Hörnchen in der Kälte

Ein klarer, kalter Tag ist es – und Hörnchen ist heute munterer als gestern, weil der Pelz trocken bleibt. Nasses Wetter bedeutet: Pelz einschließlich Schwanz ist nass und schwer, und Hörnchen ist weniger beweglich und kann nicht so gut springen wie sonst. (Das Wort „schwanzgesteuert“ hat bei Hörnchen eine ganz unverfängliche und geschlechterübergreifende Bedeutung – der Schweif dient ihm als Höhenruder, und es kann im Sprung die Richtung ändern – wenn es trocken ist.)
Und natürlich bedeutet das auch: Nach einem nassen und kühlen Tag ist Hörnchen ganz besonders hungrig. Gut, wenn der Tisch gedeckt ist.

Eichhörnchen
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Schneemännchen

Vom nachbarlichen Vorgarten (und aus der Vergangenheit, denn es verging bereits vor einer Woche) grüßt zum Sonntag ein netter kleiner Kerl mit einer schicken Mütze aus nachwachsenden Rohstoffen. Ob das, was er in der Hand hält, eine Insignie ist oder ein Arbeitsgerät, weiß ich nicht.

Schneemännchen

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Hörnchen im Schmuddelwetter

Ich konnte es nur bei schlechtem Licht durch ungeputzte Scheibe photographieren, aber es musste doch endlich wieder ein Hörnchenbild geben!
Dies Hörnchen wirkt übrigens noch recht jung. Ich hoffe, es wird auch in diesem Jahr zahlreiche kleine Hörnchen geben!

Eichhörnchen
Eichhörnchen

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Frauen, lasst Euch nicht erpressen!

Seit einiger Zeit bin ich Mitglied in einer geschlossenen facebook-Gruppe, die Fragen zum Thema Abtreibung beantwortet. Die Gruppe ist christlich orientiert, und wir versuchen, oft mit Erfolg, Frauen Mut zum Kind zu machen. Es melden sich auch Frauen, die eine Abtreibung lange hinter sich haben und sich selbst nicht verzeihen können, und auch da gilt es, zu helfen.

Die Hilfe, die diese Gruppe leisten kann, besteht vor allem in zweierlei: Ermutigung und Aufklärung über die Rechte, die eine Mutter in Schwierigkeiten hat.

Das Mutterschutzgesetz schützt Schwangere vor Kündigung, auch wenn sie noch in der Ausbildung sind. Kinder haben immer einen Anspruch auf Kindergeld. Männer haben für die von ihnen gezeugten Kinder Alimente zu zahlen, wenn sie nicht mit der Mutter zusammenleben. Jeder Mensch, auch eine unverheiratete Mutter, wird durch Gesetze vor Verleumdung und übler Nachrede geschützt – notfalls können junge Mütter auch gegen die Erzeuger ihrer Kinder gerichtlich vorgehen.

Dazu kommen Hinweise auf gute professionelle Beratung, z.B. bei

Kaleb
Die Birke
Endlich wieder leben!
Rahel e.V.

und in vielen anderen Gruppen; auf der Kaleb-Seite wird man unter „Hilfreiche Adressen“ fündig.

Ich habe als Administratorin einer mit etwas über dreihundert Mitgliedern überschaubaren facebook-Gruppe täglich mit Frauen zu tun, die erpresst werden. Und zwar nicht mit bildungsfernen, bettelarmen Frauen aus Ländern, in denen die Unterdrückung von Frauen üblich ist, sondern mit deutschen Frauen, die von deutschen Männern emotional und wirtschaftlich erpresst werden und das mit sich machen lassen. Ich wage es, daraus zu schließen: Es geschieht täglich hunderte von Malen in Deutschland. Frauen werden von Männern erpresst, um ihre Kinder töten zu lassen. Dies ist wahrscheinlich der häufigste Grund für Abtreibung.

Wenn du das Kind nicht wegmachen lässt, verlasse ich dich! Wir können uns das nicht leisten! Ich will kein Kind! Du bist gegen meinen Willen schwanger geworden! Ich halte das nervlich nicht aus! – Allen Ernstes, das sind  Argumente von Männern. Ich erfahre sie von Frauen, die das Kind eigentlich wollen, aber nun verzweifelt sind, weil die Erzeuger („Väter“ mag ich sie nicht nennen) auf Tötung des Kindes bestehen.

