Author Archives: Claudia Sperlich

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About Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin. Befürworterin der Vernunft, aber nicht in Überdosierung.

Frohe Weihnachten!

Allen Lesern  wünsche ich ein frohes, friedvolles, gnadenreiches Weihnachtsfest! Christfest Mein Heiland! Dieses alte frohe Fest, mir lieb in glaubensfernen Kindertagen – Familienfest mit Gaben und Gelagen, so lieblich noch als unverstandner Rest! Du kamst im Morgenlicht, um mir zu … Weiterlesen

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Schöne Bescherung!

Eigentlich wollte ich ja keinen Weihnachtsbaum, sondern nur den Adventskranz zum Weihnachtsschmuck aufputzen. Aber dann hatten alle einen, und da wollte ich dann doch. Bitte schön! Viele liebe Menschen haben mir geschrieben, meine Poetenkasse wurde aufgebessert, und dann bekam ich … Weiterlesen

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Blick vom Fernsehturm

Die Wellenwindwanderin hatte mich mit zwei anderen Frauen zu sehr feudalem Frühstück geladen. Herzlichen Dank! Und nicht nur war das ein sehr netter Weiberzirkel mit leckerem Essen – der Blick ist ganz außerordentlich!

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Vierundzwanzigste Tür

Gustav Schüler Daß sich doch die Liebe mehre Daß sich doch die Liebe mehre! Leides wird es immer mehr. Liebe, rüste deine Heere, Feinde stehen dicht umher! Endlich muß die Liebe siegen, Endlich! – Sei dies „Endlich“ heut! Daß auf … Weiterlesen

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Feiern – aber richtig!

Morgen Mittag wird alles für den Heiligen Abend und das Weihnachtsfest vorbereitet sein. Das heißt: Was dann noch nicht vorbereitet ist, war nicht für das Weihnachtsfest gedacht. Die adventliche Vorbereitungszeit (und damit meine ich nicht Einkaufen und Geschenke basteln) habe … Weiterlesen

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Hörnchen lässt sich wieder blicken!

Leser meines alten Weblogs wissen es – ich mag Eichhörnchen. Sie bekommen von mir Erdnüsse und kommen ans Fenster – und in letzter Zeit ließen sie sich nicht oft blicken, und wenn, dann nur, wenn ich die Kamera nicht zur … Weiterlesen

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Dreiundzwanzigste Tür

Gustav Schüler Lobgesang Der du auf den dunklen Wegen Deine Kinder traulich leitest, Der du deinen Brudersegen Hehr und herrlich auf mich breitest: Hilf mir von des Staubes Stiegen Auf den Lichtweg, wo du wohnest, Wo die Sonnenzelte liegen, Da … Weiterlesen

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Zweiundzwanzigste Tür

Gustav Schüler Zwei Sprüche Herr, laß mich schweigen Und meine Straße stille weitergehn. Nur, wenn ich weiß, daß ich todeinsam bin, Zum Atmen und zum Beten stillestehn. Und wenn du meinst, Gott schläft zu lange, So kommt das Licht so … Weiterlesen

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Kirche, Toleranz, Gender und Gerechtigkeit

Kürzlich schrieb ich unter dem Titel Bosheit, Feigheit, Dummheit eine Erwiderung auf die Menschen, die einen katholischen Blogger fortgesetzt in wüsten Mails mit dem Tod bedrohen. Ich hatte mich zu diesem Thema schon mehrfach geäußert. Tatsächlich wird die Kirche auch … Weiterlesen

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Einundzwanzigste Tür

Gustav Schüler In Gott fallen In Gott zu fallen, ach ihr Armen, Das ist wie weichstes Flockenspiel! Wer also fällt, fällt in Erbarmen Und weiß doch gar nicht, daß er fiel. Die Pein ist nebelgleich verstoben, Die Lust geht auf … Weiterlesen

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