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Author Archives: Claudia Sperlich
Sie pries Gott und sprach über das Kind
Heute feiert die Kirche Darstellung des Herrn. Mit welchen Worten die greise Hanna Gott gepriesen und über das Kind gesprochen hat, als sie den kleinen Jesus sah, ist nicht überliefert. Aber ich kann mir vorstellen, daß es etwa so gewesen … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Christus, Darstellung des Herrn, Hanna, Jesus, Kirchenlied, meine Gedichte
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Ein Sonett für katholisch.de und ZdK
Motto: Katholisch-dé und ZettDeKa: Mir spinnefeind, einander nah! Die einen überbieten gern die andern Darin, den Glauben flott zu unterwandern; Dazu wird eins vom andern unterboten, Den letzten Tunnel gründlich auszuloten. * Vertreten wollt Ihr mich und meinen Glauben? Behauptet … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HÄRETISCHES, KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Häresie, katholisch.de - oder was man so katholisch nennt, meine Gedichte, Sonett
6 Kommentare
Unsere moderne Stadtteilbibliothek
Schön ist sie, die Ingeborg-Drewitz-Bibliothek in Berlin-Steglitz! Kein Zweifel. Ich bin in der Regel sehr gern dort. Man kann dort auch Ausdrucke machen. Also ging ich mit meinem Stick, darauf mehrere wichtige Dokumente, die teils abzuschicken, teils vorzuweisen sind, in … Weiterlesen
Ehrenamt und Ehrung der Ehrenamtlichen – Gloria in terrenis laico?
Heute fand in unserer Gemeinde der Neujahrsempfang für die Ehrenamtlichen statt. Der Pfarrer hielt eine kurze, erfrischende Rede, es gab Wein, Wasser und Brezeln, und der Pfarrsaal war voll – eine gute Voraussetzung für ein nettes Beisammensein. Es gab, wie … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Charismen, Dank, Ehrenamt, Feier, Paulus
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New York und die Kinder
Gov. Andrew Cuomo hat in New York einen Gesetzesentwurf beschlossen, nach dem Abtreibung bis zur 24. Woche ohne Weiteres möglich ist und danach bis zum Geburtstermin in Fällen, in denen das Kind als nicht lebensfähig erachtet wird oder das Leben … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HÖLLISCHES, KATHOLONIEN, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Abtreibung, Lebensrecht, Lebensschutz
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Weil Ersticken kein schöner Tod ist
… und nicht bloß weil es ab 1.1.2020 – das ist bälder als man ahnt – gesetzlich vorgeschrieben ist, soll man einen Rauchmelder haben. Ein lieber Freund, der weiß, daß ich einen kaufen wollte, ganz bestimmt bald, hat mir einen … Weiterlesen
Veröffentlicht unter WELTLICHES
Verschlagwortet mit Handwerk, Latein, Rauchmelder, Sicherheit
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Eucharistie: Das ist der Herr!
In jeder Messfeier geschieht durch das Gebet des Priesters die Wandlung von Brot und Wein zu Fleisch und Blut Christi. Das bedeutet keine Veränderung der chemischen Zusammensetzung oder des Aussehens oder des Geschmacks. Es ist ein Mysterium, und es ist … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN
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Zum Feierabend gedichtet
Bei der Arbeit an einem Sonettzyklus Ich muss, um diesen Zyklus zu vollenden, Noch elf Sonette aus den Fingern saugen, Die müssen klingen, reimen, beten, taugen, Und sich an fromme Lyrikleser wenden. Es langt, um Dichterhirne auszulaugen! Auch ist noch … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HIMMLISCHES, KATHOLONIEN, LITERATUR, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Arbeit, meine Gedichte, Sonett, Vanitas
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Die Bibel ist Gottes Wort
… und nicht bloß schöne Literatur, schreibe ich in meiner Monatskolumne auf kath.net. Veröffentlicht wurde das zwar schon vor drei Tagen, gemerkt habe ich es erst heute – manchmal lässt mich selbst meine Autoreneitelkeit im Stich.
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Bibel, kath.net, Kolumne, meine Prosa
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Mein Vater, die Nashörner und das Schloss
Gestern, am 9. Januar 2019, war der 100. Geburtstag meines Vaters Martin Sperlich. Die Pückler-Gesellschaft, zu deren Gründern er gehörte und deren Vorstand er eine Zeitlang innehatte, lud zu einer Feierstunde in der Eosander-Kapelle im Schloss Charlottenburg und anschließendem Empfang … Weiterlesen
Veröffentlicht unter LITERATUR, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Gedichte, Martin Sperlich, Pückler-Gesellschaft, Schloss Charlottenburg
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