Warum ich die Käthe nicht mehr mag

Käthe Kollwitz war ohne Zweifel eine bedeutende Künstlerin. Sie hat authentische und erschütternde Bilder der körperlichen und seelischen Not durch Hunger, Ungerechtigkeit und Krieg geschaffen. Sie hat unverzagt gearbeitet, obwohl ein törichter Kaiser ihrer Kunst die Anerkennung versagte – Kaiser Wilhelm II untersagte die von Liebermann vorgeschlagene Verleihung der Kleinen Goldenen Medaille, weil er den Preis nicht „von einer Frau herabgewürdigt sehen“ wollte und die moderne Kunst als „Rinnsteinkunst“ bezeichnete. (Es ist nie gut, wenn Mächtige darüber beschließen, was Kunst ist und wie Künstler zu behandeln sind.)

Meine Sympathie für „die Käthe“ ist jedoch deutlich beeinträchtigt, seit mir ihre Position zur Abtreibung wirklich klar geworden ist. „Nieder mit dem Abtreibungsparagraphen“ steht auf ihrem berühmt gewordenen Plakat, das eine traurige, hohläugige hochschwangere Frau mit einem Kleinkind an der Hand und einem Baby auf dem Arm zeigt.

„Bereits im Mutterleib hungert der kleine Proletarier“ hieß es in der kommunistischen Zeitung für die werktätige Frau. Die logische Folge hieraus war nicht eine Solidaritätskasse für arme Mütter, sondern die Forderung nach einem „Recht“ auf Abtreibung.

Der § 218 in der damaligen Form sah für Frauen, die abgetrieben hatten, hohe Zuchthausstrafen vor – und dagegen wurde zu Recht protestiert. Denn es hilft schlichtweg zu gar nichts, Mütter (in der Regel waren diese Frauen schon Mütter lebender Kinder) einzusperren, ihre Kinder in Heime zu geben und die Arbeiter weiter hungern zu lassen. Hätten die Sozialisten und Kommunisten und mit ihnen Käthe Kollwitz die Abschaffung der Zuchthausstrafe für arme, schwer schuldig gewordene Frauen gefordert und zugleich für soziale Gerechtigkeit gekämpft, wäre ich zumindest in dieser Sache ganz auf ihrer Seite. Aber statt zu sagen „Weg mit den Abtreibungen – her mit Geld für arme Mütter!“ wurde propagiert „Weg mit den Kindern armer Mütter!“

Nebenbei war und ist diese Haltung unglaublich praktisch für die Väter, die sich dann nicht mehr ihrer Verantwortung stellen müssen.

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Hörnchen am offenen Fenster

Sie sind schon ein wenig eigen, die Hörnchen – lassen sich sehr ungern photographieren und filmen, aber dies hier willigte nach einigem Bedenken ein.

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Katechese auf Radio Horeb

In einer Woche, am Donnnerstag, dem 23. Juni, um 16.30, bin ich auf Radio Horeb zu hören zum Thema „Wie gelangt der Mensch zur Seligkeit?“.

Wer dann keine Zeit hat, kann die Sendung auch später als Podcast hören.

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Hörnchen hinter ungeputzter Scheibe

Das Problem ist, daß die Hörnchen mit ihren Pfötchen und Schnäuzchen immer schneller für putzbedürftige Scheiben sorgen, als meine Lust zum Fensterputzen wächst. (Besagte Lust ist ein sehr langsam nachwachsender Rohstoff.)

Aber ich photographiere trotzdem. Zumal so ein süßes halbwüchsiges Hörnchen.

Eichhörnchen
Eichhörnchen
Eichhörnchen
Eichhörnchen

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Balkonia

Horrormeldungen aus aller Welt, gerechter Zorn auf staatliche Nölerei, stagnierende Schriftstellerei, sichtbare Folgen übermäßigen Schokoladenkonsums!

Aber erstens gibt es ja noch den Himmel,
Sommerhimmel

zweitens den Balkon.
Balkonblumen
weiße Blümchen
Marienkäfer an Petersilie
Balkonblume

Ich hab es gut.

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Die Bosheit der anderen

Nach dem Massaker von Orlando lese ich in den sozialen Medien viel darüber, wie gefährlich der Islam ist.

Ich bin keine Freundin des Islam. Allerdings stelle ich auf facebook in letzter Zeit immer wieder fest, daß Menschen große Probleme damit haben, wenn ein Muslim etwas Gutes tut oder sagt (das meint er nicht so! Wenn er seine Religion wirklich verstünde, könnte er das gar nicht tun oder sagen!), oder wenn von Unbekannt ein Gewaltverbrechen verübt wird (Bestimmt ein muslimischer Einwanderer!).

