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Category Archives: HÄRETISCHES
Ein Sonett für katholisch.de und ZdK
Motto: Katholisch-dé und ZettDeKa: Mir spinnefeind, einander nah! Die einen überbieten gern die andern Darin, den Glauben flott zu unterwandern; Dazu wird eins vom andern unterboten, Den letzten Tunnel gründlich auszuloten. * Vertreten wollt Ihr mich und meinen Glauben? Behauptet … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HÄRETISCHES, KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Häresie, katholisch.de - oder was man so katholisch nennt, meine Gedichte, Sonett
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Freiheit!
Ich hätte auch titeln können: Klappe! – und ich hätte auch damit die Männer vom Bund der katholischen Jugend gemeint und die anderen Männer, die mich deshalb „ultrakonservativ“ und daher abzulehnen finden, weil ich nicht Priesterin werden können will. Also, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HÄRETISCHES, KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit BdkJ, Kirche, mich vertritt nicht das ZdK, wir brauchen mehr Exorzisten
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Das Zentralkomitee beschließt, ich antworte
Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (das mich, wie aus der Seitenleiste dieses Weblogs ersichtlich, keinesfalls vertritt), beschloss in der vergangenen Woche unter dem Jubel des Bundes der deutschen katholischen Jugend Konsequenzen aus der Studie zum sexuellen Mißbrauch in der Kirche. … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HÄRETISCHES, KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit BdkJ, Kirche, mich vertritt nicht das ZdK
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Gottes Ansprüche sind hoch
Der Essener Generalvikar Klaus Pfeffer hat kürzlich gesagt, der bedauerliche Mitgliederschwund der Kirche liege an den hohen moralischen Ansprüchen der Kirche. Und daran, daß Frauen nicht Priester werden können. Und natürlich am Mißbrauchsskandal. Die Mißbräuche sind, kein Zweifel, ein Schandfleck, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HÄRETISCHES, KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Frauen, Gott, Ich bitte um sofortige Lehramtstreue!, Kirche, Kirchenaustritt, Klaus Pfeffer, Priester
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Weil Fastnachtsdienstag ist
Im schönen Bistum Aachen will man die Lehr‘ verflachen. Der Bischof spricht: „Gott schuf uns so!“ Ein Facebook-Leser, drob nicht froh, sagt, er sei zwar nur halber Christ, doch dieses Bischofswort sei Mist. Der Referent ist sehr modern und hilft … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HÄRETISCHES, KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Fastnacht, Fastnachtspredigt, meine Gedichte, Radio Horeb
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Nach einem anstrengenden Kurstag
… der durchaus interessant war, bei dem ich einiges gelernt habe – der aber mit einem Zitat aufhörte, das… nun ja… Das folgende Sonett entstand in der Rekordzeit von zehn Minuten (Bahnfahrt und Fußgängertunnelbenutzung). O Gott, bewahre mich vor den … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HÄRETISCHES, KATHOLONIEN, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Besuchsdienstkurs, Drewermann, meine Gedichte, Sonett
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Von Frauen, Macht, Pullundern und der Kirche
Christiane Florin studierte Politikwissenschaft, Neuere Geschichte und Musikwissenschaft, wogegen nichts zu sagen ist. Außerdem schreibt sie Bücher. Ihr jüngstes Werk „Der Weiberaufstand. Warum Frauen in der katholischen Kirche mehr Macht brauchen“ (Mai 2017) tourt sie gerade durch Deutschland. Dagegen habe … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Buch, Christiane Florin, Kirche, Priester, Weiberaufstand, wir brauchen mehr Exorzisten
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Keinesfalls wollte ich Martin kränken
… so der Titel meiner neuen Kolumne auf kath.net. Viel Freude beim Lesen!
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Verschlagwortet mit Johannes Eck, kath.net, Martin Luther, meine Prosa, Reformation
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Ein Sonett zur Reformation
Am 2. Juli 1519 schrieb Johannes Eck einen Brief an Georg Hauer. Ich habe den Brief ein wenig kürzer gefasst. Eck an Hauer, Leipzig 1519 Hier gibts nur ungenießbar bittre Biere, Es regnet auf dem Wege ohne Ende. Bewaffnete erfüllen … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HÄRETISCHES, KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Andreas Rudolf Bodenstein, Bier, Georg Hauer, Johannes Eck, Karlstadt, Kirchengeschichte, Martin Luther, meine Gedichte, Reformation
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Ist es jetzt mal gut mit dem Gendern?
Der Evangelische Kirchentag hat einiges Sonderbare vorgebracht. Dazu gehört, wie ich eben erfuhr, ein gegendertes Liederbuch, in dem Matthias Claudius‚ Abendlied in selbstgerechter Sprache verdorben wurde. Die letzte Strophe lautet So legt euch denn, ihr Brüder, In Gottes Namen nieder; … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HÄRETISCHES, LITERATUR
Verschlagwortet mit Evangelischer Kirchentag, Gender, Matthias Claudius, meine Gedichte, Sprache
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