Author Archives: Claudia Sperlich

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About Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin. Befürworterin der Vernunft, aber nicht in Überdosierung.

Man muß nicht alles singen.

Ich habe schon mehrmals auf ungute Liedtraditionen in der Advents- und Weihnachtszeit hingewiesen. Zu einem 2009 gebloggten Artikel über das Nazilied „Hohe Nacht der klaren Sterne“ erreichen mich noch heute Nachrichten von Menschen, die meine Kritik an diesem völkischen Geschwurbel … Weiterlesen

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Zwanzigste Tür

Gustav Schüler Nun wollen die Berge verblühen Nun wollen die Berge verblühen, Die Tale schlafen ein; Zwei Spitzen aber glühen Im allerletzten Schein. Da oben möchte‘ ich stehen, Von Glorie umstickt, Das Müdgewordene sehen, Das sich zum Schlummer schickt. Mit … Weiterlesen

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Blüten und Kranz zu Rorate

Ein ungewöhnlich milder Dezember und eine Backsteinwand, von der immer Wärme abstrahlt, lassen einen Strauch blühen. Bei mir blüht der adventliche Tisch – mit vier Kerzenflammen und lieben Grüßen und Gaben (die ich aber erst am 24. Dezember auspacken werde). … Weiterlesen

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Die Sache mit dem Pfarrer von Willehad

… hat der Kingbear ja ausführlich beschrieben. Ich kenne zwar Nordenham, Butjadingen und Willehad nur aus seinen Beschreibungen, aber den Kingbear kenne ich persönlich und habe keinen Grund, an der Wahrheit der geschilderten Situation zu zweifeln, die man kurz mit „Pfarrervergrämung … Weiterlesen

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Neunzehnte Tür

Gustav Schüler O du himmlisch reiner Glaube O du himmlisch reiner Glaube, Gib dich mir ins Herz hinein, Wolltest mir im Erdenstaube Wie ein Quell bereitet sein. Mir ist von dem Sonnenbrande Gar so sterbensmatt und müd. Sei du, als … Weiterlesen

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Immer weniger – und viel zu viel

Seit einem traurigen Rekord im Jahre 2001 sinkt die Zahl der registrierten Abtreibungen in Deutschland stetig (Quelle). Die „Pille danach“ ist in dieser Statistik nicht aufgeführt. Levonorgestrel ist in fast allen europäischen Ländern (außer Polen, Ungarn und Italien, wo es … Weiterlesen

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Achtzehnte Tür

Gustav Schüler Herr, mein Gott, verlaß mich nicht Da die Tage so voll Not, Herr, mein Gott, sei du mein Licht – Da die Tage so voll Tod, Herr, mein Gott, verlaß mich nicht! Da der Nordsturm reißt und stößt, … Weiterlesen

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Eine Seite für den Archipoeta

Nachdem der Erzdichter von mir schon ein Buch hat, bekam er heute vormittag noch einen Internetauftritt dazu – das Archipoetablog. Ich möchte auf diese Weise über mein Buch und damit zusammenhängende Veranstaltungen informieren.

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Siebzehnte Tür

Gustav Schüler Zuversicht Herr, du wolltest mich behüten, Bis der Sturm vorüber ist. Bis du seinem blinden Wüten Doch der große Meister bist. – Doch wie auch die Wipfel brausen, Was kann mir denn Leids geschehen! Mitten in den wirren … Weiterlesen

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Sechzehnte Tür

Gustav Schüler Die auf den Herren harren, kriegen neue Kraft Wie Adler werden sie sich heben, Die auf den Herren sind gestellt, Auf breit gefüllten Flügeln schweben Hoch über dem Geräusch der Welt. Denn Gott der Herr hält ihre Tage … Weiterlesen

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