Priester kriegen keine Kartoffelchips!

Und so hat schon der verantwortungsbewusste Produzent draufgedruckt, daß sie nur für Laien sind.
Schließlich müssen wir in diesen Zeiten besonders auf die Gesundheit der Kleriker achten.

No junk food for clergymen!

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San Lorenzo fuori le Mura

Zyklus: Rompilger

Der Heilige, der noch im Sterben scherzte,
ruft heute uns vom Himmel zu: Seid fröhlich!
Im Dunkel strahle euer Glaube auf,
vor eurem Lächeln schwinde jeder Streit!
In dunkler Unterkirche leuchtet golden
der Grund, vor dem der Heilge lächelnd steht.

San Lorenzo fuori le Mura
San Lorenzo fuori le MuraSan Lorenzo fuori le Mura
San Lorenzo fuori le MuraSan Lorenzo fuori le Mura
San Lorenzo fuori le Mura
San Lorenzo fuori le Mura

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San Sebastiano fuori le Mura

Zyklus: Rompilger

Soldat des Kaisers, und bekehrt zu Christus,
Bekehrer seiner Kameraden, strafbar
nach kaiserlichem Willen, todeswürdig,
an einen Baum gefesselt als Bekenner,
durchbohrt von Pfeilen, betend bis zum Ende.

Zum Schrecken dort gelassen, doch spätabends
kam Christenvolk, den Toten zu bestatten,
mit ihnen eine kluge alte Witwe,
die sah, daß er noch lebte, pflegte ihn.

Er ging zum Kaiser: „Jesus lebt! Ich lebe!
Du, Kaiser, musst die Christen leben lassen!“
Der Kaiser ließ den Offizier erschlagen.

Nun war er wirklich tot. Nun lebt er ewig!

Sebastianskirche
St. Sebastian

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April, April!

Die am ersten April erwähnte, von ihrer Schwester in Christo so blumig beschriebene, erst 27jährig verstorbene Roswitha von Kirchberg mit ihren bemerkenswerten Gedanken zur Unbefleckten Empfängnis gab es nicht. Zwar gibt es Kloster Kirchberg, gab es im 16. Jh. eine Zeit des spirituellen und sittlichen Niederganges dortselbst, dem eine geistliche und kulturelle Erneuerung folgte. Es gab auch einige der erwähnten Familiennamen. Und es gab Papst Leo XI., der mit all diesem nichts zu tun hatte, aber am 1. April 1605 zum Papst gewählt wurde, was kein Scherz war, und am 27. April desselben Jahres starb, was mich zu einer kleinen Zahlenspielerei veranlasste.

Roswitha von Kirchberg ist eine Schwester im Geiste von Ellis Gotthardt, Britherethe Landyn, Friedrich Piddersen, Petrus Manducator – sie alle sind meine Geschöpfe zum ersten April verschiedener Jahre.

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Josef Bordats Credo

In seinem neuen Buch Credo. Wissen, was man glaubt erklärt der katholische Philosoph und Blogger Josef Bordat das Apostolische Glaubensbekenntnis. Hierzu teilt er das Bekenntnis in siebzehn Sinneinheiten und widmet jeder ein Kapitel. Umschlossen wird diese Arbeit von einer Einführung: Was ist Glaube?, gefolgt von den Textgrundlagen, und einem Schlusswort: Was ist Bekenntnis?

Es ist ein sehr persönliches Buch; Bordat beschreibt nicht irgendein Glaubensbekenntnis aus religionswissenschaftlicher Perspektive, sondern das der katholischen Kirche, in der er heimisch ist. Man merkt in jedem Kapitel, daß der Autor von seiner Glaubensüberzeugung schreibt – zugleich aber auch von der vernünftigen Annahme dieses Glaubens. Auch sprachlich ist das Buch eine Freude. Bordat schreibt klar, vermeidet unnötige Fremdwörter und Fachjargon und formuliert nicht ohne Humor.

