Author Archives: Claudia Sperlich

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About Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin. Befürworterin der Vernunft, aber nicht in Überdosierung.

Hier spricht Matthias Claudius

Kriegslied 1778 ’s ist Krieg! ’s ist Krieg! O Gottes Engel wehre, Und rede Du darein! ’s ist leider Krieg – und ich begehre, Nicht schuld daran zu sein! Was sollt ich machen, wenn im Schlaf mit Grämen Und blutig, … Weiterlesen

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Der Frühling naht!

Hier die Beweisphotos aus dem Vorgarten: Krokus, Märzbecher, Schneeglöckchen, Szilla.

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Henri de Lubac SJ

Vor 126 Jahren wurde Henri de Lubac in Nordfrankreich geboren. 17jährig trat er der Gesellschaft Jesu bei. Im Ersten Weltkrieg wurde er eingezogen und erlitt eine schwere Kopfverletzung, die ihm lebenslang zu schaffen machte. Das hinderte ihn nicht daran, ein … Weiterlesen

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Nikolaus Kopernikus: Katholik, Astronom, Arzt und Ökonom

Niklas Koppernigk wurde vor 549 Jahren in einem wohlhabenden, frommen Elternhaus geboren. Die ganze Familie wurde in den Dritten Orden der Dominikaner aufgenommen. Der Vater starb, als Niklas erst zehn Jahre alt war; sein Onkel mütterlicherseits, Domherr und ab 1489 … Weiterlesen

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Ein Mann wie ein Eber

Heute gedenkt die Kirche des Heiligen Evermod von Ratzeburg. Sein Name bedeutet „der Ebergleiche“, vielleicht hatte den Eltern eine Art Kriegsheld vorgeschwebt, als sie ihr Baby um 1100 so nannten. In dieser Hinsicht sollte ihr Sohn sie enttäuschen: 1120 hörte … Weiterlesen

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Synodalität, Deutschtümelei und Misogynie

Ich wollte nicht mehr über den Synodalen Irrweg schreiben. Aber ich fürchte, es ist wichtig genug. Ich zitiere zwar im Wesentlichen nur eine Facebook-Diskussion, nur wenige Menschen, aber nach allem, was ich in den Diskussionen des Synodalen Weges, in den … Weiterlesen

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Zwei Valentins

Ein Valentin wurde im 3. Jahrhundert als noch recht junger Mann Bischof von Interamna, dem heutigen Terni (Umbrien). Er bekehrte viele Menschen und wirkte mehrere Wunder. Er wurde nach Rom gerufen, um einen kranken Jungen zu heilen. Das Heilungswunder hatte … Weiterlesen

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Was machen wir eigentlich selber?

Zu Hause bleiben müssen ist blöd, aber es gibt Gelegenheit, mal wieder (nicht zum ersten Mal) darüber nachzudenken. Das Brot, von dem ich eben gegessen habe, habe ich selbst gebacken. Aber aus Mehl, das ich nicht gemahlen habe, aus Weizen, … Weiterlesen

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Mit laufender Nase

Nun hat mich Omikron doch überfallen, Und gebe Gott, daß ich’s nicht weitergab! Die Nase läuft, das bringt mich nicht ins Grab, Und gute Wünsche laufen ein von allen. Ich hab genug im Haus, um ohne Not Zehn Tage Quarantäne … Weiterlesen

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Den Synodalen

mit einem Eimer Matsch Ich will nicht über Synodale schreiben. Kein Mißbrauch (weder Mensch noch Liturgie) Und keine Lüge, keine Infamie Soll mich zu Versen, ganz gleich welchen, treiben. Befolgen will ich Gottes „Komm und sieh” Und will in Seiner … Weiterlesen

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