nicht sentimental sein!
Mal angenommen, Ihr findet eine hilflose Person auf. Erste Hilfe ist unbedingt vonnöten. Richtet Ihr Euch dann danach, wie hübsch oder niedlich oder liebenswert die Person ist? Ich hoffe das nicht. Genauso wenig darf es beim Schutz der Schwächsten – … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Behinderung, Kinder, Krankheit, Lebensrecht, Lebensschutz, Trisomie
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Martinshörnchen
Das Martinshorn hört man oft in Berlin. Weniger bekannt ist das Martinshörnchen, das nur zweimal jährlich, zu Allerheiligen und am Martinstag, auf meinen Balkon kommt.
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Balkon, Eichhörnchen, Freude, Martin, Natur
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Sankt Martin
Zu diesem so volkstümlichen Fest eines heiligen Asketen hole ich zwei Gedichte wieder vor. Martin von ToursMelodie: Großer Gott, wir loben dich Martin mußte lange ZeitAls Soldat des Kaisers leben.Waffen und SoldatenkleidTrug er nur mit Widerstreben,Wollte, statt im Heer zu … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Askese, Heiliger, Kirchenlied, Martin von Tours, meine Gedichte
5 Kommentare
Friedrich Schiller gratuliert
Er wird heute 266 Jahre alt, und ich habe nichts für ihn. Aber er hat das entzückendste aller Geburtstagsgedichte geschrieben. Zum Geburtstage der Frau GriesbachIn Karlchen Schillers Namen Mach auf, Frau Griesbach! Ich bin daUnd klopf‘ an deine Türe.Mich schickt … Weiterlesen
Veröffentlicht unter LITERATUR, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Frau Griesbach, Friedrich Schiller, Geburtstag, Gedicht
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Mühlstein und Senfkorn
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Es ist unvermeidlich, dass Verführungen kommen. Aber wehe dem, der sie verschuldet. Es wäre besser für ihn, man würde ihn mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer werfen, als dass er … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Bibel, Christus, Glaube, Jesus, Lukas, Verführung
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Weihetag der Lateranbasilika
Die Kirche Melodie: Wenn ich, o Schöpfer, Deine Macht (GL 463) Die Kirche steht auf festem Grund,der Herr hat sie errichtet.Sie ist des Glaubens treuer Bund,den keine Macht vernichtet.Sie ist des Herren liebe Braut,von Ewigkeit Ihm angetraut,sie atmet Seine Liebe. … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HIMMLISCHES, KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Christus, Gott, Jesus, Kirche, Kirchenlied, Liebe, meine Gedichte
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Memento
Detlef Freiherr von LiliencronSchwalbensiciliane Zwei Mutterarme, die das Kindchen wiegen,Es jagt die Schwalbe weglang auf und nieder.Maitage, trautes Aneinanderschmiegen,Es jagt die Schwalbe weglang auf und nieder.Des Mannes Kampf: Sieg oder Unterliegen,Es jagt die Schwalbe weglang auf und nieder.Ein Sarg, auf … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Detlef Freiherr von Liliencron, Gedichte, Matthias Claudius, meine Bilder, Tod, Waldfriedhof
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