Zwölfte Tür

Gustav Schüler
Gebet an Jesus

Jesus, mein Heiliger, du bist groß und gut.
Weil alles mich verlässt, nimm du mich an,
Nimm meiner Seele letzte Flackerglut,
Weil sie nicht mehr in Flammen brennen kann.

Ich rief dich an – und gehst du mir vorbei,
So steh ich todallein am finstern Schacht.
Dann stirbt – vom Nebel eingeschluckt – mein Schrei
Wie eines Käuzleins Schrei in schwarzer Nacht.

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Die Bücher sind da!

Die Autorenexemplare meines neuen Buches kamen eben an!
Da liegt nun der Archipoeta auf dem adventlich geschmückten Tisch, das Buch ist schön geworden, die Seiten sind richtig numeriert, ich bin einfach nur glücklich!
Die gebundenen Exemplare kommen in der nächsten Woche, mit denen dauert es immer ein bißchen länger.

Archipoeta und Adventskranz
Amaryllis

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Bosheit, Feigheit, Dummheit

All dies ist vereint in den Menschen, die ohne nennenswerte eigene Gefährdung einen anderen im Schutz der Anonymität mit Ermordung bedrohen, weil ihnen seine Meinung und sein Glauben nicht passen.

Bosheit, weil es ohne irgendwelche Abstriche und Entschuldigungen böse ist, Menschen zu ermorden.

Feigheit, weil dies nicht etwa von Angesicht zu Angesicht geschieht, sondern mit anonymer, kurz nach Anwendung verfallender Mailadresse, und weil die Täter genau wissen, daß der Bedrohte gewaltsame Aktionen für sich selbst ablehnt – und zwar aus den Gründen, aus denen sie ihn umbringen wollen.

Dummheit, weil das, was sie bekämpfen, nicht nur sichtbar gut ist, sondern auch seit zweitausend Jahren trotz aller Mühen einer feindlichen Welt nicht auszurotten ist.

Bosheit, Feigheit und Dummheit sind leider zäh – ich fand es schon mehrmals notwendig, darauf hinzuweisen:

Ich schweige nicht
Christus vincit! Christus regnat! Christus imperat!
Neue Drohung
Linke und IS – gibts da Unterschiede?
Sanguis martyrum semen est Christianorum

Nun haben böse, feige, dumme Menschen zwar einen guten, tapferen und klugen Menschen dazu gebracht, eine Blogpause einzulegen. Aber damit werden sie weder ihn noch irgendjemand anders, der Christus liebt, auf Dauer kleinkriegen. Schon gar nicht die Kirche!

Denn wir Christen haben auch drei Richtwerte – zum Glück für die Genannten, vor denen ich ein wenig Angst habe, um deren Seelen ich größere Angst habe, über die ich mich sehr ärgere und die ich ausdrücklich nicht hasse.

Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe.

1 Kor. 13

Dagegen können Terroristen nicht anstinken. Das kriegen Terroristen nicht klein. Diese drei können – und werden – einst, vielleicht bald, den Terrorismus besiegen durch den, der Glauben und Hoffnung schenkt und Liebe ist.

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Patron der Mütter

Hier mein Beitrag zum Adventskalender der Blogoezese.

Heute gedenkt die Kirche – und besonders der Zisterzienser-Orden – des Seligen David von Himmerod, der vor 836 Jahren in den Himmel kam.

Er wurde wegen seiner schwachen Gesundheit zunächst abgelehnt, als er bei in dem neugegründeten Orden um Aufnahme bat. Der Erzbischof von Trier setzte sich für ihn ein; der Ordensvater Bernhard von Clairvaux nahm ihn auf, weil Davids heiligmäßiger Lebenswandel ihn überzeugte, und schickte ihn in die Trierer Gegend, um dort beim Aufbau der Abtei Himmerod mitzuwirken.

David war mystisch begabt, und Heilungswunder geschahen auf seine Fürbitte. Schwangere und Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch wandten sich an ihn.

Seine zarte Konstitution, die anstrengende körperliche Arbeit, dann das aufreibende Leben als Priester sowie ein streng asketisches Leben würden aus heutiger Sicht vielleicht anderes erwarten lassen – aber Bruder David wurde 79 Jahre alt.

Im Advent geht es um das Kommen des Heilands. Damit geht es auch um Seine Mutter – und um Mütter überhaupt. Ohne Mütter geht es nicht. Frauen beim Mutterwerden oder -sein zu helfen ist himmlisch.

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Elfte Tür

Gustav Schüler
Aus der Tiefe

Aus der Tiefe schrei ich, daß dein Licht
Meine Finsternisse überschütte;
Meine Seele, die vor Nacht zerbricht,
Werde deiner Allmacht Sonnenhütte.

