Die Überlebenden sind frei!

Mögen sie Heilung an Leib und Seele finden nach zwei höllischen Jahren.

Mögen auch die Leichen der Verschleppten sehr bald überführt werden und anständig bestattet werden. Die Hamas sagt, dass das dauert, weil sie nicht von allen wissen, wo sie sind. Man kann halt mal vergessen,  wo man seine Mordopfer verscharrt hat.

Ein bitterer Beigeschmack: zahlreiche palästinensische Verbrecher werden nun auch ausgeliefert. Und die Hamas ist immer noch am Ruder. Das macht nicht nur mir Sorgen. Noch ist kein stabiler Friede im Heiligen Land.

Dennoch ist heute ein glücklicher Tag. Dank sei Gott!

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Heiliger Carlo Acutis, bitte für uns!

Ref.
Meine Autobahn zum Himmel ist der Herr in der Eucharistie;
eine Leiter in den Himmel ist für mich der Rosenkranz.

Carlo lebte aus dem Glauben,
gab sich Jesus völlig hin;
immer mit dem Herrn vereint sein,
war Programm und Lebenssinn.
Ref.

Carlo teilte gern mit Armen,
half geplagten Schülern gern,
sah am Ende auch sein Leiden
als ein Opfer für den Herrn.
Ref.

Gott vollbringt in uns die Wunder,
die nur Er vollbringen kann,
wenn wir selbst es Ihm erlauben!
Er sieht unsern Willen an.
Ref.

Jesus Christus sei gepriesen,
dessen Liebe nie vergeht!
So wie Carlo lasst uns wachsen
in der Liebe, im Gebet.
Ref.

© Claudia Sperlich

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The Day Everything Changed – Graphic Novels über den 7. Oktober

Geht das überhaupt? Das äußerste Grauen als Graphic Novel beschreiben?

Zunächst ist eine Graphic Novel kein Comic. Es ist eine Geschichte in Bildern. Wie beim Comic gibt es Sprechblasen, und wie beim Comic sind die Bilder wichtig zum Verständnis der Geschichte. Aber damit hören die Ähnlichkeiten schon auf. Die Graphic Novel kann humoristische Anteile haben, muss aber nicht. Sie ist die ernstere Schwester des Comics.

Zehn Graphic Novels verschiedener israelischer Künstler beschreiben, wie elf verschiedene Menschen und ein Diensthund diesen Schreckenstag erlebten und erlitten. Als künstlerisches Mittel ist dies Format gerade deshalb angebracht,  weil vor diesem Grauen die Worte oft fehlen. Die Sprache (hier: Englisch) ist mehr Aussage als Beschreibung,  das Beschreiben übernehmen die Bilder.

Dies ist kein einfaches Buch, keine Verharmlosung des Grauens, keine kindgerechte Aufarbeitung. Die zehn Geschichten sind tatsächlich passiert, Überlebende können es bezeugen. Im Anhang jeder Graphic Novel steht eine kurze Beschreibung der Personen,  von denen sie handelt, und ihres Schicksals.  Dem Betrachter wird zugemutet, durch die Augen der Betroffenen zu schauen.

Schauplätze sind das Nova-Festival, verschiedene Kibbuzim, Straßen, Bunker und ein Polizeirevier. Der Horror trifft völlig verschiedene Menschen,  jedes Alter, verschiedene Lebensweisen. Immer geht es um das Aushalten bis zuletzt – bis zur Rettung oder bis zum Tod – ohne die eigene Menschlichkeit zu verlieren.

Ich empfehle das Buch jedem, der alt genug ist,  sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Der Preis von 70 Euro ist gerechtfertigt nicht nur durch den künstlerisch und sachlich hervorragenden Inhalt,  sondern auch durch die sorgfältige Verarbeitung und dadurch, dass die Einnahmen dem Hostages and Missing Families Forum zugute kommen, einer Vereinigung,  die sich mit friedlichen Mitteln für die Befreiung der Geiseln und die Aufklärung über den Verbleib Vermisster einsetzt sowie den Angehörigen medizinische, emotionale und psychologische Hilfe leistet.

The Day Everything Changed. Ten Stories from October 7th. Yuka Publishing House, ISBN 978-965-93144-8-5. $ 65,00 / € 70,00.

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Frieden über Israel!

Gib Deinen Frieden, Herr, dem Heilgen Lande
Und lass es Frieden atmen in die Welt!
Hast Du ihm keine Engel beigesellt?
Verlass die Blume nicht im Wüstensande!

