Augustinus von Hippo Regio

Viel geirrt und viel gelitten,
Gott gesucht an trübem Ort,
endlich rechten Weg beschritten
und gehört des Herren Wort:
Augustinus, Gottes Geist
Wahrheit, Licht und Liebe weist.

Aus der Wirrnis in die Klarheit
zog dich Gott mit sanfter Macht,
aus dem Irrtum in die Wahrheit
hat das Schriftwort dich gebracht.
Herz voll Unrast, endlich ruht
es in dem, der einzig gut.

Bitt für uns, dass zu uns eile
Gott, der unsre Taubheit bricht,
dass Er unsre Blindheit heile
und uns führe in Sein Licht,
dass wir lieben, dass wir seh’n
und in Seinem Frieden steh’n.

© Claudia Sperlich

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Monika von Thagaste

Monica
Melodievorschlag: Befiehl du deine Wege

In ihrer Jugend brannte
In Herz und Seele schon
Ein Licht, da sie bekannte
Sich zu dem Gottessohn.
Von Demut und von Güte
War Monica beseelt,
Und wo der Hader glühte,
Hat nie ihr Trost gefehlt.

Sie weinte im Gebete
Für ihren wilden Sohn,
Und für den Gatten flehte
Sie oft vor Gottes Thron.
Den überreichen Segen
Hat Gott ihr spät gewährt:
Zu Jesu Wort und Wegen
Sich Mann und Sohn bekehrt.

Wenn Traum und Bilder schweigen
Und auch die Seele schweigt,
Dann werden wir uns neigen
Vor dem, der uns gezeigt
In einem Atemholen,
In Augenblickes Zeit,
Daß Er uns anbefohlen
Die frohe Ewigkeit.

© Claudia Sperlich

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Briefkasten für alle. Und alle anderen auch.

Normalerweise stehen an den Briefkästen mit zwei Klappen einerseits die Postleitzahlen der Umgebung, anderseits „Andere Richtungen“. Hier steht einerseits „Andere Postleitzahlen“ und andererseits „Alle Postleitzahlen“. Die anderen gehören also nicht zu allen. Und das klingt für mich schon fast ein bisschen elitär. Was kommt als Nächstes? „Unsere Postleitzahlen“ und „Die restlichen Postleitzahlen“?

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Leo Perutz

Vor 68 Jahren starb der Autor eines Romans,  der 1928 ein Bombenerfolg war und heute fast vergessen ist: „Wohin rollst du, Äpfelchen?“ handelt von dem verbissenen und erfolglosen Rachefeldzug des Offiziers Vittorin,  der im ersten Weltkrieg in sowjetischer Gefangenschaft Arroganz und Sadismus eines Offiziers zu spüren bekam und ihn nun auf abenteuerliche Weise und unter Lebensgefahr verfolgt.

Die Geschichte beginnt in Wien,  gegen Kriegsende, und die Atmosphäre ist meisterhaft beschrieben. Vittorins Rachefeldzug führt ihn durch mehrere Länder, kostet ihn mehrmals Freiheit und Gesundheit und lässt ihn fast verzweifeln. Der Mann,  der ihn einst so furchtbar behandelte, ist ihm ständig voraus,  obwohl er gar nicht weiß,  dass er verfolgt wird.

Der Roman ist dabei alles andere als ein Plädoyer für Racheaktionen. Mehrmals bewirkt Vittorin unabsichtlich,  teils gar unwissentlich,  Unglück und Tod bei Menschen,  denen er gar nichts Böses will – einfach dadurch, dass er seinen Peiniger sucht und dazu mehrmals die Seiten wechselt. Mehrmals handelt er wirklich übel, obwohl er im Grunde kein schlechter Mensch ist. Er bringt sich zudem um alle Chancen in der Liebe und im Beruf.

Die Geschichte endet wieder in Wien auf überraschende Weise – mehr wird hier nicht verraten.

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Gute Katechese, schlechte Katechese

1. Thessalonicher 1,1-5.8b-10

Paulus, Silvanus und Timotheus an die Gemeinde von Thessalonich, die in Gott, dem Vater, und in Jesus Christus, dem Herrn, ist: Gnade sei mit euch und Friede. Wir danken Gott für euch alle, sooft wir in unseren Gebeten an euch denken; unablässig erinnern wir uns vor Gott, unserem Vater, an das Werk eures Glaubens, an die Opferbereitschaft eurer Liebe und an die Standhaftigkeit eurer Hoffnung auf Jesus Christus, unseren Herrn. Wir wissen, von Gott geliebte Brüder, dass ihr erwählt seid. Denn wir haben euch das Evangelium nicht nur mit Worten verkündet, sondern auch mit Macht und mit dem Heiligen Geist und mit voller Gewissheit; ihr wisst selbst, wie wir bei euch aufgetreten sind, um euch zu gewinnen.