Die verschiedenen Teile, die den einen christlichen Glauben ausmachen, erklärt er auf jeweils passende Art, genau, aber ohne ein Wort zu viel zu verlieren. Der Glaube an den Allmächtigen führt zur Theodizeefrage, und Bordat gelingt es, diese schwierige und im Grunde unlösbare Frage kurz und verständlich – aber keinesfalls trivialisierend – zu erläutern.

Der Glaube an den Schöpfer des Himmels und der Erde wird in einem längeren Kapitel erklärt, in dem Bordat den Mystiker Meister Eckart und den Philosophen Thomas von Aquin heranzieht und auch auf moderne Evolutionstheorien eingeht.

Das Kapitel über den Glauben an die heilige katholische Kirche ist zugleich eine Apologie, die einen mir besonders wichtigen Absatz enthält:

Die katholische Kirche ist eine heilige Gemeinschaft der Sünder in Gemeinschaft mit dem und den Heiligen. Sie ist heilig, insoweit sie göttlicher Stiftung entspringt, sie ist sündig, weil in ihr Menschen wirken. In ihrer Geschichte zeigt sich beides: Der göttliche Funke der Heiligkeit, der in Menschen wie Augustinus, Franz von Assisi oder Mutter Teresa das Feuer der Liebe entfachte, und die Abgründe des Menschen, die voll des Hasses andere Menschen verfolgten, missbrauchten und töteten. Hier gilt es, genau hinzusehen und zu unterscheiden.
Diese Differenzierung macht die Kirche selbst, in einer Formel, die auf den Kirchenvater Augustinus zurückgeht: Einige, die drin sind, sind draußen, und einige, die draußen sind, sind drin. Das bedeutet, daß es in der Christenheit unchristliches Verhalten gab und gibt und christliche Nächstenliebe auch unter Menschen möglich ist, die nicht der Kirche angehören. Das Wort Extra ecclesiam salus non est („Außerhalb der Kirche gibt es kein Heil“) steht freilich dagegen, wenn man es isoliert betrachtet. Wenn man aber bedenkt, in welchem historischen Zusammenhang es steht, ist es weniger Drohung oder Zwang, sondern liebevolle Ermahnung zur Treue und Warnung vor Irrlehren.

Für die Glaubwürdigkeit Jesu und Seiner Auferstehung und Himmelfahrt argumentiert Bordat schlüssig und ruhig, ohne je in den Tonfall eines Fernsehpredigers zu verfallen.

Im Schlusswort spricht Bordat über die Mission, die jedem Christen obliegt – da man über die lebensrettende Wahrheit ja nicht schweigen kann, wenn man selbst überzeugt ist – und auch von dem Menschenrecht auf Mission als Meinungsäußerung und darüber, daß dies Recht allenthalben beschnitten und missachtet wird.

Zum besseren Verständnis des vernunftgemäßen Glaubens ist dies Buch eine wertvolle Hilfe.

Josef Bordat: Credo. Wissen, was man glaubt, Eudæmonia, Lepanto Verlag 2016, 168 S., 13,90 €

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Santa Maria Maggiore

Santa Maria Maggiore

Zyklus: Rompilger

So machtvoll und so groß und voller Sterne,
so liebevoll, die Arme weit geöffnet –
hier tret ich ein, und hier bin ich geborgen.

Im Apsishimmel krönt der Herr die Mutter,
die Krone leichthin mit zwei Fingern haltend,
Maria neigt ihr Haupt zu Ihm voll Demut,
weist auf ihr Herz und weist auf ihren Sohn.

Im Seitenschiff ein Bild aus blankem Marmor
zeigt mir Maria, Königin des Friedens –
sie segnet mit erhobnem Arm, und Jesus
schmiegt sich an sie, hält lächelnd einen Ölzweig.

In der Kapelle knie ich vorm Kreuz
am Guten Samstag, leer das Tabernakel,
von so viel Kunst und so viel Pracht umgeben,
der Kruzifix vor mir wie aufgebahrt,
berührt von so viel Lippen, so viel Herzen.

