Author Archives: Claudia Sperlich

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About Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin. Befürworterin der Vernunft, aber nicht in Überdosierung.

Sechste Tür

Nikolaus berichtet aus Nicäa Zwölf Jahre war es her, daß Christi Weg vom Kaiser war gestattet – Dank dem Herren! Das Blut der Märtyrer ist aufgegangen als Saat der Christen – Ernte mag noch fern sein. Nun kam die Drohung … Weiterlesen →

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Fünfte Tür

Gustav Schüler Gebet Weil ich dich nicht, du mein ewiger Hort, Mit dem trüben Sturm der Sinne fasse, Gib mir ein entschleiernd Liebeswort, Lockend durch die staubverdeckte Gasse, Wo die armen Menschenkinder rennen, Die dich nur mit dunkler Sehnsucht nennen. … Weiterlesen →

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Demnächst: Ein bißchen Dogmengeschichte

Am Dienstag, 8. Dezember, um 19.30 Uhr halte ich einen Vortrag in der Arche Potsdam, Am Bassin 2, 14467 Potsdam: Mariä Empfängnis – Geschichte eines Dogmas. Es geht um ein spannendes Kapitel Kirchengeschichte – und, wie bei mir nicht anders … Weiterlesen →

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Vierte Tür

Gustav Schüler Mach uns rein Mach uns rein, die wir im Staube sind! Blind und arm und hilflos, hilf uns allen! Weil wir jeder Angst zum Raube sind, Weil wir immer wieder niederfallen. Mach uns rein, dann sind wir klar … Weiterlesen →

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Dritte Tür

Gustav Schüler Du Wurzel aller Wesen Ach, du Wurzel aller Wesen, Ach, du Quelle aller Kraft, Hort der Huld, laß mich genesen Von dem Fluch der Leidenschaft! Ungemessen Meer der Güte, Nimm mich auf in deine Flut, Mache meines Lebens … Weiterlesen →

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Zweite Tür

Gustav Schüler Zu Gott All unsere Zeit ist ein Geschrei nach Gott. Wer Ohren hat, der muss das Tosen hören. Ein Rufen, unvermischt mit gellem Spott, Ein Sturm von Stimmen, Welten zu empören. Wie rast der Schrei und stößt durch … Weiterlesen →

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Der Dezember beginnt sehr schön

… mit einem Kirchenbild auf der Straße und zwei Blumen in der Vase.

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Erste Tür

Gustav Schüler Advent Komm zu uns, wir warten dein! Himmelskönig, komm hernieder! Schon entbrennt der Lichter Schein, Und schon rüsten sich die Lieder. Und die arme, dunkle Welt Sehnt sich weinend dir entgegen – Unser Herz, du Himmelsheld, Wartet schon … Weiterlesen →

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ad Te levavi

Die Sonntage im Advent haben Namen – ad Te levavi sind die Anfangsworte des 25. Psalms. Mein Adventskranz – wie immer selbstgemacht – hat heuer drei Teelichte (weil die samt hübschen Gläsern im Haus waren und ich keine Lust hatte, … Weiterlesen →

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Licht im Dunkel

Wenn die Tage zu dunkel sind – einfach mal wieder in die Kirche gehen. Da ist Licht. Die ist Licht. Die kündet das Licht.

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