Category Archives: LITERATUR

Was ich lese und schreibe.

Montag der dritten Fastenwoche

Zyklus: Versöhnung Sünde Hier will ich eigenmächtig handeln, frage Nach Gott nur kurz und gebe selbst den Rat, Ich sag mir vor, daß ich um Hilfe bat, Daß Er mir riet, was ich mir selber sage. Was keimt aus meiner … Weiterlesen →

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Oculi

Seine Wahl, meine Wahl Von den Sternen steigt herab meine Sehnsucht, zu den Sternen fliegt hinauf meine Sehnsucht. Der in meinem Herzen wohnt alle Zeiten, der ist, der mein Herz erhebt bis zum Vater. Ihn, den Herrn der Sterne, liebt … Weiterlesen →

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Samstag der zweiten Fastenwoche

Gnade und Freiheit Herr, nur in Deiner Nähe kann ich leben, Selbst wenn ich diese Nähe nicht mehr spüre. Selbst wenn ich Deine Fülle nie erführe, Wär ich von Deiner Gnade ganz umgeben. Du rührst mich an, damit ich selbst … Weiterlesen →

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Freitag der zweiten Fastenwoche

Purgatorium Meine Sünden ziehen Bahnen, weiter, als ich sehe, Folgen kann ich kaum erahnen, bis ich vor Dir stehe. Jeden werd ich sehen, jeden, den ich je verletzte, den mein Gift geschliffner Reden je ins Unrecht setzte, Jeden auch, dem … Weiterlesen →

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Donnerstag der zweiten Fastenwoche

Nach Ps. 130 Der, auf den ich warte, den ich mehr ersehne als ein Wächter sein Bett um vier Uhr früh, wenn die Müdigkeit überstark wird und der Schlaf noch immer versagt ist – der, den ich erwarte, einmal schon … Weiterlesen →

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Bistum Gnadensuhl

… liegt im Erzbistum Bielefeld, daran besteht kein Zweifel. Nachdem einige katholisch-überkandidelte facebook-Nutzer sich lang und breit über die seichten Internetauftritte verschiedener Bistümer echauffiert hatten (nicht das sie damit vollständig aufgehört hätten), fanden sie, sie können es besser. Ein Bistum … Weiterlesen →

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Mittwoch der zweiten Fastenwoche

An Gott Ich bitte nicht um Wunder, nicht um Gaben – es reicht ja, daß Du bist und lebst, mein Leben! Du wirst mich einst in deinen Frieden heben – mehr braucht kein Mensch. Mehr muß auch ich nicht haben. … Weiterlesen →

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Dienstag der zweiten Fastenwoche

Was uns trennt Mein Gott – ich bitte Dich an jedem Tage, In jeder Stunde, durch mein ganzes Leben: Nimm, was mich von Dir trennt! Ich wills Dir geben. Es klebt wie Pech. Und alles, was ich wage, Mein ganzes … Weiterlesen →

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Zwischendurch mal schmökern?

Das geht zum Beispiel in meinen Links. Wenn man dort nach Lektüre zahlreicher guter Weblogs ganz herunterscrollt oder auch gleich hier guckt, findet man meine Maupassant-Übersetzungen. Freunden des friedlichen, frommen Landlebens empfehle ich besonders Auf dem Lande und Die Schnur … Weiterlesen →

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Montag der zweiten Fastenwoche

Gaben Herr, ich kann Dir nichts anderes geben als meine Sünden und Deine Gaben. Herr, ich will nichts Geringeres haben als einen Weg zum ewigen Leben. Herr, diese Welt will mich an sich raffen, ich strecke selbst die Hand ihr … Weiterlesen →

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