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Author Archives: Claudia Sperlich
Hörnchen in der Sommerfrische
Erst einmal bildet es sich (nur das Buch fehlt noch, aber die Haltung ist schon sehr gut). Und dann wandelt es ungestraft unter Hortensien.
Alfonso de Liguori und die Eucharistie
Vor 230 Jahren starb der Heilige Alfonso Maria de Liguori. Ihm verdanken wir einen eucharistischen Hymnus von spätbarocker Süße: O Pane del Cielo, Che tutto il mio Dio nascond’in quelo velo, Io t’amo, t’adoro, Mio caro Tesoro. O Amante Gesù, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HIMMLISCHES, KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Alfonso Maria de Liguori, Edmund Vaughan, Eucharistie, Henry Hemy, Hymnarium, Hymnus, meine Übersetzungen, meine Bücher, Musik
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Meine Autorenseite
Ich habe nun endlich eine Autorenseite erstellt – Werbung ist ja so wichtig für arme Dichter! Seht, hier!
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Autorenseite, Internet, Werbung
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Keinesfalls wollte ich Martin kränken
… so der Titel meiner neuen Kolumne auf kath.net. Viel Freude beim Lesen!
Veröffentlicht unter HÄRETISCHES, KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Johannes Eck, kath.net, Martin Luther, meine Prosa, Reformation
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Schimpfsonett mit Shakespeare
Im Internet gibt es ein hübsches Werkzeug für erzürnte Shakespeare-Leser: das Shakespeare Insult Kit. Gestern abend spielte das eine Rolle beim Herumalbern auf Facebook. Heute morgen habe ich mich nicht zum ersten Male ein wenig über einen Mitmenschen gewundert. Und … Weiterlesen
Veröffentlicht unter LITERATUR, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Englisch, meine Gedichte, Sonett, William Shakespeare
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Kann das mal jemand komponieren?
Von der Frau, die beim Krankenhaus-Besuchsdienst mitmachen will und dafür ein Führungszeugnis braucht 1. Satz (allegro ma non troppo): Wie sie einen Termin bei einem weit entfernten Bürgeramt bekommt, dort einen kostenpflichtigen Antrag stellt, zahlt und wieder nach Hause fährt. … Weiterlesen
Veröffentlicht unter WELTLICHES
Verschlagwortet mit Bürgeramt, Bürokratie, Führungszeugnis, Musik
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Was am Katholizismus so klasse ist: Maria!
Himmelskönigin, Mutter der göttlichen Liebe, Heil der Kranken, Unbefleckte Empfängnis, Königin der Apostel, Mutter der Kirche… die Titel der Mutter Jesu sind schier unzählig. All diese Titel beschreiben und ehren die Jungfrau Maria, aber sie ehren noch mehr den, der … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HIMMLISCHES, KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Erbsünde, Katechismus, Maria, meine Gedichte, Sonett, Was am Katholizismus so klasse ist, Zyklische Sonette
1 Kommentar
Wenn Dichter sich einen freien Vormittag nehmen
… arbeiten sie am Ende doch, aber sie frühstücken dabei. Urlaubstag In ruhevollen, sonnenwarmen Stunden, In stillem Viertel ohne Werktagshast, Von keiner Not und Sorge angefasst, Von keiner Pflicht zur Tätigkeit gebunden, Am Tisch, auf den genau ein Frühstück passt, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Frühstück, meine Gedichte, Sonett, Urlaub
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Ein Sonett für die Kirche
extra ecclesiam nulla salus Du Mutter aller Christen, Braut des Herrn, Durch Dich hab ich an Gnadenmitteln teil, Du Gottesstadt, in Dir allein ist Heil, Du weise Führerin, Du Gottesstern! Mir bietet überall die Welt sich feil, Will mich betören … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit ext, extra ecclesiam nulla salus, Kirche, meine Gedichte
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Die dämlichste Presseerklärung aller Zeiten
… und ich habe mir dennoch die Mühe gemacht, sie zu kommentieren: Die Presseerklärung des Bündnisses „Welcome to Hell“ – also der Verantwortlichen dafür, daß am vergangenen Wochenende in Hamburg über zweihundert Polizisten verletzt und noch viel mehr an den … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HÖLLISCHES
Verschlagwortet mit Bürgerkrieg, G20, Go to Hell, Hamburg, Presseerklärung, Schanzenviertel, wenn Linke der Logik ermangeln
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