Reiße meine Sehnsucht, wo sie schreit,
Aus der Tiefe martervollen Schlingen,
Deine Werke sind voll Mächtigkeit,
Die bis in die Sonnenwelten dringen.

Du Erlöser aus des Staubes Spott,
O du Burgwall aller, die zerschlagen –
Hilf, ich flehe dich, du großer Gott,
Hilf mir meines Lebens Nächte tragen!

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Zehnte Tür

Gustav Schüler
An meinen Bruder Jesus

Laß mich deine Hand berühren,
Daß ich gehe, wo du gehst,
Du sollst mich nach Hause führen,
Bis vor Vaters Tür du stehst,
Bis du sagst mit guten Worten:
„Schau, des Vaterhauses Pforten!“

O, wie will ich niedersinken –
Auf der Schwelle mit dem Haupt! –
O, wie will ich Heimat trinken,
Von der Wegfahrt überstaubt!
Wie ich in die selige Nähe
Mit beglückten Augen spähe! –

Neues ringt, sich zu gestalten,
Wunderliches treibt und reißt,
Tiefentglommne Traumgewalten
Tränken den entrückten Geist.
Durch der Wolken schwere Wogen
Kommt ein großes Licht gezogen.

Selige Fülle füllt die Stunden,
Meine Seele glüht und spricht:
Bruder, weil ich dich gefunden,
Findet uns das heilige Licht.
Wer die Arme nach dir breitet,
Der ist schon nach Haus geleitet. –

Laß mich deine Hände fassen
Und dann eilen, geisterstill,
Weil ich aus den trüben Gassen
Heute noch nach Hause will. –
Eh‘ der Tag hinabgeglommen,
Sind wir schon nach Haus gekommen.

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Neunte Tür

Gustav Schüler
Frage

Du arme Menschenseele –
Wo deine Heimat ist,
Da du aus Angst und Fehle,
Endlich zu Hause bist?

Wie ruht sich’s so errettet,
So gut im Vaterhaus;
Wie schlafen, treugebettet,
Die Wandermüden aus.

Was ist das für ein Feiern,
Was ist das für ein Ruhn,
Wo sich in Traumesschleiern
Lichtmächtige Werke tun.

Wo sich die Tage füllen,
Drin Gottes Atem weht .
Bis endlich ohne Hüllen
Das Ewige vor uns steht.

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Die Immaculata und der Lutheraner

Eduard Preuß, geb. 1804 in Königsberg, gest. 1904 in Chicago, war lutherischer Theologe und Privatdozent in Berlin.

Am 8. Dezember 1854 erhob Papst Pius IX. die Lehre von der Unbefleckten Empfängnis Mariens zum Dogma. (Achtung: es geht dabei nicht um die Schwangerschaft Mariens, sondern um den Beginn ihres Lebens.)

Eduard Preuß schrieb 1865 eine zornige Erwiderung: Die römische Lehre von der Unbefleckten Empfängnis: Aus den Quellen dargestellt und aus Gottes Wort widerlegt. Darin heißt es:

Weil die unbändige Phantasie eines Mönches zwischen der Rute Aarons und der Jungfrau Maria eine Brücke gebaut hat, darum muss ich diese Brücke, auf die Gefahr, dass sie unter mir einstürzt, betreten? Muss sie nicht bloss betreten, sondern muss auch noch die unbefleckte Empfängnis auf ihr liegen finden? Danke gehorsamst. Hat je einer der Alten nach dem Recht der Erfindung den Berg Daniels mit der Mutter Gottes verglichen, so mag er seine Erfindung vor dem Throne Gottes vertreten; ich spreche sie ihm wahrhaftig nicht nach. Noch viel weniger aber wird mich die Bulle dieses Papstes bewegen, solch phantastisches Spiel aufs Quadrat zu erheben, um daraus die unbefleckte Empfängnis zu pressen. Lieber will ich Seiner Heiligkeit Geschenk meinerseits in derselben Münze erwidern: David war ein Vorbild Christi. David ist aber von einer sündigen Mutter gebo­ren, als ist auch Christus von einer sündigen Mutter geboren. Oder: der brennende Busch ist ein Typus Marias, das Feuer ist aber nach der Schrift Bild der Strafe, die jemand für seine Sünde erleidet; also hat Maria für ihre Sünde gelitten. Wahrhaftig, wenn die menschliche Einbildungskraft das Recht hat, die entlegensten Dinge zu verknüpfen und daraus Dogmen zu schmieden, dann wird die christliche Lehre bald wunderlich aussehen.

