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Author Archives: Claudia Sperlich
Beim Frühstück sonettiert
Trüber Morgen Die Rosen blühen und der Regen fällt, Und etwas Trübes schleicht in meine Seele. Ich weiß nicht, wo ich mich grad so verfehle, Und welcher Dämon mir den Blick verstellt. Gleich nach der Messe, die doch segensreich, Und … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Frühstück, Kirche, meine Gedichte
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Ein Sonett zum Evangelium vom Tage
Liebe Mt. 10,37-39 „Wer Vater, Mutter, Tochter oder Sohn Mehr liebt als Mich, der ist nicht Meiner wert.“ Dies Herrenwort drang in mich wie ein Schwert, Es schien der ersten Liebe selbst zum Hohn. Doch wo man Eltern wie die … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Evangelium, Liebe, meine Gedichte, Nachfolge, Sonett
2 Kommentare
Ein Sonett zur Reformation
Am 2. Juli 1519 schrieb Johannes Eck einen Brief an Georg Hauer. Ich habe den Brief ein wenig kürzer gefasst. Eck an Hauer, Leipzig 1519 Hier gibts nur ungenießbar bittre Biere, Es regnet auf dem Wege ohne Ende. Bewaffnete erfüllen … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HÄRETISCHES, KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Andreas Rudolf Bodenstein, Bier, Georg Hauer, Johannes Eck, Karlstadt, Kirchengeschichte, Martin Luther, meine Gedichte, Reformation
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Anlässlich zweier Gesetze
Ihr Hüter der Gesetze Habt nun in wilder Hetze Vernunft und Recht verkehrt, Und wenn ich nun im Netze Erbost darüber schwätze, Wird mir wohl bald das Wort verwehrt. Ihr Diener wollt wie Herren Der Meinung Weg versperren Wenn sie … Weiterlesen
Veröffentlicht unter WELTLICHES
Verschlagwortet mit Ehe, Gesetz, Internet, meine Gedichte, Meinungsfreiheit, Sprache, Strafrecht
2 Kommentare
Nasse Prachtwicken
Auch wenn ich den Regen jetzt etwas leid bin – er bescherte mir diesen wunderschön prächtigen Anblick. Prachtwicken!
Wörterbuch Säkular – Katholisch
Viele Missverständnisse resultieren daraus, daß Menschen, ohne es zu merken, verschiedene Dialekte sprechen. Da unterhalten sich zwei Menschen, einer katholisch, der andere nicht, in ihrer gemeinsamen Muttersprache Deutsch, und sind außerstande, einander zu verstehen – weil sie nicht merken, daß … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Babylon, Sprache, Wörterbuch Säkular-Katholisch
4 Kommentare
Ehe für viele
Auf Facebook wurde mir folgende Frage gestellt: Hallo liebe Claudia, ich weiß wohl um das Sakrament der Ehe, aber wie ist das nun mit Menschen, die sich letztlich zum eigenen Geschlecht hingezogen fühlen und sich schlichtweg als „Päärchen 2. Klasse“ … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Ehe, Fragen, Gesetz, Homosexualität, Jesus, Katechismus, Kirche, Sexualität, Tobit
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Warum ich so gerne Bahn fahre
… und zwar sowohl die Berliner S-Bahn als auch ICE, Interregio und andere, ist manchem nicht begreiflich. Tatsächlich aber entstehen dort zuweilen Gedichte oder Geschichten. Heute morgen auch wieder. Ein Hoch auf die Bahn! Verliebte Notiz Ins Notizbuch schrieb ich, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HIMMLISCHES, KATHOLONIEN, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Bahn, Jesus, meine Gedichte
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Myriam aus Qaraqosh
In den letzten Tagen gab es einige Diskussionen auf facebook über Jesu Worte zur Feindesliebe. Mir fiel nicht zum ersten Mal auf, daß es unter westlichen Christen durchaus die Haltung gibt „Das kann Jesus nicht gesagt haben, das geht eh … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HÖLLISCHES, HIMMLISCHES, KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Christentum, Christenverfolgung, Erbil, Irak, IS, Myriam Behnam, Qaraqosh, Religion, Vergebung
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Pane del Cielo – Himmelsbrot
Heute findet in vielen – hoffentlich sehr, sehr vielen – Gemeinden die „äußere Feier“ des Fronleichnamsfestes statt. In unserer Gemeinde werden wir wieder ein Lied singen, das der Hl. Alfonso Maria de Liguori gedichtet hat – in meiner Übertragung, singbar … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HIMMLISCHES, KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Alfonso Maria de Liguori, Eucharistie, Fronleichnam, LITERATUR, meine Übersetzungen
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