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Author Archives: Claudia Sperlich
Josef Bordat zum Geburtstag
In klaren Worten voller Witz und Geist Die Wahrheit Jesu tapfer zu verfechten, Die Lüge zu benennen und zu ächten, Ist Josefs Sache, wie sein Blog beweist. Und wo beim Bruch von ersten Menschenrechten Der guten Sitte dünne Decke reißt, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Geburtstag, Josef Bordat, meine Gedichte
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Tulpenfieber
Ganz kurze Zeit war heute das Licht gut und ich mit meiner Kamera draußen, und die Tulipanen sahen mich herausfordernd an. Was für schöne Blumen – selbst dann noch, wenn einige schon ein wenig zerrupft aussehen!
Veröffentlicht unter WELTLICHES
Verschlagwortet mit Frühling, Tulpen, Vanitas
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Emmaustag
Caravaggio: Emmaus Gleiche ich jenem Jünger, der ganz plötzlich an wohlvertrauter segnender Gebärde, den sanften Fremden kennt, die Arme breitet – halb lachend und halb weinend, unentschieden, ob er umarmen, ob er knien solle? Gleiche ich jenem, der die Lehnen … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Caravaggio, Emmaus, Mandelblüte, meine Gedichte
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Osterhasen? Ja bitte, in Christi Namen!
Auf kath.net ist mein Artikel zu diesem Thema veröffentlicht. Wenn also jemand den albernen Ausdruck „Hasenfest“ benutzt, nehmen Sie es nicht zu schwer. Sagen Sie ihm einfach, über Hasen steht schon etwas im Physiologus und bei Hrabanus Maurus. Und dann … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Ikonographie, kath.net, meine Prosa, Osterhase, Ostern, Religion
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Christus ist erstanden, Halleluja!
Was war das für eine schöne Osternacht! Der Beginn war diesmal schon um 21.00 Uhr, was ich eigentlich zu früh finde. Aber das soll die letzte Kritik daran sein. Osterfeuer, Einzug in die dunkle Kirche, Lumen-Christi-Ruf und das langsame Hellwerden … Weiterlesen
Gesegnete Osterspeisen
Zu unserer Gemeinde gehören viele Polen. Die haben den hierzulande schon fast vergessenen Brauch der Speisensegnung zu Ostern wieder eingeführt. Heute war ich zum ersten Mal dabei und fand es sehr schön. Warum segnet man die Speisen gerade am Tag … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Dank, Freude, Geschenk, Grabesruhe, Jesus, Karsamstag, Osterbrot, Polen, Speisesegen
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Für mich gestorben
„Der ist für mich gestorben“ heißt in der Sprache unserer Zeit: „Den will ich nicht mehr sehen, mit dem will ich nichts mehr zu tun haben“. In der Sprache der nach Jesu Wort überzeitlichen Kirche heißt dieser Satz etwas ganz … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HIMMLISCHES, KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Christus, Jesus, Karfreitag, Leben, Tod
2 Kommentare
Nach einer guten Veranstaltung
… bin ich so richtig glücklich. Ich habe vorhin in der Arche Potsdam einen Vortrag über den Kirchenlehrer Athanasius gehalten, der gut war, gut besucht war, gut ankam – und Blumen habe ich auch bekommen! Radio Horeb war auch dabei … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Arche Potsdam, Athanasius, Freude, Hieronymus, meine Vorträge, Religion
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Für die koptischen Märtyrer
Plures efficimur, quoties metumur a vobis; semen est sanguis christianorum. Mehr werden wir, sooft wir von euch niedergemäht werden; Saat ist das Blut der Christen. Tertullian Gott schenke den Verletzten Heilung, den Toten Frieden, den Hinterbliebenen Trost und den Mördern … Weiterlesen
Zum Herz-Jesu-Freitag
… mal ein neues Gedicht, nachdem ich lange Zeit gedacht habe, dazu kann ich nun wirklich nichts schreiben. Herz Jesu Herz über Engeln und Mächten, Herz, das im Dornenkranz brennt, Herzblut des Ewig Gerechten, Den unser Glaube bekennt! Dornbusch an … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Herz Jesu, meine Gedichte
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