Männer!
Eure Partnerin war Euch gut genug für das Vergnügen im Bett. Jetzt gibt es Konsequenzen, und Ihr wollt sie nicht tragen? Ihr „könnt es Euch nicht leisten“ in einem wohlhabenden Land mit Kindergeld, weil Ihr lieber nicht auf Auto, Haus und Urlaub verzichten wollt? Ja, das sind Argumente, ich habe sie gelesen.
Ihr wußtet nicht, daß keine Verhütungsmethode (außer Abstinenz) hundertprozentig sicher ist? Erzählt mir nichts, Ihr hattet Biologieunterricht.
Ihr ertragt die Schwangerschaft nervlich nicht? Müsst Ihr auch nicht. Denn ertragen muss es Eure Partnerin. Falls Ihr dabei dick werdet, fresst und sauft halt weniger. Und vor Schwangerschaftsstreifen seid Ihr gewiss sicher.
Seid einfach Männer. Angeblich hat das ja mit Mut zu tun.

Frauen!
Euer Partner ist nicht ein schützenswertes Sensibelchen, auf das Ihr ständig Rücksicht nehmen müsst, auch um den Preis eines jungen Lebens. Euer Partner ist auch nicht im Grunde gut, nur mit der Schwangerschaft halt überfordert.
Euer Partner ist noch nicht mal ein Partner. Er ist einfach ein notgeiler Erpresser. Schmeißt ihn raus.

Liebe Männer, liebe Frauen, kommt endlich raus aus dem Muff des 19. Jahrhunderts, dieser üblen Dunstwolke, unter der die Emanzipation keine Luft mehr bekommt. Lasst Euch nicht weismachen, Abtreibung sei etwas anderes als die Tötung eines unschuldigen Menschen. Schon gar nicht, Abtreibung habe mit Befreiung der Frau zu tun.

Werdet erwachsen. Und lasst erwachsen werden.

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Anbetung, Taufe, Weinwunder

Über drei Feste im Januar – Erscheinung des Herrn, Taufe des Herrn, Hochzeit in Kana – schreibe ich auf kath.net.

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Christus mansionem benedicat

Die Sternsinger waren hier. Heuer sammeln sie für kenianische Kinder. Besonders die Mädchen in Kenia müssen oft sehr weite Wege zurücklegen, um für die Familie Wasser zu holen – es geht also darum, ihnen Brunnenbau und Schulbesuch zu ermöglichen.

Mit Gesang und Weihrauch und königlichen Gewändern, mit gemeinsam vorgetragenem Gedicht und Bitte um Spende waren sie hier – und natürlich mit dem christlichen Haussegen und einer lustigen kleinen Rivalität, wer ihn anbringen durfte.

Sternsinger bringen Segen und sind Segen.

Christus mansionem benedicat

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1500 Jahre Konzil von Epao

Nicht nur Protestanten feiern heuer ein rundes Jubiläum.

Im September 517 wurde im burgundischen Epao, nicht weit von Vienne, ein kleines, aber nicht unwichtiges Konzil abgehalten. Den Vorsitz hatten der Heilige Viventiolus, Erzbischof von Lyon, und der Heilige Avitus, Bischof von Vienne.

511 hatte es in Orléans ein Konzil gegeben, von dessen Vätern hier zwar keiner anwesend war, aber alle Teilnehmer in Epao kannten die Beschlüsse von Orléans, die nun teils bestätigt, teils modifiziert und teils weiterentwickelt wurden. Im Wesentlichen ging es in beiden Konzilien um kirchliche Disziplin und Struktur, daneben auch um liturgische Fragen. (Einer der Konzilsbeschlüsse prägt seitdem die Kirchenarchitektur: Das Verbot, Altäre aus einem anderen Material als Stein zu errichten.) Im Kampf gegen Irrlehren, besonders gegen den Arianismus, hatte sich Avitus zwar besonders hervorgetan, das war aber kein Thema des Konzils.

Die Bußzeit für rückkehrwillige Abtrünnige wurde verkürzt. Auch gab es Beschlüsse zum Schutz von Leibeigenen; hier wurden die Beschlüsse von Orléans, die jede Züchtigung bei Strafe der Exkommunikation verboten, teilweise zurückgenommen. Es war zwar weiterhin verboten, Sklaven zu schlagen (einzige erlaubte Körperstrafe war die Kahlrasur), exkommuniziert wurde aber nur noch, wer seinen Sklaven tötete.

Bischöfe bekamen höhere Verantwortung; Priester mussten Reisen und den Handelsgebrauch von kirchlichem Eigentum vom Bischof genehmigen lassen. Zugleich wurde klargestellt, daß die hohen Befugnisse den Bischof nicht unantastbar machten – für ihn galt das Strafrecht in genau der gleichen Weise wie für einfache Kleriker.