© Claudia Sperlich

Rom - MariensäuleRom - Mariensäule
Santa Maria Maggiore
Santa Maria MaggioreSanta Maria Maggiore
Santa Maria MaggioreSanta Maria Maggiore

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Scala Santa

Zyklus: Rompilger

Die Stufen, über die der Herr sich schleppte,
von Geißelhieben blutend – oben stand
Pilatus, sah mit Ekel und mit Sorge
das Blut auf saubren weißen Marmor tropfen
(das geht nie wieder ab, das dunkelt nach) –

Die Stufen ließ die fromme Kaiserin
mit diesem Blut, das Er für sie vergossen,
verschiffen von Jerusalem nach Rom,
und wo der Herr einst stand vor jenem Römer,
birgt die Kapelle Ihn im Tabernakel.
Die Marmorstufen sind mit Holz verkleidet,
gehöhlt und und blank gewetzt von Pilgerknien.

Ich knie nieder auf der ersten Stufe
und rufe betend in mein Herz Sein Leiden,
Sein Blut – viel mehr als Tropfen auf der Treppe –
den Tod, den Er für mich und alle litt.
Ich bete kniend Stufe über Stufe
und bitte: Herr, hilf mir, das Kreuz zu tragen,
das Du mir gibst, kein anderes zu wünschen.
Ich will nichts tun als Deinen Willen. Hilf!

Ein Steinbild liegt vor der Kapelle: Jesus,
der Christus, tot, mit Seinen offnen Wunden.
Ich küsse Ihm die Füße, und ich weiß:
Dem Lebenden werd ich die Füße küssen.

© Claudia Sperlich

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Roswitha von Kirchberg

Vor 411 Jahren starb, erst 27jährig, die Dominikanerin Roswitha von Kirchberg. Ihre Eltern waren reich (die Mutter, Anna Sudermann, stammte aus einer bedeutenden Kölner Familie, der Vater, Heinrich Tretsch, war als Kaufmann in Stuttgart zu großem Vermögen gekommen), und als einziges von sechs Kindern, das die Volljährigkeit erlebte, wäre Roswitha eine gute Partie gewesen. In der Tat hatte ihr Vater ein Arrangement getroffen, durch das Roswitha bereits zwölfjährig mit dem Stuttgarter Kaufmannssohn Hannes Schickhard verlobt wurde (wie aus der gut erhaltenen Familienchronik hervorgeht) und das wirtschaftlich für beide Familien ein großer Gewinn gewesen wäre. Aber es kam anders.

Die Echtheit eines fragmentarisch erhaltenen Briefes, in dem Roswitha an ihre Eltern schreibt: Ihr seyd guthe Ältern, aber er ist thörig und darzu noch heretisch, war lange Zeit umstritten, wird heute aber von der Fachwelt mehrheitlich angenommen. Sicher ist jedenfalls, daß die junge Dame den Schickhard nicht heiratete, sondern 1592 als Vierzehnjährige bei den Dominikanerinnen in Kloster Kirchberg um Aufnahme bat, wie aus den dort erhaltenen Listen hervorgeht.

Schickhard hatte keine Einwände dagegen – sollte der Brief tatsächlich echt sein und er davon erfahren haben, eine verständliche Haltung. Über Reaktionen der Eltern wissen wir nichts. Erhalten ist aber ein Schriftstück aus dem Jahr 1594, in dem eine Ordensschwester (vermutlich die Priorin) die Novizin so beschreibt:

Dank sey Gott für diese junge Schwester! Haben wir in diesem Seculo so gar schlimme Zeiten erlitten und verschuldet, so blühet uns nun mit diesem Mägdgen eine tugendhafte Rose, zugleich scheynet sie mir einen Schatz an Wissenschafft im Haupt und an Freundlichkeyt im Herzen zu tragen. Sie geht gar klug um mit den Dingen der Welt, versteht das Wesen des ungerechten Mammonis wohl und weiß klug der mit der Wirtschafft betraueten Schwester beyzustehen, ist aber von zu großer Frömmigkeyt, der Raffgier zu verfallen, und will gern alles Erwirtschafftete ad majorem Dei gloriam den Siechen und den Armen schencken und sie sich und uns allen so, dem Worte unseres Herrn Jesu Christo getreu, zu Freunden machen, deren Fürbitte Er wol hören wird. Zudem weiß sie so kunstvoll zu dichten und zu malen, daß es eyne Freude ist, ihre Finger von Tinte und Farbe fleckicht zu sehen, so sie nicht gerade mit der Bereitung von tüchtigen Heylmitteln beschäftiget sind.