Die Lehre von der Unbefleckten Empfängnis ließ Eduard Preuß nicht mehr los. Er rieb sich an ihr auf – bis er sie akzeptierte, die Professur am lutheranischen Concordia-Kolleg in Amerika kündigte und 1872 konvertierte, ein berühmter katholischer Publizist wurde und als Fürst unter den deutsch-amerikanischen Journalisten bezeichnet wurde. Sein Sohn Arthur wurde später Journalist und katholischer Laientheologe.

Der Herold des Glaubens, eine katholische Zeitschrift für deutsche Auswanderer, schrieb:

Am Feste des heiligen Polykarpus, dem 25. Januar, wurde in der St. Marienkirche Herr Dr. E. Preuß in den Schoß der katholischen Kirche aufgenommen. Derselbe war früher an 10 Jahre Privatdozent der lutherischen Theologie an der Universität zu Berlin und hatte hier auch verschiedene Werke, unter anderen gegen die unbefleckte Empfängnis der allerseligsten Jungfrau, sowie gegen die katholische Rechtfertigungslehre geschrieben. Nachher wirkte derselbe etwas über zwei Jahre als Professor am hiesigen lutherischen Predigerseminar. – Durch unverkennbare Führungen der allerseligsten Jungfrau geleitet und von der Gnade Gottes gedrängt, der er nicht länger widerstehen konnte, ging er im Dezember vorigen Jahres den hochwürdigsten Erzbischof um Lösung einiger Zweifel, sowie um Unterricht in der katholischen Religion an, der diese Aufgabe dem hochwürdigen Generalvikar Mühlsiepen übertrug. Nachdem der Konvertend alles, was er je gegen die Lehre der katholischen Kirche gelehrt und geschrieben, förmlich widerrufen hatte, empfing er am genannten Tage in der St. Marienkirche vom genannten hochwürdigen Generalvikar die heilige Taufe.
Als Taufnamen hatte er sich gewählt: Maria Polykarpus.

Zwar waren Ketzertaufstreit und IV. Laterankonzil schon eine Weile her und wurde die Taufe der Lutheraner von der katholischen Kirche bereits als gültig angesehen. Jedoch war es die Regel, Konvertiten zu taufen mit der Zusatzformel Si non baptizatus es (Wenn du nicht getauft bist); das ist die vorgeschriebene Formel, wenn es nicht sicher ist, ob der Taufanwärter bereits gültig getauft wurde. Bei Preuß war die Taufe also Formsache; bei einem lutheranischen Theologen dürften keine ganz ernsten Zweifel an seiner Taufe mit gültiger Taufformel bestanden haben. Dennoch wollte die Kirche ganz sicher gehen: Auf eine vergleichbare Konvertitentaufe im Jahre 1935 machte mich der Bloggerkollege Thomas aufmerksam.

Den erwähnten Widerruf veröffentlichte er kurz darauf.

Nachdem ich meine theologische Professur am hiesigen Concordia-Kollegium am 1. Dezember 1871 niedergelegt habe und am 26. Januar 1872 ein Glied der katholischen Kirche geworden bin, widerrufe ich auch hierdurch öffentlich alles dasjenige, was ich gegen die heilige katholische Kirche gelehrt und geschrieben habe. Sonderlich meine Schriften:
1. Die römische Lehre von der unbefleckten Empfängnis Mariä, aus den Quellen dargestellt. Berlin 1865.
2. Die Rechtfertigung des Sünders vor Gott. Ebd. 1868.
3. An den Bischof von Paderborn, Herrn Dr. C. Martin. Ebd. 1864.
4. Das Konzil von Trident. Ebd. 1862.
Dagegen unterwerfe ich mich von Herzen und in allen Stücken der heiligen katholischen Kirche und ihrer Lehre.
St. Louis, Mo., den 2. Februar 1872.
Dr. E. Preuß,
vormals Privatdozent der Theologie in Berlin.

In einer Erwiderung auf Angriffe von einstigen Kollegen schrieb er:

