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Author Archives: Claudia Sperlich
Eine Nominierung
Die Christin und Bloggerin Sharela hat mich für Liebster Award nominiert. Zunächst einmal: Dank für die Nominierung. Der Award soll dazu dienen, unbekannte Blogs bekannter zu machen – und daß dies für mein Weblog gewollt wird, freut mich. Jedoch: Liebster … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Award, Dank, Fragen, Nominierung, Sharela, Weblog
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Mittwoch der ersten Fastenwoche
Zuversicht Ich werde nicht viel hinterlassen, es wird die gierige Welt aus meinem Erbe kaum fassen das Bestattungsgeld. Ich lasse kaum so viel Spuren wie Kinderburgen aus Sand, wie Windhauch über den Fluren, wie Schritte auf steinigem Strand. Aber der … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Fastenkalender, Fastenzeit, meine Gedichte, Zuversicht
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Programmtip für heute Abend
Fast hätte ich es vergessen: Auf Radio Horeb bin ich heute mit der Vorstellung meines Buches Archipoeta – Der Erzdichter zu hören. In der Sendung Credo um 20.30 Uhr spricht erst der Publizist Markus Günther, dann bin ich dran, und … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Archipoeta, Josef Bordat, Markus Günther, meine Bücher, Mittelalter, Radio Horeb
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Dienstag der ersten Fastenwoche
Wenn Er kommt Wenn Er nun käme, plötzlich und unerwartet, wie ein Dieb in der Nacht? Mich überfiele, ohne Rücksicht auf meine Arbeit? Würde ich sagen, Laß mich diese Geschichte eben noch fertigbringen? Oder hätt ich den Mut, auch hierauf … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Fastenkalender, Fastenzeit, meine Gedichte, Parusie
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Montag der ersten Fastenwoche
Mandelzweig und Eisensäule Jer. 1,11-19 Wie Eisensäulen trage mich der Glaube, wie alter Städte Mauern stark und fest. Bewahre, Gott, am Kapitäl die Taube, behüt am Zinnenkranz das Schwalbennest! Laß mich bekennen Deine Mandelblüte, das Wort, das jenen fruchtet, die … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Eisensäule, Fastenkalender, Fastenzeit, Jeremia, Mandelzweig, meine Gedichte, Verheißung
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Zum Valentinstag
Der Heilige Valentin ist, wie heute schon viele gesagt haben, nicht für irgendein romantisches Gedöns zuständig, sondern war ein mutiger Priester, der trotz kaiserlichen Verbotes christliche Paare traute und diesen Mut mit dem Leben bezahlte. Einen besseren Schutzpatron können Menschen, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HIMMLISCHES, KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Ehe, Liebe, meine Gedichte, Susanne, Tobias Klein, Valentin
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Invocavit
Unverhüllt Kommen wirst Du leuchtend auf den Wolken, richten wirst Du und den Frieden bringen, wenn Du wiederkommst in Herrlichkeit. Leiblich bist Du überall in Kirchen, überall, wo sich vollzieht die Wandlung – noch verhüllt, auch wenn Du wiederkommst. Wirst … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Fastenkalender, Fastenzeit, Herrlichkeit, Invocavit, meine Gedichte, Realpräsenz, Tabernakel
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Ein Bistum auf Facebook
Das Bistum Münster ist in den vergangenen Jahren schon mehrmals durch nicht eben rechtgläubige Aussagen aufgefallen. Mir ist das besonders schmerzlich, weil mein dortiges Theologiestudium so lange auch wieder nicht her ist und ich damals wirklich vieles Wertvolle gelernt habe, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HÖLLISCHES, HIMMLISCHES, KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Bistum Münster, Film, meine Gedichte, wenn Atheisten für Religionskritik zu doof sind, Zorn
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Samstag nach Cinerum
Nach der Beichte Der den Felsen im Wüstensand und das Rote Meer hat gespalten – Er spaltet nicht Kümmel. Der meines Hauptes Haare zählt und meines Lebens Tage – Er zählt keine Erbsen. Der alle Welt aus Liebe erschuf und … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Beichte, Fastenkalender, Fastenzeit, meine Gedichte
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