Und wenn der Feind Dein Herzensland umstellt,
Dann führe ihm vor Augen seine Schande,
Daß sich zurückzieht die beschämte Bande,
Daß Israel,  daß Masada nicht fällt.

Und wenn der Feind die eignen Sünden schiebt
Auf jenes Land, das Du von je geliebt,
Und wenn die Mörder lügen oder prahlen,

Dann lass die Unschuld nicht dafür bezahlen!
Hast Du nicht Deiner Braut den Bund gegeben?
Gib Frieden, Herr! Und Israel soll leben!

© Claudia Sperlich

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Erntedank

Melodie: Wenn ich, o Schöpfer, Deine Macht (GL 463)

Du teilst aus vollen Händen aus
in unsre leeren Hände.
Du sorgst für Land und Stadt und Haus,
dass alle Not sich wende.
Voll Duft und Farbe ist das Land,
gefüllt der Becher bis zum Rand
mit Deinem Wein der Liebe.

Du gibst uns Brot und gibst uns Sinn,
Du gibst ein jedes Leben.
Wir nehmen Deine Gaben hin,
lass sie uns weitergeben.
Mach unsre Herzen groß und gut,
lass teilen uns mit frohem Mut
die Früchte dieser Erde.

Du kommst als Mensch in unsre Zeit,
lehrst uns die Wahrheit sehen.
Durch Deinen Tod sind wir befreit
und durch Dein Auferstehen.
Du gibst Dich selbst auf dem Altar,
Du Rat und Hilfe wunderbar,
gibst Ewigkeit und Frieden.

© Claudia Sperlich

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Kein Mitleid?

„Kein Mitleid“ lese und höre ich bei Unfallberichten. „Kein Mitleid“ ist die allgemein akzeptierte Äußerung, wenn es jemandem übel ergeht, der daran mindestens zum Teil selbst schuld ist.

Ich bemerkte bereits kürzlich, dass die allgemeine Akzeptanz von Häme einen Kulturbruch darstellt. Ja, wenn jemand ermordet wird, ist es unzivilisiert, diese  Tat mit seinen eventuellen moralischen Fehlern zu entschuldigen!

Dieser Kulturbruch wird seit langem vorbereitet und unterstützt durch das ewige „selber schuld,  kein Mitleid“ angesichts von Menschen,  die durch ihren Leichtsinn verletzt wurden. Nun sind viele, wenn nicht die meisten Unfälle mindestens teilweise selbst verschuldet. Aber es ist charakterlos, einem durch eigene Schuld schwer Verletzten „selber schuld“ zuzurufen.

It is not the perfect, but the imperfect, who have need of love. It is when we are wounded by our own hands, or by the hands of others, that love should come to cure us — else what else is love at all?

Nicht die Vollkommenen, sondern die Unvollkommenen bedürfen der Liebe. Wenn wir verwundet sind,  sei es durch eigene Hand oder die Hand eines anderen,  sollte Liebe kommen,  um uns zu heilen – was wäre denn sonst Liebe überhaupt?

Oscar Wilde, An Ideal Husband

Mitleid ist kein sentimentales Gefühl. Es bedeutet,  an dem Unglück eines anderen selbst zu leiden, obwohl man nicht direkt betroffen ist. Es bedeutet,  dass man dem in irgendeiner Weise Verletzten genug Sympathie entgegenbringt, um ihm zu helfen oder wenigstens ein freundliches Wort und Gebet zu gönnen. Sympathie, das ist Griechisch, συμπάθεια – Mitgefühl, und συμπαθεῖν – mitleiden. Wenn mir jemand sympathisch ist,  bin ich imstande,  ihm auch im Leid zu begegnen. Aus christlicher Perspektive habe ich auch und gerade dem, der mir nicht im modernen Wortsinn „sympathisch“ ist, liebevoll zu begegnen, wenn er leidet. Auch wenn er sich das durch Leichtsinn selbst eingebrockt hat.

Wer einen Unfallbericht liest oder hört und dabei spontan denkt „Dieser leichtsinnige Verkehrsteilnehmer war aber wirklich selbst schuld“, möge diese Worte einfach mal verschlucken, auch wenn sie stimmen, und für den armen Menschen beten. Vielleicht fällt dem Beter dann auch ein, wann er sich zuletzt aus eigenem Leichtsinn in den Finger geschnitten oder den Kopf gerammt hat.

Es gibt Wahrheiten, die man nur sehr sparsam kundtun sollte. „Selbst schuld“ gehört meistens dazu. Wenn „Kein Mitleid“ auch dazugehört, sollte man das zwar aussprechen,  aber vorzugsweise in der Beichte. Oder, wenn man diese Option nicht hat, vorm Therapeuten.

