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Author Archives: Claudia Sperlich
Ein Bistum auf Facebook
Das Bistum Münster ist in den vergangenen Jahren schon mehrmals durch nicht eben rechtgläubige Aussagen aufgefallen. Mir ist das besonders schmerzlich, weil mein dortiges Theologiestudium so lange auch wieder nicht her ist und ich damals wirklich vieles Wertvolle gelernt habe, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HÖLLISCHES, HIMMLISCHES, KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Bistum Münster, Film, meine Gedichte, wenn Atheisten für Religionskritik zu doof sind, Zorn
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Samstag nach Cinerum
Nach der Beichte Der den Felsen im Wüstensand und das Rote Meer hat gespalten – Er spaltet nicht Kümmel. Der meines Hauptes Haare zählt und meines Lebens Tage – Er zählt keine Erbsen. Der alle Welt aus Liebe erschuf und … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Beichte, Fastenkalender, Fastenzeit, meine Gedichte
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Freitag nach Cinerum
Mission Wir sind nur Lumpen – und das soll sich lohnen! Der Welt Gelump weckt unsre Lebensgeister. Wir haben nichts – und darin sind wir Meister! Wir brauchen nichts (und auch nicht uns) zu schonen. Wo braves Spießertum mit rosa … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Fastenkalender, Fastenzeit, Lumpen, meine Gedichte, Mission
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Fastenkalender und Moderation
Einige meiner Leser haben es schon gemerkt: Wie im Vorgängerblog gibt es auch hier einen Fastenkalender mit meinen Gedichten. Heuer hätte ich es beinahe vergessen, aber eben nur beinah. Die Kommentarfunktion ist weiterhin so eingestellt, daß Erstkommentatoren von mir freigeschaltet werden … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Fastenkalender, Fastenzeit, Kommentarfunktion, meine Gedichte, Moderation
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Donnerstag nach Cinerum
Gabe und Gegengabe All meine dummen alten Eitelkeiten Will ich Dir, Jesus, vor die Füße breiten, Nimm Du sie an, weil ich nichts Bessres habe. Du gibst in Fülle, was mich führt zum Leben. Du hast mir Herz und Geist … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Fastenkalender, Fastenzeit, meine Gedichte
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Cinerum
Mein Fasten Mein Fasten wird die Hungersnot nicht lindern, wird keine Wüste feucht und fruchtbar machen, und sollte betend ich die Nacht durchwachen, wird das die Bitterkeit der Welt nicht mindern. Mein Fasten bringt nicht Trauernde zum Lachen, läßt keinen … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Fastenkalender, Fastenzeit, LITERATUR, meine Gedichte
6 Kommentare
Frohsinn
Ich liebe meine Heimatstadt Berlin. Einmal im Jahr liebe ich sie noch mal ganz besonders. Das ist die Faschings-, Fastnachts-, Fasnet- oder wie immer -Zeit. Die tollen Tage. Natürlich gibt es das in Berlin. Es ist auch durchaus lustig, eine … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Berlin, Fasching, Fastnacht, Frohsinn, Konfettiverbot, Pappnase
19 Kommentare
Wägen, Hängen, Bezahlen, Leiden
… das alles heißt das lateinische Wort pendo. In cruce pependit wird gewöhnlich übersetzt mit Er hing am Kreuz. Oder Er litt am Kreuz. Beides ist im Wortsinn richtig. Und ebenso richtig ist: Er wog am Kreuz ab – also: … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HIMMLISCHES, KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Übersetzung, Hymnus, Jesus, Kreuz, Latein, Liebe, Mittelalter
1 Kommentar
Hörnchen spielt Versteck
Essen ist ja genug da, man muss sich nicht sorgen. Spielen wir was? Du findest mich nie! Guckuck!
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Verschlagwortet mit Balkon, Eichhörnchen, Versteck
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Ehrfurcht, Bildung und Klugheit
Ob ich mit einem Kunstwerk etwas anfangen kann oder nicht, sagt nichts über das Kunstwerk und wenig über mich. Wie aber ein Mensch, der während seines Kunststudiums notwendig mit irgendeiner Form von Kunstverständnis in Kontakt getreten ist, ein Meisterwerk in … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HÖLLISCHES, KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Alexander Karle, Bildung, Ehrfurcht, Klugheit, Kunst, Kunsthochschule, Liegestütze, Saarbrücken, St. Johann, wenn Atheisten für Religionskritik zu doof sind
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