Author Archives: Claudia Sperlich

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About Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin. Befürworterin der Vernunft, aber nicht in Überdosierung.

Hörnchen speist heute auf dem Balkon

… und ich muss es durch die geschlossene Balkontür hindurch ablichten, denn wenn ich die aufmache, läuft es weg, ehe ich knipsen kann. Guten Appetit, Hörnchen!

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Niemand ist Menschenmüll.

Im Zusammenhang mit einem unfassbar scheußlichen Verbrechen an Kindern las ich eine Art Verteidigung des Wortes „Menschenmüll“. Meine Entgegnung, dass auch solche Verbrecher nicht so bezeichnet werden dürfen, wurde energisch und zugleich sentimental („Haben Sie Kinder?“) erwidert. Ich möchte einerseits … Weiterlesen

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fiat, fiat! Amen!

Kann man hierzu jedenfalls sagen.

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Wertstoffe für die Alba

Die Alba hat die Aufgabe, Plastikmüll zu entsorgen. Gelbe Tonnen leeren, gelbe Säcke mitnehmen. Dafür bekommt die Alba Geld von der Hausverwaltung, die das Geld ihrerseits von den Mietern oder Eigentümern bekommt. Die Alba wehrt sich auch nicht gegen das … Weiterlesen

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Beim Frühstück sonettiert

Trüber Morgen Die Rosen blühen und der Regen fällt, Und etwas Trübes schleicht in meine Seele. Ich weiß nicht, wo ich mich grad so verfehle, Und welcher Dämon mir den Blick verstellt. Gleich nach der Messe, die doch segensreich, Und … Weiterlesen

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Ein Sonett zum Evangelium vom Tage

Liebe Mt. 10,37-39 „Wer Vater, Mutter, Tochter oder Sohn Mehr liebt als Mich, der ist nicht Meiner wert.“ Dies Herrenwort drang in mich wie ein Schwert, Es schien der ersten Liebe selbst zum Hohn. Doch wo man Eltern wie die … Weiterlesen

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Ein Sonett zur Reformation

Am 2. Juli 1519 schrieb Johannes Eck einen Brief an Georg Hauer. Ich habe den Brief ein wenig kürzer gefasst. Eck an Hauer, Leipzig 1519 Hier gibts nur ungenießbar bittre Biere, Es regnet auf dem Wege ohne Ende. Bewaffnete erfüllen … Weiterlesen

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Anlässlich zweier Gesetze

Ihr Hüter der Gesetze Habt nun in wilder Hetze Vernunft und Recht verkehrt, Und wenn ich nun im Netze Erbost darüber schwätze, Wird mir wohl bald das Wort verwehrt. Ihr Diener wollt wie Herren Der Meinung Weg versperren Wenn sie … Weiterlesen

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Nasse Prachtwicken

Auch wenn ich den Regen jetzt etwas leid bin – er bescherte mir diesen wunderschön prächtigen Anblick. Prachtwicken!

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Wörterbuch Säkular – Katholisch

Viele Missverständnisse resultieren daraus, daß Menschen, ohne es zu merken, verschiedene Dialekte sprechen. Da unterhalten sich zwei Menschen, einer katholisch, der andere nicht, in ihrer gemeinsamen Muttersprache Deutsch, und sind außerstande, einander zu verstehen – weil sie nicht merken, daß … Weiterlesen

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