Der Zölibat war für Geistliche noch nicht vorgeschrieben (Avitus war als Bischof Amtsnachfolger seines Vaters), aber er zeichnete sich schon ab: Verwitwete wiederverheiratete Männer sowie Männer, die Witwen geheiratet hatten, wurden von den Weihen ausgeschlossen. Neben dem Klosterleben für Männer wurde nun auch das für Frauen geregelt. Askese wurde allgemein von Geistlichen und Ordensleuten verlangt. Geistliche waren gehalten, sich deutlich von der versnobten Welt zu unterscheiden; sie durften ausdrücklich weder jagen noch Hunde halten. (Möglicherweise waren diese Verbote auch darin begründet, daß Jagd und Hundehaltung mit heidnischen Kulten in Verbindung gebracht werden konnten.)

Der Kurs von Epao ist klar: Kirche muss strukturiert sein, Christen haben sich an ihr Wort zu halten, Snobismus ist unchristlich, geprügelt wird nicht und basta.

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Neujahr 2017

Allen Menschen wünsche ich ein segensreiches Jahr 2017!

Wir wissen noch nichts über kommende Zeit,
Wir hoffen und bangen – Herr, mach uns bereit,
Was immer Du willst, zu tun und zu leiden,
Und lehr uns, die Geister zu unterscheiden.

Behüte die Kirche, sie ist Deine Braut.
Herr, hilf, daß sie nie einem andern vertraut!
Verleih Deinen Dienern Klugheit und Mut,
Und hemme die eitle und boshafte Flut.

Gib Du uns den Frieden. So krank ist die Welt,
Und ist doch die Schöpfung, die Dir, Herr, gefällt,
Denn Du gabst von Anfang der Menschheit Dein Ja.
Komm wieder, Herr Jesus! Maranatha!

© Claudia Sperlich

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Mein schönstes Weihnachtsgeschenk

Vieles Schöne und Nützliche habe ich bekommen.
Aber eines will ich heute vorstellen, weil es so sehr besonders und gut ist.

Meine Mitbewohnerin hat in einer anderen Stadt einen dreijährigen um irgendwelche Ecken Verwandten, den sie sehr liebt. Sie hatte mich öfter gebeten, daß er sie besuchen darf. Nach anfänglichem Zögern sagte ich: Gut, wenn die Mutter nichts dagegen hat, darf der Cousin mit dem Kleinen kommen.

Dann ging plötzlich alles ganz schnell: Am 23. – nach dem gemeinsamen Weihnachtseinkauf – erfuhr ich, daß die beiden „Männer“ am Heiligabend kommen – und daß der ältere der beiden erst 17 Jahre alt ist. Ich war zunächst ärgerlich, weil ich mich erinnerte, mehrmals gesagt zu haben: Bitte vorher Bescheid sagen. Später wurde mir klar: Ein Tag vorher ist ja vorher, und in einer Kultur, wo spontaner Verwandtenbesuch üblich ist, sogar lange vorher.

Nach einem Telephonat mit der Betreuerin des Großen war auch klar, daß sie Bescheid wußte und einverstanden war. Und so kamen in der Heiligen Nacht, während ich die Christmette feierte, ein freundlicher und höflicher junger Mann mit schon recht guten Deutschkenntnissen – er macht gleichzeitig eine Ausbildung zum Fernsehmechaniker und einen Deutschkurs und hat gute Noten! – und ein entzückender und sehr unkomplizierter Dreijähriger. Ein ganz offizielles Papier, daß der Große den Kleinen rechtmäßig begleitet, hatten sie auch.

Die folgenden Tage waren ein wenig chaotisch – aber auf eine fröhliche und nette Weise. Ich lernte, daß Dreijährige nicht notwendig um 20.00 Uhr im Bett sein müssen (in diesem Fall: notwendig nicht um 20.00 Uhr… weil der Kleine das so bestimmte). Der Kleine war dabei dermaßen lieb! Ungehalten wurde er nur einmal, als ich ihm vor dem Essen das Messer wegnahm, mit dem er fröhlich herumfuchtelte. Ich glaube, das haben die beiden anderen als deutsche Eigenheit respektiert. Rückblickend denke ich auch, mit der Gabel hätte er mehr anrichten können als mit dem stumpfen Frühstücksmesser, und nichts ist passiert.