Die in dem Schriftstück erwähnten schlimmen Zeiten waren mehrere Jahrzehnte des geistlichen und sittlichen Niederganges; Roswithas Postulat fällt in die Zeit der Erneuerung des Ordens.

Von der so hochgelobten Roswitha ist leider bislang nur ein kurzes Schriftstück der Fachwelt bekannt. Es ist eine kleine Abhandlung über die unbefleckte Empfängnis Mariens, aus demselben Jahr wie der obige lobende Vermerk der Schwester, also 160 Jahre vor Verkündung des Dogmas der Unbefleckten Empfängnis entstanden. Roswitha schreibt:

zu Kirchberg, den VIII. December 1594.
Da die seelige Gottes=Mutter und immerwerende Jungfrau Maria, die engel=gleiche Königinn des Himmels und der Erde, diß alles nur aus GOTTES, des HERREN, Gnade war und sein konnte, da sie also Mutter und Jungfrau unseres Herrn und Erlösers nur sein konnte, weil ER es wollte, nicht weil sie es verdienet haben könnte, so muß man sich fragen, mit welchem Rechte Duns Scotus annimmt, sie selbst sey empfangen und gebooren ohne den Makel der Erbsünde, den doch wir unglücklichen Mentschen alle seit dem Crimen Evæ in uns tragen. Denn es sagt ja der schottische Gelehrte, potuit, decuit, fecit, also: GOTT habe diß gekonnt (was kein Christen=Mentsch bezweiffeln darff), es sey ziemlich gewesen (was keines Beweises bedarff, was aber selbst als Beweiß nicht genügen kann), und so habe ER es gewirckt. Nun ist aber des HERRN All=Macht nicht das selbige wie ein Beweiß SEINES Wirckens, und ist mir ein zu geringes Argumentum die blooße Annahme der Schicklichkeit, da diese ja dem mentschlichen Ermessen unterlieget.
Die Lutteraner und andere Hæretici theilen denn auch nicht diese Annahme, wiewohl sie ja (wenn auch in unvollkommener Weise) den HERRN JESUM CHRISTUM ehren und anbeten.
Es giebt indeß einen Hinweiß, daß diese Annahme wahr ist, welchen Duns Scotus nicht sah. Es war ja Anna, die Mutter Mariæ, unfruchtbar durch GOTTES Rathschluß, biß ihr Eheherr, Joachim, vierzig Tage lang in der Wüste gefastet hatte und sie darnach bey ihm lag. Gleicherweise fastete der HERR vierzig Tage lang in der Wüste, biß ER zu lehren begann und die ersten Jünger als Anfang SEYNER Braut, der Kirche, IHM folgeten. Nun ist die Kirche als Braut des Herrn ohne Makel, und hat ja ER selbst gesagt, die Pforten der Hölle werden sie nicht überwinden. (Daß gilt, und wenn Tausend und Abertausend selbst in der Kirche, weil sie eben Mentschen und also Sünder sind, Sünden thun. Sie können die Braut schmähen, aber nicht vernichten.) Maria aber ist Braut des HERRN, da sie durch den Heiligen Geist empfieng. Ihr Leben ward begonnen nach dem vierzig=tägigen Fasten des Joachim, wie das Leben der Kirche nach dem Fasten des HERRN. So ist auch die Jungfrau Maria wie ein vorweggenommenes Spiegel=Bild der Kirche, und können zwar Mentschen sie lestern und unsinnige Dinge über die Allerseeligste sagen, damit aber ihre Reinheit und Würde nicht mindern.
Der HERR hat die Kirche gewollt und gegründtet als unzerstörbar bis zum Ende der Welt, und ER hat gleichermaßen SEINE Braut und Mutter gewollt und geschaffen als unverletzt von Anfang an.
So muß ich, was ich bey Scoto lese, nicht nach Mentschen-Sinn fassen, nicht dencken, es sey dem HERRN schicklich erschienen, so wie nostra ætate die langen Kleider der Frauen, sondern schicklich in dem Sinne, daß nichts anderes passen kann für die erwählte Jungfrau, denn bewaart zu seyn vor aller Zeit, für alle Zeit. Ist also nicht, was wir Schicklichkeit nennen, das, wovon Duns Scotus spricht, sondern ist viel eher die Kunst der Logica.