Überall ist euer Glaube an Gott bekannt geworden, so dass wir darüber nichts mehr zu sagen brauchen. Denn man erzählt sich überall, welche Aufnahme wir bei euch gefunden haben und wie ihr euch von den Götzen zu Gott bekehrt habt, um dem lebendigen und wahren Gott zu dienen und seinen Sohn vom Himmel her zu erwarten, Jesus, den er von den Toten auferweckt hat und der uns dem kommenden Gericht Gottes entreißt.

Der Brief an die Thessalonicher ist Lob und Ermutigung zugleich. Da war die Mission fruchtbar, die thessalonische Kirche war fromm und gastfreundlich, der Glaube blühte und wuchs dadurch,  dass die Thessalonicher ihn ausstrahlten, Paulus und seine Mitarbeiter freuten sich über die Frucht ihrer Arbeit und sagten der jungen Gemeinde: Weiter so!

Wenn wir merken,  dass jemand im Glauben wächst, Frömmigkeit in Wort und Tat erkennen lässt, dürfen wir das ruhig auch mal erwähnen, und nicht nur, wenn wir wie Paulus unseren Besuch ankündigen. Ein ehrliches Lob macht froh und zuversichtlich,  und wer braucht das nicht ab und zu dringend?

Mt. 23,13-22

In jener Zeit sprach Jesus: Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr verschließt den Menschen das Himmelreich. Ihr selbst geht nicht hinein; aber ihr lasst auch die nicht hinein, die hineingehen wollen. Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr zieht über Land und Meer, um einen einzigen Menschen für euren Glauben zu gewinnen; und wenn er gewonnen ist, dann macht ihr ihn zu einem Sohn der Hölle, der doppelt so schlimm ist wie ihr selbst. Weh euch, ihr seid blinde Führer! Ihr sagt: Wenn einer beim Tempel schwört, so ist das kein Eid; wer aber beim Gold des Tempels schwört, der ist an seinen Eid gebunden. Ihr blinden Narren! Was ist wichtiger: das Gold oder der Tempel, der das Gold erst heilig macht? Auch sagt ihr: Wenn einer beim Altar schwört, so ist das kein Eid; wer aber bei dem Opfer schwört, das auf dem Altar liegt, der ist an seinen Eid gebunden. Ihr Blinden! Was ist wichtiger: das Opfer oder der Altar, der das Opfer erst heilig macht? Wer beim Altar schwört, der schwört bei ihm und bei allem, was darauf liegt. Und wer beim Tempel schwört, der schwört bei ihm und bei dem, der darin wohnt. Und wer beim Himmel schwört, der schwört beim Thron Gottes und bei dem, der darauf sitzt.

Jesus kritisiert an den Pharisäern nicht,  dass sie fromm sind und lehren, sondern dass sie auf eine verbissene, nicht völlig ehrliche Art fromm sind, und dass sie teilweise auch Unfug lehren. Das erinnert an Sekten. Wenn man Religion als ein striktes Regelwerk lehrt, wird aus dem so Belehrten kein fröhlicher Gläubiger. Und wenn wir kleine Tricks anwenden müssen,  um uns Freiräume zu schaffen,  wenn wir behaupten,  was wir Gott versprechen,  sei nicht notwendig so gemeint, tun wir weder Ihm noch uns selbst einen Gefallen.

Achten wir auf unsere Worte und Taten, bleiben wir Gott und Seiner Braut,  der Kirche, treu – und tun wir, was wir können, um Sein Wort anderen schmackhaft zu machen.

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Maria Königin

Maria Königin
Melodie: Sieh, Vater, von dem höchsten Throne – Regionalteil Berlin: GL 834

Dein Sohn und Herr hat dich erhoben,
Maria, Magd und Königin.
Den alle Mächte ewig loben,
Macht dich zur sanften Herrscherin.
Du trugst den Heiland, trägst die Krone,
Er hat mit Sternen dich geschmückt.
Zeig uns den Weg zu Seinem Throne,
Hilf uns, das unser Leben glückt.