Ja: Es gibt vermutlich ein spezifisch islamisches Gewaltproblem. Attentate sind ziemlich häufig das Werk von Muslimen. Daß in meiner Kindheit Deutschland von einer Bande gutbürgerlich aufgewachsener Deutscher terrorisiert wurde, deren letzte Überlebende kürzlich versuchten, ihre Rente durch einen Raubüberfall aufzubessern, oder daß 1998 ein kleines Mädchen von einem niemals muslimisch gewesenen Österreicher entführt und acht Jahre lang festgehalten wurde, oder daß eine weitere deutsche (und deutschstämmige) Bande jahrelang aus rassistischen Motiven mordete, oder daß ein deutsches Paar in seinem Häuschen auf dem Lande jahrelang unbemerkt folterte und mordete, wird darüber gern vergessen. Ich will damit nicht eine Untat gegen die andere aufwiegen. Tatsächlich ist mir herzlich egal, aus welcher Art von Irrsinn jemand meint, andere ermorden zu müssen – mein Mitgefühl gilt den Opfern, und zwar gleichgültig, ob die mit mir hätten befreundet sein können oder nicht. Mir fällt nur auf, daß mit der Häufung islamistisch motivierter Untaten die Erinnerung schwindet, daß auch Nicht-Muslime Böses tun können. Die Bosheit der anderen wird wahrgenommen, die aus den eigenen Reihen nicht.

Nach den Schüssen von Orlando stelle ich zwei Dinge fest. Erstens: Eine Zeitung hält es für meldenswert, daß der Täter als Kind gemobbt wurde. Der Spott über diese Meldung ist berechtigt. (Ich wurde als Kind auch gemobbt. Hüten Sie sich vor mir!) Zweitens: Die Tat, die gegen die Besucher eines Schwulentreffs gerichtet war, wird im Internet schamlos bejubelt – und zwar nicht nur von Muslimen, sondern auch von evangelikalen Christen in Amerika.

Nun könnte man sagen: Naja, Evangelikale Amerikaner sind halt so ein Thema für sich. Man hätte nicht einmal ganz Unrecht damit. Aber das klingt doch schon sehr nach „Das hat nichts mit dem Christentum zu tun“ – oder?

Jubel über die Ermordung von Menschen hat in der Tat nichts mit Christi Lehre zu tun. Es sollte auch nichts mit dem Christentum zu tun haben. Leider gehören zum Christentum auch Menschen von dem Zuschnitt jener Jubler, die auf den sozialen Medien verkünden, „Gott hasst Schwule und Moslems, die sind jetzt alle in der Hölle“. (Ich denke mir das nicht aus – es gibt diese Äußerungen.)

Jetzt zu sagen „Diese unbarmherzigen Frei- und Sonstwiekirchler haben nichts mit dem Christentum zu tun, aber Satz ‚Das hat nichts mit dem Islam zu tun‘ ist im gleichen Zusammenhang auf jeden Fall unsinnig“ – das ist schon ein wenig bizarr. Aber es geschieht, jede Wette, hundertfach.

Ich bin traurig. Ich bete für die Opfer, Tote und Überlebende, für alle, die trauern, für den Täter, für alle, die stolz auf ihn sind. Ich sollte versuchen, auch für die Menschen zu beten, die mit ihrer Grausamkeit und Unbarmherzigkeit das Christentum besudeln. Ob ich das kann, weiß ich noch nicht.

Gott gebe uns allen Herz und Verstand.

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Kein Leberkäse für Grüne!

In Ulm wurde am eben vergangenen Sonntag ein Weltrekord für das Guinness-Buch der Rekorde aufgestellt – zwei Ulmer Metzger buken einen Leberkäse, der mit 161 Metern so lang ist wie das Ulmer Münster hoch. Der Erlös der an Schaulustige verkauften Leberkäsescheiben dient dem Erhalt des Münsters.

Halten wir fest:
1. Rekord, einfach so,
2. Fleisch, richtig viel,
3. Katholizismus!

Die Südwestpresse berichtet von Protesten von Veganern und Vegetariern:

Vom späten Vormittag an gibt es deshalb hundert Meter entfernt vom Donauufer in Ulms Neuer Mitte vegane Leckereien. Die Tierschützer von Peta werden ebenso vor Ort sein wie die Albert-Schweizer-Stiftung, die mit einem „Grunzmobil“ eigens aus Berlin angefahren kommt. In dem Anhänger, durch ein fünf Meter langes Schwein auf dem Dach nicht zu übersehen, will die Stiftung mit Filmen über moderne Tierhaltung aufklären. Dazu singt Musikerin PhoeNic Tierschutzlieder. Und natürlich gibt‘s allerlei Stände mit Infomaterial.