Roswitha scripsit.

Es ist nicht sicher, ob das Manuskript, das Roswitha gegen Ende des zweiten Jahres ihres Ordenslebens – also sechzehnjährig und sicher noch als Novizin – in gewiß etwas altkluger, aber doch erstaunlich gebildeter Weise schrieb, noch eine Fortsetzung oder Überarbeitung erfuhr, und ob sie die von der oben zitierten Ordensschwester gehegten Hoffnungen erfüllte. Derzeit wird geforscht, ob Roswitha weitere Schriften hinterlassen hat – kein ganz leichtes Unterfangen, da die Ordensschwestern ihre Arbeiten in der Regel nicht signierten; das genannte Dokument bildet eine Ausnahme.

Besonders interessant ist Roswithas Bezug auf die zu ihrer Zeit durchaus nicht populäre mittelalterliche Theologie; die Schrift lässt vermuten, daß auch Alanus ab Insulis ihr nicht unbekannt war.

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Vatikanische Museen

An vielem bin ich nur vorbeigegangen – mir ging es um Michelangelo – und in der Sixtinischen Kapelle habe ich nicht photographiert. Aber um sie herum und auf dem Weg zu ihr. Ich habe sogar dem Heiligen Vater in den Garten geguckt – wenn auch nur von außen, wie die Bilder zeigen.
Die Kapelle ist natürlich gesteckt voll mit Menschen, die Bilder sehen wollen, und viele von ihnen haben an dem Ort in seiner eigentlichen Bedeutung weniger Interesse. Aber sie ist ein heiliger Ort.

Zyklus: Rompilger
Sixtinische Kapelle

Erschaffung und Verführung und Verbannung,
der Alte und der Neue Bund, und alle,
die je von ferne den Messias ahnten –
des Gottesvolks Geschichte ist lebendig
und ruft mich zum Betrachten und Erinnern.

Der auferstandne Weltenrichter Christus
strahlt ohne Zorn und in vollkommner Ruhe,
weist von sich alle, die Ihn von sich weisen,
winkt alle, die Ihn lieben, an Sein Herz.

© Claudia Sperlich

VatikanVatikanVatikanVatikanVatikanVatikanBlick aus den Vatikanischen MuseenVatikanische GärtenVatikanVatikanische GärtenVatikanische GärtenVatikanische Gärten
Vatikanische Gärten

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Petersdom

Petersdom
PetersplatzUm den Vatikan herum - 30
Kolonnaden Petersplatz

Zyklus: Rompilger

Säulengänge, die den Platz umarmen,
Stufen, die empor zur Kirche leiten,
Bildwerk lässt die Pracht des Himmels ahnen
und die Kuppel himmlisches Gewölbe.

Jeder Schritt eröffnet neue Blicke
auf die stein- und bildgewordne Predigt,
alles kündet Gottes Macht und Liebe
und vollkommne Ordnung Seiner Schöpfung.

St Peter - Vorbereitung der Generalaudienz
St PeterPetersplatzSt PeterPetersplatzSt PeterGeneralaudienzGeneralaudienzGeneralaudienz
Generalaudienz
Generalaudienz
St Peter - Weihwasserbecken

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