… Seit Monaten wurden … meine Überzeugungen von der Justificatio per solam fidem (Rechtfertigung durch den Glauben allein) durch meine persönlichen Erfahrungen wie durch das erneute Studium der Bibel wieder und immer wieder erschüttert. … Es wurde mir klarer und immer klarer, daß „Glaube und Werke“ selig machen, nicht der „Glaube allein“. …
Noch mehr aber als die inneren Kämpfe der letzten sechs Monate, noch mehr als die äußere Kümmernis … erschütterte mich diese Wahrnehmung:
Ich hatte 1865 eine Lästerschrift gegen die unbefleckte Empfägnis der allerseligsten Jungfrau und gegen das Fest am 8. Dezember geschrieben. … Den 8. Dezember 1868 brach mein Haus in Deutschland über meinem Kopf zusammen. Und … den 8. Dezember 1871 nahm ich mein letztes Bündelchen Holz unter den Arm, meine und meines Weibes Heimstätte zu verlassen. War das Zufall?
Trotzdem hielten mich noch tausend Erwägungen, hielt mich eine von Kind auf anerzogene Furcht vor der katholischen Kirche. Ich war nahe daran, alle Religionen für Schwindel zu halten. Da dachte ich: Wenn irgendjemand die Wahrheit hat, so haben die Nachfolger der Apostel die Wahrheit.
Unter heißen Gebeten (ich will dafür gerne verspottet werden), unter heißen Gebeten machte ich mich endlich auf, den hochwürdigen Erzbischof von St. Louis zu suchen – wen kümmert es, was weiter geschah? Ich befehle diese Sache Gott.
Wenn der ehrwürdige Präses der Missourisynode übrigens sagt, ich sei als Lutheraner ein gar fanatischer Polemiker gewesen, so hat er Recht. Doch wird ihm – wie ich hoffe – bereits diese meine Erklärung beweisen, daß ich es als Katholik nicht mehr bin.
St. Louis, Mo., 13. Februar 1872.
Dr. E. Preuß.

Quelle S. 507-511

Ich bin recht sicher, daß die Virgo Immaculata ihre Finger im Spiel hatte.

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Achte Tür

Gustav Schüler
Gebet um Reinheit

Meiner Tage trübes Wesen
Mach wie einen Bergquell klar;
Zu des Lichtes Dienst erlesen,
Mache meine Seele wahr.
Mache meine Schwachheit stark,
Mache meinen Sinn wie Erz.
Der du allen Dunkelheiten
Bist das mächtige Sonnenmark,
Schaff in mir ein neues Herz.

Meine Worte sollst du leiten,
Tilge, wo noch Halbheit schleicht;
Hilf mir mit der Lüge streiten,
Bis die Schlange von mir weicht.
Jeder neue Tag sei neu,
Jede Nacht sei weit und gut,
Bis in meinem trüben Wesen,
Wie der Mond im Meere treu,
Lächelnd groß dein Antlitz ruht.

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Archipoeta!

archipoeta

Ab sofort ist mein neues Buch im Handel!
Archipoeta – Der Erzdichter. tredition 2015, 120 S.

Paperback 8,99 € – ISBN: 978-3-7323-7645-2
Hardcover 16,99 € – ISBN: 978-3-7323-7646-9
Das e-book erscheint voraussichtlich am 4.1.2016 (3,99 € – ISBN: 978-3-7323-7647-6).

Der Archipoeta lebte und sang im 12. Jh., als Barbarossa gerade versuchte, die Welt zu erobern. Sein Mäzen war der Erzbischof von Köln, Rainald von Dassel – aus katholischer Sicht eine schillernde Gestalt, Unterstützer mehrerer Gegenpäpste.

Über Barbarossa und Rainald wissen wir viel, über den Archipoeta kaum etwas. Ich habe seine Lieder ins Deutsche übertragen und sie in eine fiktive Biographie eingebettet. Die lateinischen Originale stehen im Anhang.

Sie lächelt herausfordernd.
„Iuvenis iuvenculam in balneo spectavit“, zitiert sie spöttisch ein vorhin gehörtes Lied.
„Du sprichst Latein, edle Frouwe?“
„Ein wenig. Meine Patin ist Priorin, sie hat mir etwas beigebracht.“
„Gewiß nicht dies Lied.“
„Gewiß nicht. Ich werde ihr auch nicht sagen, daß ich es kenne. – Du wolltest das Hemd ablegen, Sänger.“
Die Frouwe hat weiche, narbenlose, duftende Haut und sanfte Finger, und der Dichter weiß bald noch weit mehr über ihren Leib.
Vor Tag kleidet sie sich an. Ihr Gatte wird ja irgendwann aufwachen.

Die Lieferung mit den Autorenexemplaren wird bald bei mir eintreffen. Ich versende sie gerne, muß dabei aber 2,00 € Versandkosten berechnen. Dafür kommt es dann auf Wunsch signiert und mit Widmung an! Bestellen kann man z.B. über mein Kontaktformular.
Wer das Buch online bestellen möchte, tut mir einen Gefallen, wenn er das über tredition tut – dann bekomme ich höhere Tantiemen. Aber natürlich ist es auch über amazon zu haben – oder im klassischen Buchhandel, zum Beispiel in der wundervollen Buchhandlung Schwericke (vor Ort in Berlin oder online).

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