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Claudia Sperlich bei Der Rotdorn blüht! Bettina Klix bei Der Rotdorn blüht! Claudia Sperlich bei Werkzeugschrank Hanna bei Werkzeugschrank Claudia Sperlich bei Lilienthal-Gedenkstätte Archiv
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Author Archives: Claudia Sperlich
Hörnchen speist heute auf dem Balkon
… und ich muss es durch die geschlossene Balkontür hindurch ablichten, denn wenn ich die aufmache, läuft es weg, ehe ich knipsen kann. Guten Appetit, Hörnchen!
Veröffentlicht unter WELTLICHES
Verschlagwortet mit Balkon, Eichhörnchen
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Niemand ist Menschenmüll.
Im Zusammenhang mit einem unfassbar scheußlichen Verbrechen an Kindern las ich eine Art Verteidigung des Wortes „Menschenmüll“. Meine Entgegnung, dass auch solche Verbrecher nicht so bezeichnet werden dürfen, wurde energisch und zugleich sentimental („Haben Sie Kinder?“) erwidert. Ich möchte einerseits … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Menschenwürde, Sprache, Verbrechen
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fiat, fiat! Amen!
Kann man hierzu jedenfalls sagen.
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Amen, fiat, Kaffee, Schokolade
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Wertstoffe für die Alba
Die Alba hat die Aufgabe, Plastikmüll zu entsorgen. Gelbe Tonnen leeren, gelbe Säcke mitnehmen. Dafür bekommt die Alba Geld von der Hausverwaltung, die das Geld ihrerseits von den Mietern oder Eigentümern bekommt. Die Alba wehrt sich auch nicht gegen das … Weiterlesen
Veröffentlicht unter WELTLICHES
Verschlagwortet mit Alba, Berlin, Gelbe Tonne, Gelber Sack, Selbsthilfe
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Beim Frühstück sonettiert
Trüber Morgen Die Rosen blühen und der Regen fällt, Und etwas Trübes schleicht in meine Seele. Ich weiß nicht, wo ich mich grad so verfehle, Und welcher Dämon mir den Blick verstellt. Gleich nach der Messe, die doch segensreich, Und … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Frühstück, Kirche, meine Gedichte
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Ein Sonett zum Evangelium vom Tage
Liebe Mt. 10,37-39 „Wer Vater, Mutter, Tochter oder Sohn Mehr liebt als Mich, der ist nicht Meiner wert.“ Dies Herrenwort drang in mich wie ein Schwert, Es schien der ersten Liebe selbst zum Hohn. Doch wo man Eltern wie die … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Evangelium, Liebe, meine Gedichte, Nachfolge, Sonett
2 Kommentare
Ein Sonett zur Reformation
Am 2. Juli 1519 schrieb Johannes Eck einen Brief an Georg Hauer. Ich habe den Brief ein wenig kürzer gefasst. Eck an Hauer, Leipzig 1519 Hier gibts nur ungenießbar bittre Biere, Es regnet auf dem Wege ohne Ende. Bewaffnete erfüllen … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HÄRETISCHES, KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Andreas Rudolf Bodenstein, Bier, Georg Hauer, Johannes Eck, Karlstadt, Kirchengeschichte, Martin Luther, meine Gedichte, Reformation
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Anlässlich zweier Gesetze
Ihr Hüter der Gesetze Habt nun in wilder Hetze Vernunft und Recht verkehrt, Und wenn ich nun im Netze Erbost darüber schwätze, Wird mir wohl bald das Wort verwehrt. Ihr Diener wollt wie Herren Der Meinung Weg versperren Wenn sie … Weiterlesen
Veröffentlicht unter WELTLICHES
Verschlagwortet mit Ehe, Gesetz, Internet, meine Gedichte, Meinungsfreiheit, Sprache, Strafrecht
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Nasse Prachtwicken
Auch wenn ich den Regen jetzt etwas leid bin – er bescherte mir diesen wunderschön prächtigen Anblick. Prachtwicken!
Wörterbuch Säkular – Katholisch
Viele Missverständnisse resultieren daraus, daß Menschen, ohne es zu merken, verschiedene Dialekte sprechen. Da unterhalten sich zwei Menschen, einer katholisch, der andere nicht, in ihrer gemeinsamen Muttersprache Deutsch, und sind außerstande, einander zu verstehen – weil sie nicht merken, daß … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Babylon, Sprache, Wörterbuch Säkular-Katholisch
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