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Herz und Einheit

Heuer fällt der Tag der Deutschen Einheit auf den Herz-Jesu-Freitag. Ich habe zwar gar keine Lust,  Religion und Nationalgefühl zu vermischen, aber dies freut mich doch. Gott will von Herzen, dass wir frei und einig sind! Und das geschieht am ehesten, wenn wir unsere Freiheit und unsere Herzen ganz Ihm schenken.

Herz Jesu
Melodie: Ich bete an die Macht der Liebe

Du Herz, zerbrochen und zerschlagen,
Du Herz, durchbohrt vom Lanzenstich,
all unsre Sünden fortzutragen,
gabst Du für alle Menschen Dich.
Zieh an Dich alle Menschenherzen,
lass keines je sein Heil verscherzen.

Von Dir geht aus der Strom des Lebens,
der Deine Kirche blühen lässt!
Zu Dir kommt niemand je vergebens,
Du bist die Liebe treu und fest.
Du bist des Glaubens Ziel und Mitte,
der Geist lenkt zu Dir unsre Schritte.

Herz Jesu, lass mein Herz gesunden,
steh mir in Seelenängsten bei.
Ich habe mich an Dich gebunden,
Herz Jesu, in Dir bin ich frei.
Befiehl dem Feind, von mir zu weichen!
Herz Jesu, lass mein Herz Dir gleichen.

© Claudia Sperlich


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Was heißt aut idem? Fragen Sie besser nicht Ihren Arzt oder Apotheker!

Ein Medikament, das ich täglich brauche, wird von bald dieser, bald jener Firma nicht geliefert. Das heißt, wenn der Arzt mir dies Medikament von der Firma X aufschreibt, kann es sein, dass die es gerade nicht liefert und ich deshalb noch einmal zum Arzt muss, damit er mir das gleiche Medikament von der Firma Y aufschreibt. Es hat auch keinen Sinn, jetzt immer das von der Firma Y aufzuschreiben, weil die es auch nicht immer liefern kann, und so weiter. (Es handelt sich um ein ganz normales Medikament gegen eine ganz normale Krankheit, man sollte meinen, Pharmafirmen können sowas immer – aber es hat mit den Lieferketten der Zutaten zu tun und mit Zollgrenzen, Kriegen, gesetzlichen Bestimmungen, Seuchen und vielem anderen mehr, was sich gelegentlich ändert.)

Also bat ich, „aut idem“ anzukreuzen. Das ist Latein, heißt „oder ein Gleiches“ und bedeutet, dass der Apotheker ein wirkstoffgleiches Medikament eines anderen Herstellers oder Namens herausgeben darf. Wikipedia weiß das, ich weiß das schon länger, als es Wikipedia gibt, die Kassenärztliche Bundesvereinigung weiß es, der Gemeinsame Bundesausschuss (Abschnitt Arzneimittel) weiß es. Nur in der Arztpraxis und in Apotheken behauptet man das Gegenteil: Mit dem Vermerk „aut idem“ sei bestimmt, dass das Medikament nur von dem genannten Produzenten kommen dürfe.

Tatsächlich habe ich das Medikament auf diese Weise bekommen, und mein Lateinerherz brauchte beinahe auch ein Medikament. Ich begann, an mir zu zweifeln. Aber es ist so: aut idem heißt „oder ein Gleiches“, bedeutet „das genannte Medikament darf auch von einer anderen Firma kommen“ und wird von Berliner Fachleuten interpretiert als „darf nur von der genannten Firma kommen“.

Wäre ich nicht lateinkundig, hätte ich mir einigen Umstand erspart, weil ich auf die Idee mit aut idem gar nicht gekommen wäre, der Arzt auf dem Rezept nicht „aut idem“ angekreuzt hätte und der Apotheker mir aut idem gegeben hätte, weil alle außer mir überzeugt wären, das sei richtig so.

Das sind wohl die Nachwehen des Turmbaus zu Babel, aut idem.

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Marsch für das Leben – oder eher: Fest für das Leben

Zum achten Mal bildete den Auftakt des Marsches für das Leben eine Messe in St Marien Behnitz in Spandau.

Wie immer sangen wir zum Eingang meinen hierfür verfassten Choral für die Ungeborenen nach der Melodie „Aus tiefer Not“.

Die Kinder, die vom Mutterschoß
Aus dieser Welt genommen,
Betrogen um ihr Menschenlos –
Herr, lass sie zu Dir kommen!
Neig ihnen zu Dein Angesicht,
Lass leben sie in Deinem Licht,
Gib ihren Seelen Frieden.

