Tag Archives: Gott

Habe ich Angst vor Islamisten?

Selbstverständlich habe ich Angst um meine Glaubensgeschwister in Nigeria, Saudi-Arabien, Mali, Irak, Iran, Syrien, Frankreich und einer Menge anderer Länder. Und um die Jesiden, und um die zahllosen anderen, die den Islamisten nicht in den Kram passen. Und um die … Weiterlesen

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Zum Muttertag

Your daddy’s rich and your ma is good lookin‘ So hush, little baby, baby, don’t you cry. Das sommerlich warme Wetter rief mir dies Lied in Erinnerung. Und ja – wir haben einen überreichen Vater im Himmel und eine schöne … Weiterlesen

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Donnerstag der vierten Fastenwoche

Allwissend unwissend Du bist der Dreieine, bist Einer und Drei, schon das unbegreiflich und wahr. Du bist der Gott, der als Mensch geborn, der machtvoll in Wort und Tat, der sich aus Liebe geopfert hat, geschunden wurde und starb. Du … Weiterlesen

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Reminiscere

Liebeslied an Gott Ich liebe Dich, mein Jesus, und Du weißt, Daß ich zu wenig und zu zaghaft liebe, Daß ich das Gute allzu oft verschiebe, Zu selten handle, wie Dein Wort mich heißt. Wenn diese Welt mich zwingt in … Weiterlesen

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Frisches Brot

… noch warm, mit nichts als ein bißchen Olivenöl – und natürlich Kaffee: ein perfektes Frühstück. Den Brotteig habe ich wie üblich am Abend angesetzt und am Morgen in den Ofen geschoben. Inhaltsstoffe diesmal: Roggenmehl, Weizenmehl (beides Vollkorn), Hartweizengrieß (sorgt … Weiterlesen

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Zweiundzwanzigste Tür

Gustav Schüler Zwei Sprüche Herr, laß mich schweigen Und meine Straße stille weitergehn. Nur, wenn ich weiß, daß ich todeinsam bin, Zum Atmen und zum Beten stillestehn. Und wenn du meinst, Gott schläft zu lange, So kommt das Licht so … Weiterlesen

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Einundzwanzigste Tür

Gustav Schüler In Gott fallen In Gott zu fallen, ach ihr Armen, Das ist wie weichstes Flockenspiel! Wer also fällt, fällt in Erbarmen Und weiß doch gar nicht, daß er fiel. Die Pein ist nebelgleich verstoben, Die Lust geht auf … Weiterlesen

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Zwanzigste Tür

Gustav Schüler Nun wollen die Berge verblühen Nun wollen die Berge verblühen, Die Tale schlafen ein; Zwei Spitzen aber glühen Im allerletzten Schein. Da oben möchte‘ ich stehen, Von Glorie umstickt, Das Müdgewordene sehen, Das sich zum Schlummer schickt. Mit … Weiterlesen

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Achtzehnte Tür

Gustav Schüler Herr, mein Gott, verlaß mich nicht Da die Tage so voll Not, Herr, mein Gott, sei du mein Licht – Da die Tage so voll Tod, Herr, mein Gott, verlaß mich nicht! Da der Nordsturm reißt und stößt, … Weiterlesen

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Siebzehnte Tür

Gustav Schüler Zuversicht Herr, du wolltest mich behüten, Bis der Sturm vorüber ist. Bis du seinem blinden Wüten Doch der große Meister bist. – Doch wie auch die Wipfel brausen, Was kann mir denn Leids geschehen! Mitten in den wirren … Weiterlesen

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