Seve und ihre Gäste waren viel weg, wir haben uns aber doch auch viel gesehen. Der junge Mann hat Dolmetscherdienste geleistet. Seve hat eine glückliche Zeit gehabt. Ich auch, denn natürlich habe auch ich mit dem Kleinen gespielt und gescherzt und ein Wehwehchen weggepustet – was er sehr gut fand.
Und die Wohnung steht und ist ordentlich und sauber – dafür sorgt sie mit weit mehr Energie als ich.

Heute morgen fuhren die Männer wieder ab. Und ich habe ihnen von ganzem Herzen gesagt: Kommt in den Sommerferien wieder!

Geschenkt wurde mir die Erkenntnis, daß ich ganz spontan Gäste anderer Leute empfangen kann, auch am Heiligen Abend und etwas länger als gedacht, und daß das sehr schön ist, selbst wenn man nicht besonders zusammen feiert, weil wir nicht die gleiche Religion haben.

Und, Leute… bei mir waren zu Weihnachten eine Frau, ein Mann und ein kleiner Junge aus dem vorderen Orient. Wenn das nicht schön ist!

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Rückblick voll Dank und Freude

Das vergangene Jahr war für mich von so vielem Schönem und Gutem geprägt und bereichert, daß daneben alle auch erlittene Unbill eher lächerlich wirkt.

In der Karwoche pilgerte ich mit Freunden nach Rom und brachte von einer wundervollen Woche mit Abstecher nach Assisi Bilder und Gedichte mit.

Im Mai nahm ich eine jesidische Flüchtlingsfrau auf. Das bedeutete eine große Umstellung für eine alternde Eigenbrötlerin, ist keineswegs ununterbrochen leicht – und es bedeutet einen Gewinn für beide. Ich bin froh und dankbar, gewissermaßen eine jüngere Schwester zu haben.

Ich durfte Trauzeugin meiner besten Freundin sein. Das und die Freundschaft mit Suse und Tobias ist mir eine bleibende Freude! Gott schenke ihnen haufenweis Nachkommen – das wünsche ich mir so sehr wie ihnen, da ich gerne die irgendwie unverzichtbare liebe Patentante sein möchte.

Nach einer Art Weckruf vor etwas über drei Jahren und langer Suche nach meinem Platz in der Welt habe ich am ersten Adventssonntag ein Gelübde abgelegt. Daß ich das kann und darf, daß ich dorthin gefunden habe, ist jeden Tag von neuem ein Grund zur Freude und zum Dank. Selbst wenn ich an wirklich bedrückende Dinge denke, reißt mich der bloße Gedanke an mein Gelübde aus der trüben Stimmung und lässt mich neu vertrauen.

Die Katholische Charismatische Erneuerung ist mir sehr wichtig geworden als ein besonders schönes Land auf meiner geistlichen Landkarte. Nightfever  und Praystation sind mir wichtige Gottesdienste, und auch einem Gebetskreis habe ich mich angeschlossen. Ich bin glücklich, daß ich diese Möglichkeiten habe und daß trotz der Minderzahl der Kirchgänger in Berlin ein ganz reges geistliches Leben zu finden ist, wenn man es finden will.

Literarisch war es auch ein gutes Jahr. Publiziert habe ich das Hymnarium und die Zyklischen Sonette sowie, als kleinen dichterischen Scherz, das Bändchen Gut Nacht. Weitere Bücher sind in Vorbereitung. Dankbar bin ich auch, daß ich schreiben kann und darf – und daß der Kreis meiner Leser wächst.

Meine wichtigsten Lektüren waren in diesem Jahr Benedikt XVI., Letzte Gespräche mit Peter Seewald; Adrienne von Speyr: Die Welt des Gebetes; Frank Sheed: Theologie für Anfänger. (Die letzten beiden Bücher werde ich hier demnächst vorstellen – sie werden mich noch im neuen Jahr begleiten; vorerst sage ich nur: Lest sie.) Die Gespräche bekam ich über einen gewonnenen Büchergutschein, Speyr und Sheed wurden mir geschenkt – noch ein Grund zum Dank!

Eine Woche vor Weihnachten wurde Berlin Ziel eines Terrorangriffs. Ich bin traurig und entsetzt – und zugleich dankbar, daß meine Freunde alle unverletzt und am Leben sind, und vertrauensvoll, daß Gott stärker ist als der Tod. Die Weihnacht ist nicht „überschattet“ von Terror und Unglück, wie hundertfach geschrieben wird, sondern Terror und Unglück werden überstrahlt von der Geburt des Erlösers.

Dank sage ich meinen Freunden, Lesern und Bloggerkollegen. Ich hoffe, auch im kommenden Jahr in fruchtbarem Austausch mit Euch zu stehen.

Dank sei Gott für das vergangene Jahr und alle Jahre.

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