Author Archives: Claudia Sperlich

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About Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin. Befürworterin der Vernunft, aber nicht in Überdosierung.

Mal angenommen, die Menschenwürde beginnt mit der Geburt

… wie Frau Brosius-Gersdorf es gern hätte. Dann müsste man zunächst einmal klären, was „mit der Geburt“ heißt. Hat ein Mensch bereits Würde, wenn man seinen Scheitel sieht, oder muss das ganze Köpfchen sichtbar sein, oder das ganze Kind? Ist … Weiterlesen

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Ein verhindertes und ein bestehendes Unglück

Das Bundesverfassungsgericht ist zumindest vorläufig vor einer Richterin bewahrt geblieben,  die die Menschenwürde zur Würde Auserwählter machen will. Es gilt weiter: Homo sapiens hat Menschenwürde von der Zeugung bis zum Tod. Das ist eine gute Nachricht. Die schlechte Nachricht ist, … Weiterlesen

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Hummeln im Lavendel

Sie sind völlig versessen auf Lavendel: verschiedene Wildbienen (genauer kann ich es nicht bestimmen). Und glücklicherweise gibt es Lavendel hier im Kiez recht viel, nicht nur vor meinem Haus. Meine Kamera hatte ich nicht zur Hand,  und von einem professionellen … Weiterlesen

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Frau Brosius-Gersdorf, das Verfassungsgericht und die Menschenwürde

Am kommenden Freitag wird entschieden, ob Prof. Frauke Brosius-Gersdorf, derzeit Professorin für Öffentliches Recht, insbesondere Verfassungsrecht, in Potsdam, Richterin am Bundesverfassungsgericht gewählt wird oder nicht. Josef Bordat hat mir erlaubt, seinen neuesten Artikel zu diesem Thema auf meinem Blog zu … Weiterlesen

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Auferweckt und geheilt

Mt 9,18-26 In jener Zeit, als Jesus redete, kam ein Synagogenvorsteher, fiel vor ihm nieder und sagte: Meine Tochter ist eben gestorben; komm doch, leg ihr deine Hand auf und sie wird leben! Jesus stand auf und folgte ihm mit … Weiterlesen

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Gedanken bei der Anbetung

Du bist hier, damit ich bin.Ich bin hier, weil Du bist.Du bist in mir, erfüllst mich. Ich bin in Dir geborgen. Du trägst und erträgst mich. Ich trage Deinen Namen und Dein Siegel.Du bist der Ich-bin-da.Ich darf hier sein.

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Anhalter Bahnhof mit Rosen und naturbelassener Hecke

Ein eindrucksvolles Antikriegsdenkmal ist diese Ruine des einst prächtigen Bahnhofs. Auf der mäßig gepflegten Grünanlage davor blühen Strauchrosen; die weißen sind schon ziemlich hinüber, die rosa halten noch eine Weile. Die ausdrücklich erwähnte naturbelassene Hecke habe ich nicht gefunden.

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Mariä Heimsuchung

Melodie: Send Deinen Geist, Herr Jesu Christ (GL Berliner Anhang GL 773) Da, noch den Menschen unsichtbarvon deinem keuschen Leibe warder Herr der Welt umgeben,da gingst du fort aus Nazarethins Bergland, zu Elisabeth,in ihr auch wuchs ein Leben. Du grüßtest … Weiterlesen

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Plädoyer für das Mitleid

Wann immer in den sozialen (oft so unsozialen) Medien von Unfällen,  Unglück oder schwierigen Wetterbedingungen berichtet wird, häufen sich unbarmherzig Kommentare. Jemand ist aus Leichtsinn oder Dummheit zu Tode gekommen? „Kein Mitleid, Darwin-Award, selbst schuld!“ Obdachlose werden als vulnerable Gruppe … Weiterlesen

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Blumen vorm Haus

Auf einer Baumscheibe wachsen wilde Möhren – hübsch anzusehen,  insektenfreundlich, und wenn die Not groß wird, auch essbar. Lavendel und Wicken vertragen sich gut. Die Wildbienen mögen den Lavendel sehr. Die Staudensonnenblumen leuchten. Die Strauchhortensie ist ganz zartrosa. Der Storchschnabel … Weiterlesen

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