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Author Archives: Claudia Sperlich
„Beten kann ich auch im Wald!“
Den Satz hört man oft in dem Sinne, daß die Kirche nicht nötig ist. Das ist natürlich Unsinn. Daß und warum die Kirche nötig ist, habe ich bereits mehrmals erklärt. Tatsächlich ist das, was der moderne Mensch „die Natur“ nennt … Weiterlesen
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Programmhinweis: Musik für die Ukraine
Bei einem Benefizkonzert für die Ukraine habe ich die Ehre, mit zweien meiner Gedichte mitzuwirken. Ukraine Benefizkonzert Palmsonntag, 10. April um 17.00 Uhr in Heilig Kreuz Hildegardstraße 3a, 10715 Berlin Mitwirkende: Dirk Elsemann, Orgel | Markus Groh, Klavier Michael Hoffmann, … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Benefizkonzert, Christian Miebach, Dirk Elsemann, Hilfe, Konzert, Kultur, Markus Groh, meine Gedichte, Michael Hoffmann, Musik, Rezitation, Ulf-Dieter Schaaff, Vesper, Yoonji Kim
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Ich will Herrn Habeck gar nicht ärgern, aber…
… ich habe nun zum ersten Mal eine Online-Petition verfasst. Menschen in Deutschland sind von russischem Gas und Öl abhängig. Ohne diese Rohstoffe gibt es für die meisten weder Heizung noch warmes Wasser und Kochmöglichkeit. Damit finanzieren wir, ohne es … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Abhängigkeit, Öl, Energie, Frauenrechte, Freiheit, Gas, Gerechtigkeit, Katar, Krieg, Menschenrechte, Robert Habeck, Russland, Strom, Ukraine
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Milchmädchenrechnung
In Berlin, im Pleasureground des Schlosses Glienicke, ganz nahe bei Potsdam, steht der Abguss einer Skulptur des russischen Künstlers Pawel Petrowitsch Sokolow. Die originale Bronzeplastik schuf er 1810 für den Katharinenpark in Zarskoje Selo (das heutige Puschkin nahe Sankt Petersburg). … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Berlin, Fabel, Jean de la Fontaine, Kirill, Kunst, Martin Sperlich, meine Gedichte, Milchmädchen, Pawel Petrowitsch Sokolow, Putin
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Kunst zum Lächeln
Sonett auf die Marchande d’Amours des Joseph-Marie Vien für Alipius Müller Kauft Putten! Putten, rosig, frisch und prall, Mit bunten Flügeln und mit zarter Haut! Sie sind stets munter, aber niemals laut Und werden zahm und brauchen keinen Stall. Sie … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Alipius Müller, Joseph-Marie Vien, Kunst, meine Gedichte, Putten, Sonett
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Weihe an Marien Herz – was bedeutet das?
Anlässlich der Weihe des Erzbistums Berlin an die Herzen Jesu und Mariä habe ich hier schon vor knapp zwei Jahren über den Sinn einer solchen Weihe gebloggt. Es sind die einzigen Herzen, die nie, unter keinen Umständen, „arglistig ohnegleichen und … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HIMMLISCHES, KATHOLONIEN, LITERATUR
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Friedensbitte
Herr Gott, willst Du nicht endlich Frieden bringen? Und hast Du Frieden uns nicht längst gebracht? Wir können nie und niemals ihn erringen, Wir scheitern immer. Du nur hast die Macht. Die kleine Macht, die uns verliehen ist, Ist schnell … Weiterlesen
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Friedenslied
Melodie: Zeige uns, Herr, Deine Allmacht und Güte (GL 272) Herr, es ist Krieg! Mach ein Ende, gib Frieden! Herr, brich der Mächtigen Starrsinn und Gier! Und wo die Frommen von Dir sind geschieden, schenke Bekehrung und führ sie zu … Weiterlesen
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Gebet und Stille
Gebet ist so vielfältig wie die Beter sind und deren Situationen. Deshalb kann ich nicht gut schreiben, Gebet ist so und so und aus Gebet folgt das und das. Gott ist auch kein Wunschautomat, in den man ein Gebet steckt … Weiterlesen
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Essen retten und tanzen
Am Samstagabend ist in Berlin-Tegel eine Abholstelle für vor dem Wegwerfen gerettetes Essen. Die Menschen, die das organisieren, legen sich sehr ins Zeug dafür – nicht nur holen sie die Lebensmittel in den Läden ab, wo sie sonst weggeworfen würden, … Weiterlesen
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