Die Menschenknospen, wehrlos klein,
Zerrissen, ungeboren,
Sie lebten durch Dein Wort allein –
Herr, gib sie nicht verloren!
Wo Menschenschuld den Tod gebracht,
Erweise Deine Lebensmacht,
Führ sie zur ewgen Freude.

Führ auch an Deiner Vaterhand
Auf Deine guten Wege,
Die diesen Kleinen aberkannt
Die Liebe und die Pflege.
Geh nicht an ihrer Not vorbei,
Lass sie bekennen und verzeih,
Gib ihren Seelen Frieden.

© Claudia Sperlich


Der diesjährige Marsch für das Leben in Berlin fand bei herrlichem Wetter statt, und ich empfand die Stimmung besonders festlich. Das lag zum Teil daran, dass die üblichen Krakeeler an den Rändern heuer wirklich schwächelten. Nicht einmal die Geistlichkeit konnten sie niederbrüllen! Die Stimmung der Lebensfreunde war wirklich gut. Ich war diesmal mit Krücken unterwegs und hatte mich ein wenig überschätzt. Nach der Hälfte des – zugegeben langen – Weges wollte ich aufgeben, aber in diesem Moment kam ein Mann mit einem Leihrollstuhl auf mich zu und fragte mich, ob ich den benutzen wolle. Er hatte ihn für seinen Vater mitgenommen, der Vater war aber fit genug und brauchte ihn nicht. Also wurde ich wieder im Rollstuhl geschoben, und zwei der Kinder des freundlichen Menschen durften abwechselnd auf meinem Schoß sitzen (was für alle Teile wundervoll war).

Die Grußworte und Reden am Anfang hatte ich verpasst, aber den ganzen übrigen MfdL konnte ich durch diese Hilfe mitmachen und bin sehr glücklich darüber. Die Ökumenische Andacht am Schluss war fröhlich und feierlich.

Betend auf die Straße gehen für den Schutz des Lebens, oder fluchend auf die Straße gehen für das Recht auf Vernichtung von Menschen – ich bin sicher, richtig gewählt zu haben.

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Robert Bellarmin

Die Kirche gedenkt heute des heiligen Jesuiten und Kirchenlehrers Robert Bellarmin. In Deutschland geht das beinahe unter wegen des gleichzeitigen Gedenktages der heiligen Kirchenlehrerin Hildegard von Bingen. So sehr ich Hildegard schätze, Robert Bellarmin soll nicht vergessen werden!

Robert war Sohn verarmter Adliger und Neffe des Papstes. Er wurde von Jesuiten ausgebildet und trat früh dem Orden bei.

Er wurde als Theologieprofessor und Kardinal europaweit bekannt und verteidigte die katholische Lehre gegen grassierende Irrlehren.

Aus seinem Buch „Ausführliche Erklärung des christlichen Glaubens“:

Was ist LIEBE?

Das ist die dritte göttliche Tugend,  das heißt,  sie hat Gott zum Ziel,  denn mit ihr erhebt sich unsere Seele dazu, Gott über alles zu lieben,  nicht nur als den Schöpfer und Urheber unserer natürlichen Güter, sondern außerdem auch als den Geber der Gnade und der Herrlichkeit,  welche übernatürliche Güter sind.

Ich möchte gern wissen, ob sich die Liebe auch auf die Geschöpfe erstreckt.

Die Liebe erstreckt sich tatsächlich auf alle Menschen und Dinge, die Gott geschaffen hat, mit dem Unterschied freilich, dass man Gott um Seiner selbst willen zu lieben hat,  da Er ein unendliches Gut ist. Die Liebe erstreckt sich jedoch auch auf alle anderen Dinge, die man um Gottes Willen lieben muss. Insbesondere muss man den Nächsten lieben, der nach dem Bild Gottes geschaffen ist, so wie wir. Deshalb hat man unter dem Nächsten nicht nur den Verwandten oder den Freund zu verstehen, sondern jeden Menschen, wäre es auch unser Feind, weil jeder Mensch ein Bild Gottes ist und als solches geliebt werden muss.

Ist die Liebe eine große Tugend?

Si ist die größte von allen und sie ist so groß, dass jeder, der sie besitzt, das Heil nicht verlieren kann, wenn er nicht zuvor die Liebe verliert. Wer sie aber nicht besitzt, kann keinesfalls gerettet werden, wenn er auch alle anderen Tugenden und Gaben Gottes besäße.

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