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Tag Archives: meine Gedichte
Schimpfsonett mit Shakespeare
Im Internet gibt es ein hübsches Werkzeug für erzürnte Shakespeare-Leser: das Shakespeare Insult Kit. Gestern abend spielte das eine Rolle beim Herumalbern auf Facebook. Heute morgen habe ich mich nicht zum ersten Male ein wenig über einen Mitmenschen gewundert. Und … Weiterlesen
Veröffentlicht unter LITERATUR, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Englisch, meine Gedichte, Sonett, William Shakespeare
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Was am Katholizismus so klasse ist: Maria!
Himmelskönigin, Mutter der göttlichen Liebe, Heil der Kranken, Unbefleckte Empfängnis, Königin der Apostel, Mutter der Kirche… die Titel der Mutter Jesu sind schier unzählig. All diese Titel beschreiben und ehren die Jungfrau Maria, aber sie ehren noch mehr den, der … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HIMMLISCHES, KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Erbsünde, Katechismus, Maria, meine Gedichte, Sonett, Was am Katholizismus so klasse ist, Zyklische Sonette
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Wenn Dichter sich einen freien Vormittag nehmen
… arbeiten sie am Ende doch, aber sie frühstücken dabei. Urlaubstag In ruhevollen, sonnenwarmen Stunden, In stillem Viertel ohne Werktagshast, Von keiner Not und Sorge angefasst, Von keiner Pflicht zur Tätigkeit gebunden, Am Tisch, auf den genau ein Frühstück passt, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Frühstück, meine Gedichte, Sonett, Urlaub
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Ein Sonett für die Kirche
extra ecclesiam nulla salus Du Mutter aller Christen, Braut des Herrn, Durch Dich hab ich an Gnadenmitteln teil, Du Gottesstadt, in Dir allein ist Heil, Du weise Führerin, Du Gottesstern! Mir bietet überall die Welt sich feil, Will mich betören … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit ext, extra ecclesiam nulla salus, Kirche, meine Gedichte
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Beim Frühstück sonettiert
Trüber Morgen Die Rosen blühen und der Regen fällt, Und etwas Trübes schleicht in meine Seele. Ich weiß nicht, wo ich mich grad so verfehle, Und welcher Dämon mir den Blick verstellt. Gleich nach der Messe, die doch segensreich, Und … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Frühstück, Kirche, meine Gedichte
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Ein Sonett zum Evangelium vom Tage
Liebe Mt. 10,37-39 „Wer Vater, Mutter, Tochter oder Sohn Mehr liebt als Mich, der ist nicht Meiner wert.“ Dies Herrenwort drang in mich wie ein Schwert, Es schien der ersten Liebe selbst zum Hohn. Doch wo man Eltern wie die … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Evangelium, Liebe, meine Gedichte, Nachfolge, Sonett
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Ein Sonett zur Reformation
Am 2. Juli 1519 schrieb Johannes Eck einen Brief an Georg Hauer. Ich habe den Brief ein wenig kürzer gefasst. Eck an Hauer, Leipzig 1519 Hier gibts nur ungenießbar bittre Biere, Es regnet auf dem Wege ohne Ende. Bewaffnete erfüllen … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HÄRETISCHES, KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Andreas Rudolf Bodenstein, Bier, Georg Hauer, Johannes Eck, Karlstadt, Kirchengeschichte, Martin Luther, meine Gedichte, Reformation
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Anlässlich zweier Gesetze
Ihr Hüter der Gesetze Habt nun in wilder Hetze Vernunft und Recht verkehrt, Und wenn ich nun im Netze Erbost darüber schwätze, Wird mir wohl bald das Wort verwehrt. Ihr Diener wollt wie Herren Der Meinung Weg versperren Wenn sie … Weiterlesen
Veröffentlicht unter WELTLICHES
Verschlagwortet mit Ehe, Gesetz, Internet, meine Gedichte, Meinungsfreiheit, Sprache, Strafrecht
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Warum ich so gerne Bahn fahre
… und zwar sowohl die Berliner S-Bahn als auch ICE, Interregio und andere, ist manchem nicht begreiflich. Tatsächlich aber entstehen dort zuweilen Gedichte oder Geschichten. Heute morgen auch wieder. Ein Hoch auf die Bahn! Verliebte Notiz Ins Notizbuch schrieb ich, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HIMMLISCHES, KATHOLONIEN, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Bahn, Jesus, meine Gedichte
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Gedichte zu Fronleichnam
Fronleichnam Der Herr zieht vorbei im strömenden Regen. Ich knie vor Ihm auf nasser Straße. Als Katholikin bin ich erkennbar am Fleck auf der Hose und pfeif auf dem Heimweg voll heiliger Speise das Tantum ergo. aus: Lass mich bekennen … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Fronleichnam, meine Gedichte
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