Die Information des Veganerbundes trägt eine Karikatur: das kotzende Ulmer Münster vor einem wurmartigen Leberkäse in einer Blutlache, darüber: „TÖTEN FÜR DEN GUTEN ZWECK?“ Sentimentaler ging es wohl nicht?

Den Protesten schloss sich auch die Grüne Jugend Baden-Württemberg an, die auf facebook schrieb:

LEBERKÄSE? TOFU UND SEITAN!
So, da das mit dem Kulturkampf um den Gender-Star ja so viel Traffic in den Kommentaren erzeugt, legen wir gleich mal nach:
Morgen soll in Ulm der längste Leberkäse der Welt fabriziert werden. Klingt pervers, ist auch so! Zum Glück gibt es reichlich vegane Alternativen, die ein paar Schritte weiter ebenso präsentiert werden. Die Grüne Jugend Ulm, Neu-Ulm, Alb-Donau ist dabei! Ihr auch?

leberkaesprotest

Ich will an dieser Stelle sachlich bleiben, was ein bißchen schwer fällt. Selbstverständlich ist es richtig, gegen übermäßigen Fleischkonsum und gegen tierquälerische Massenproduktion zu protestieren. Aber hier ging es um den Anspruch, moralisch über Fleischessern zu stehen. Bei der Grünen Jugend ist dieser Anspruch zum Politikum geworden. Das ist peinlich.

Noch peinlicher wird es, wenn ich mir anschaue, was die Grüne Jugend Berlin über den Schutz von Menschen schreibt:

… Der Jährliche „Marsch fürs Leben“, auf dem selbsternannte Lebensschützer*innen gegen das Recht auf Abtreibung kämpfen, zeigt, mit welcher Systematik patriarchale Gruppen gegen Frauen*-Inter- und Transpersonen vorgehen. …

Ein „Recht auf Abtreibung“ wird hier postuliert – daß es nach deutschem Recht nicht existiert und nach Naturrecht nicht existieren kann, bleibt unbeachtet. Ein „Recht auf Abtreibung“ wäre das „Recht auf Vernichtung eines anderen Menschen“ – mithin das „Recht, die Rechte des anderen ultimativ zu missachten“. Ein Recht auf Unrecht. Ein Unrecht, das zu weit über 50% Frauen betrifft – denn über die Hälfte der Abgetriebenen ist weiblich, und die Mütter sind öfter durch das gesellschaftliche und familiäre Klima zur Abtreibung gebracht worden als durch einen wirklich freiwilligen Entschluss.

Grüne Meinung: Wer Tiere isst, ist böse – wer findet, daß Menschenkinder unter allen Umständen erhaltenswert sind, auch. Ich gehöre übrigens als Katholikin und Lebensschützerin keiner „patriarchalen“ Gruppe an, sondern einer Gruppe, die mich respektiert. Ihr braucht mich nicht zu befreien: Emanzipiert war ich schon, als Eure Eltern noch in die Windeln gemacht haben, Ihr Grünen Jungen und Mädchen!

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Ich bin eine radikale Christin.

Nicht nur die die Grüne Jugend ist in ihrer Haltung zum Christentum an einem Punkt angelangt, an dem sie sich in nichts mehr von den gefährlichen Spinnern der extremistischer Parteien unterscheidet. Lebensschützer werden immer wieder als „radikale Christen“ bezeichnet, wobei „radikal“ in heutiger Diktion nicht mehr „von der Wurzel her“ und also „glaubwürdig“ bedeutet, sondern so viel wie „fanatisch“.

Gerne wird über die „radikalen Christen“ hergezogen und im gleichen Atemzug beim Thema Abtreibung nicht mehr von Straffreiheit gesprochen, nicht mehr mit der Gefahr von Engelmacherinnen argumentiert (was in sich auch nicht stimmig ist, aber wenigstens noch eine Art Diskussion ermöglicht), sondern persönliche Freiheit als Argument ins Feld geführt. Es wird nicht mehr die Freiheit von Strafe, sondern die Freiheit zur Abtreibung gefordert.