Du hast auf Erden hart gelitten
Um Gottes und um deinen Sohn,
Doch nie gehadert, nie gestritten,
Und nie gefordert einen Lohn.
Wenn wir zu taub sind und zu träge,
Dann sag uns: Was Er sagt, das tut!
Sein Lieben und Sein Leiden präge
Uns in die Herzen, in den Mut.

Vor dir, die einst den Engel hörte,
Neigt dienend sich der Engel Schar.
Du von der Schlange nie Betörte,
Zertritt die Schlange der Gefahr!
Bitt für uns den, der dich erkoren,
Sei Leuchtturm uns bei trüber Sicht,
Führ uns, wenn wir den Weg verloren,
Mit deiner Sternenkrone Licht.

© Claudia Sperlich

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Was kein Polizist sagen würde

„Bei Ihnen ist eingebrochen. Ihre Wohnung ist verwüstet, mehrere Mitglieder Ihrer Familie wurden ermordet, andere vergewaltigt.

Der Täter ist geständig, sagt allerdings,  das sei sein Recht. Und da der Täter reich und mächtig ist,  nehmen wir das jetzt mal so hin und fordern Sie auf, die Hälfte Ihrer Wohnung dem Täter zu schenken und über alles übrige einfach zu schweigen.

Im übrigen müssen wir Sie nachdrücklich ermahnen, sich nicht zu wehren. Dann wird schon alles gut werden.“

Natürlich würde kein Polizist so etwas sagen. Aber ein Politiker sagt es heute einem anderen,  dessen Land überfallen wurde.

Ich hoffe und bete, dass es doch noch einen gerechten Frieden für die Ukraine gibt und dass Putins Verbrechen geahndet werden. Auf Verstand und Gewissen für Trump und Putin wage ich nicht mehr zu hoffen.

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Hundert Tage

Heute ist Papst Leo XIV seit hundert Tagen im Amt.

Er ist mir sympathisch. Ich freue mich,  dass ein kluger, intellektueller und frommer Mann auf dem Stuhl Petri sitzt, und dass er mit Klarheit die Lehre der Kirche verteidigt. Und ich freue mich über seine klare Aussprache, die mir hilft, die Videos seiner Ansprachen zu verstehen.

Von Herzen wünsche ich ihm Gottes und Marien Segen, Gesundheit und Freude.

Vivat Papa!

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Mariä Aufnahme in den Himmel

Melodie: GL 705 (Berliner Anhang)

Nach Erdenleben aufgeblüht, erhoben in das Licht,
Entschlafung, sanfter Übergang, das Leben endet nicht:
Die einst Sein Tabernakel war, die Ihn in Bethlehem gebar,
Hebt nun der Sohn aus dieser Zeit hinauf in Seine Ewigkeit.

Bewahrt vor Sünde und vor Schuld, und auch im Tod bewahrt,
Durch den, der aus dem Grab erstand, bleibt dir das Grab erspart.
Du hast als Gotteskind vertraut, du Gottesmutter, Gottes Braut,
Die der Lebendige erhob: Maria, Ihm und dir sei Lob.

© Claudia Sperlich

***

Mariæ Dormitio, Maria Regina

Zum Himmel steigt die Gottesmutter auf.
Was schlangenhaft sich um die Erde windet,
Zertritt sie unterm Ballen, und es schwindet.
Ihr andrer Fuß rührt schon an Mondes Lauf.

Zum Herrn der Welt, zum Regenbogenthron
Führt unsichtbar hinauf die letzte Stufe.
Maria folgt schon seit sie lebt dem Rufe –
Der Mutter ausgestreckte Hände greift der Sohn.

Der Erdenschmutz befleckt nicht ihre Füße,
Das Mondlicht übertrifft nicht ihre Süße,
Sie schreitet ohne Tod ins ewge Leben.

Zwölf neue Sterne formt der Herr zur Krone,
Der Heiland krönt die Mutter vor dem Throne,
Will sie zur Königin den Menschen geben.

© Claudia Sperlich

***

Mariä Aufnahme in den Himmel

Du schliefst nur ein, ganz ohne Sterbensqualen.
Schon nahmst du wahr der frohen Engel Loben
Und fühltest dich erwachend hochgehoben
Von Jesu Händen mit verklärten Malen.

Die Schmerzen deines Lebens sind verstoben,
Kein Schwert im Herzen, keine Tränen fallen,
Doch voller Mitgefühl hilfst du uns allen –
Du Frau, in der mein Herr sich hat gewoben.

Du hohe Frau willst Gott und Menschen dienen
Und bittest Ihn und kommst zu Hilfe ihnen;
Er gibt dir Macht, zu helfen und zu heilen.

