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Tag Archives: meine Gedichte
Monika, meine Mutter und ich
Zwar verdrängt der Sonntag liturgisch den Gedenktag der Heiligen Monika. Aber er verdrängt nicht die Möglichkeit, sich mit ihr oder irgendeinem aus der Schar der Heiligen zu beschäftigen. Mit ihr, deren Gebete um Bekehrung des Ehemannes und des Sohnes so … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HIMMLISCHES, KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Augustinus, Lass mich bekennen Deine Mandelblüte, Mütter, meine Gedichte, Monika, Religion
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Maria Königin
Das heutige Hochfest hängt mit einem anderen Fest zusammen, das wir vor einer Woche feierten – die Aufnahme Mariens in den Himmel. Mariæ Dormitio, Maria Regina Zum Himmel steigt die Gottesmutter auf. Was schlangenhaft sich um die Erde windet, Zertritt … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HIMMLISCHES, KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Jesus, Königin, Maria, meine Gedichte
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Wieder mal ein Behördensonett
Es geschieht so häufig, daß ich auf dem Heimweg von einem Behördengang ein Sonett schreibe, daß ich eigentlich beginnen müßte, der deutschen Bürokratie ein wenig dankbar zu sein. Aber ach, ich bin ein unvollkommener Mensch, und es will mir nicht … Weiterlesen
Veröffentlicht unter LITERATUR, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Bürokratie, Dank, meine Gedichte, Sonett
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Mariä Himmelfahrt
Am vergangenen Sonntag haben wir das Fest vorgezogen gefeiert, heute noch einmal zum eigentlichen Termin – diesmal mit einem Gedicht. Mariä Vollendung Sie hat das Wort das Sprechen gelehrt. Er, das fleischgewordene Wort, Er, der lehrt in bildhaftem Wort, lernte … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Maria, Mariä Himmelfahrt, meine Gedichte
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Verklärung des Herrn
Taborlicht Moses Vor Jesus lebt, der in der Wüste starb, der mit dem Vater sprach und von Ihm strahlte. Nun spricht er mit dem Sohn, ist auferstanden vor dem, der auferstehen wird für alle. Elias Vor Jesus steht, der zu … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HIMMLISCHES, KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Jesus, meine Gedichte, Verklärung des Herrn
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Schimpfsonett mit Shakespeare
Im Internet gibt es ein hübsches Werkzeug für erzürnte Shakespeare-Leser: das Shakespeare Insult Kit. Gestern abend spielte das eine Rolle beim Herumalbern auf Facebook. Heute morgen habe ich mich nicht zum ersten Male ein wenig über einen Mitmenschen gewundert. Und … Weiterlesen
Veröffentlicht unter LITERATUR, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Englisch, meine Gedichte, Sonett, William Shakespeare
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Was am Katholizismus so klasse ist: Maria!
Himmelskönigin, Mutter der göttlichen Liebe, Heil der Kranken, Unbefleckte Empfängnis, Königin der Apostel, Mutter der Kirche… die Titel der Mutter Jesu sind schier unzählig. All diese Titel beschreiben und ehren die Jungfrau Maria, aber sie ehren noch mehr den, der … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Erbsünde, Katechismus, Maria, meine Gedichte, Sonett, Was am Katholizismus so klasse ist, Zyklische Sonette
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Wenn Dichter sich einen freien Vormittag nehmen
… arbeiten sie am Ende doch, aber sie frühstücken dabei. Urlaubstag In ruhevollen, sonnenwarmen Stunden, In stillem Viertel ohne Werktagshast, Von keiner Not und Sorge angefasst, Von keiner Pflicht zur Tätigkeit gebunden, Am Tisch, auf den genau ein Frühstück passt, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Frühstück, meine Gedichte, Sonett, Urlaub
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Ein Sonett für die Kirche
extra ecclesiam nulla salus Du Mutter aller Christen, Braut des Herrn, Durch Dich hab ich an Gnadenmitteln teil, Du Gottesstadt, in Dir allein ist Heil, Du weise Führerin, Du Gottesstern! Mir bietet überall die Welt sich feil, Will mich betören … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
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Beim Frühstück sonettiert
Trüber Morgen Die Rosen blühen und der Regen fällt, Und etwas Trübes schleicht in meine Seele. Ich weiß nicht, wo ich mich grad so verfehle, Und welcher Dämon mir den Blick verstellt. Gleich nach der Messe, die doch segensreich, Und … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Frühstück, Kirche, meine Gedichte
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