Maria, hilf uns auf dem Weg, dem steilen,
Gib uns die Hand, die uns zum Sohn will führen,
Gib uns dein Herz, dem Seinen nachzuspüren.

© Claudia Sperlich

***

Mariä Vollendung

Sie hat das Wort das Sprechen gelehrt.
Er, das fleischgewordene Wort,
Er, der lehrt in bildhaftem Wort,
lernte die ersten Menschenworte,
Imma, Abba,
von Seiner Mutter Maria.

Sie hat den Weg das Gehen gelehrt.
Er, der Weg, der zum Vater führt,
Er, der vorangeht auf steilem Weg,
lernte die ersten Menschenschritte,
tappend, stolpernd,
von Seiner Mutter Maria.

Sie hat die Wahrheit den Glauben gelehrt.
Er, der die Wahrheit kennt wie sich selbst,
Er, der die Wahrheit tut und lehrt,
lernte die übermenschliche Wahrheit,
Gott ist einzig,
von Seiner Mutter Maria.

Sie hat das Leben ins Leben gebracht.
Er, der das Leben für alle gab,
Er, der für unser Leben lebt,
suchte das Leben in ihrem Leib,
ihren Brüsten,
aus Seiner Mutter Maria.

Sie war ganz Magd. Sie gehorchte dem Wort,
sie ging den Weg, den ihr Gott hat bestimmt,
sie gab der Wahrheit in sich ein Zuhaus,
Sie trug das Leben und ging mit Ihm,
bis zum Kreuze,
sie wurde Mutter der Kirche.

Sie war ganz frei von ererbter Schuld.
Sie war durch nichts je getrennt von Gott.
Wie sie ihr schlafendes Kind einst trug,
trug nun die Liebe sie aus dem Tod
in den Himmel,
Mutter des Lebens, Maria.

© Claudia Sperlich

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Der Mann, für den Maximilian Kolbe starb

Heute gedenkt die Kirche des Heiligen Maximilian Kolbe.  Er hatte sich für einen Mithäftling im Konzentrationslager Auschwitz geopfert, als dieser in Rahmen einer Strafaktion gemeinsam mit neun anderen ermordet werden sollte. Maximilian Kolbe überlebte im Hungerbunker ohne Wasser und Nahrung noch zwei Wochen und wurde dann durch eine Giftspritze ermordet.

Franciszek Gajowniczek, der Mann, auf dessen Schrei „Meine arme Frau, meine armen Kinder!“ Kolbe angeboten hatte, an seiner Stelle zu sterben, war kein Feigling. Er war Soldat mit Leib und Seele,  verteidigte Polen gegen die Nazis und war bereits für eine Tapferkeitsmedaille vorgeschlagen worden, als die Gestapo ihn gefangennahm.

Zugleich war er ein liebevoller Ehemann und Vater von zwei vielversprechenden Söhnen.

In Auschwitz wurde er nach Kolbes Rettungstat von Mithäftlingen gemobbt. Aber als er an 1942 Typhus erkrankte und die Gefahr bestand,  dass er entweder daran starb oder als Kranker „aussortiert“, also ermordet wurde, standen Häftlinge an seiner Seite.  Sie sagten ihm, er müsse überleben,  um Kolbes Geschichte zu überliefern. Einem Arzt,  den er aus seiner Militärzeit kannte, gelang es, sein Fieber zu senken.

Kurz vor Kriegsende überlebte er einen zwölftägigen Todesmarsch, auf dem er sich von Gras und Nesseln ernährte.

Als der Krieg endlich vorbei war und Gajowniczek wieder nach Hause kam,  traf er nur noch seine Frau an. Seine Söhne waren durch Bomben der Roten Armee ums Leben gekommen.

Im Mai 1946 erschien sein Bericht über Gefangenschaft und Rettung.  Er endet mit den Worten:

“Ich wuchs in einer religiösen Umgebung auf; ich bewahrte meinen Glauben in den härtesten Zeiten; die Religion in jener Zeit meine einzige Stütze und Hoffnung. Das Opfer des P. Maximilian Kolbe verstärkte meine Religiosität und Hingabe an die katholische Kirche noch mehr, denn sie gebiert solche Helden.”

(meine Übersetzung aus dem Englischen, daher keine Gewähr für Genauigkeit)

Gajowniczeks Frau Helena starb 1982. Er heiratete Jahre später, als 80jähriger, seine Pflegerin Helena. Beide hielten die Erinnerung ann Maximilian Kolbe wach.

Quelle

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