Zugleich geht selbst den rar werdenden Biologiekundigen unter den Grünen, Linken und Ähnlichen ihre Fachkenntnis schlagartig verloren, wenn es um ungeborene Menschen geht. Da ist plötzlich von Zellhaufen die Rede, die „noch kein Mensch“ sind. Daß eine befruchtete lebensfähige Zelle eine unverwechselbare DNA hat, also ein Vertreter einer Art ist, wird verschwiegen oder sogar in Abrede gestellt. Daß es überhaupt nichts weniger haufenförmiges gibt als die klar strukturierte, fast kristallin wirkende Morula und das Modell der Doppelhelix, daß jeder, der das Wort „Zellhaufen“ aussprechen kann, weit haufenähnlicher ist als jene, wird auch gern übersehen.

Ja, ich bin radikale Christin. Aber in der alten Bedeutung des Wortes radikal. Ich gehöre zur radix, zur Wurzel – zum Herrn, der Seiner Menschennatur nach aus der radix Jesse stammt, und bin eingewurzelt im Glauben an Ihn.

In diesem Sinne: Radikalisiert Euch!

Seid radikal in der Nachfolge Jesu. Seid kompromisslos gegen die Tötung Unschuldiger und gegen jede Form von Utilitarismus. Ein Mensch darf zu keinem Zeitpunkt der Überlegung unterliegen, ob es lohnt, ihn zu erhalten.

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Sonett, in einem ungelüfteten Warteraum geschrieben

Flucht

Die Heimat ausgelöscht von Mörderbanden.
Viertausend Kilometer weit geflohen,
Und bis hierher dringt jener Feinde Drohen –
Dort töteten sie alle, die sie fanden.

Ein kleiner Film aus guten Tagen, frohen:
Ein Hochzeitsfest, ein Tanz. Die Kämpfe branden
Im Jahr darauf. Die bunten Kleider schwanden.
Voll Blut die Straßen, und die Dächer lohen.

Hier wird von grauer Ämter grauem Zwang
Erfasst und mürb gemacht, oft stundenlang,
Beim Warten auf Berechtigung zum Leben.

Ich bin dabei. Ich halte mit ihr aus
Den lähmend-lahmen Bürokratengraus.
Ich bin dabei. Mehr kann ich ihr nicht geben.

© Claudia Sperlich

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Termin um 10.30 Uhr

Wegen Sanierungsarbeiten im Lageso Turmstraße sind Teile der Verwaltung ins ICC Berlin ausgelagert.

Wer dort um 10.30 einen Termin hat, kann folgendes erleben.

Zunächst wird man „nach vorne“ geschickt, von dort zurück an einen Schalter, an dem man die Auskunft bekommt: Es ist zwar richtig, daß man im ICC ist, denn die Organisation findet derzeit hier statt. Man muss aber nach dem Ankunftsvermerk und dem Versehen mit einem blauen Armband zur Turmstraße. Dort darf man aber nicht mit den Öffentlichen hinfahren, was eine halbe Stunde dauert, sondern man muss in einem Wartesaal auf den Zubringerbus warten. Auf die Frage, wann der kommt, erntet man ein wortloses Schulterzucken. Gegen 13.15 Uhr wird man dann tatsächlich zum Bus geleitet und kommt nach weiterem Herumstehen und einer immerhin bequemen Fahrt um 14.00 Uhr in der Turmstraße an. Dort sitzt man eine weitere Stunde in einem Zelt herum, dann noch eine ganze Weile in einer Blechbaracke und schließlich noch ein halbes Stündchen auf dem Flur vor der Tür, durch die man dann endlich gehen darf. Der Dolmetscher spricht einen Dialekt, den man nicht versteht; bis die passende Dolmetscherin kommt, ist noch einmal eine Viertelstunde vergangen, in der die Begleiterin immerhin einiges Wichtige bezüglich Meldepflicht geklärt hat.

Dann geht es – immerhin – freundlich, sachlich und flott, man bekommt wichtige Informationen und eine Karte, mit der man im Erdgeschoss Geld holen kann, allerdings muss man dort wieder einmal anstehen, und zwar an einer richtig langen Schlange. Die Begleiterin geht, sie wird ja hierbei nicht mehr gebraucht.

Es ist 16.15 Uhr, als sie das Lageso-Gelände verlässt.

Arme Seve. Arme Begleiterin.

Aber als Begleiterin bin ich nun doch sehr froh. Es ist ein großes Stück Bürokratie abgehakt. Das nächste Stück ist das Meldeamt – und die kuriose Auskunft, daß Seve keinesfalls Montag, am frühestmöglichen Termin, ihrer Meldepflicht nachkommen darf, sondern erst, wenn da mal ein Termin frei ist – vielleicht im August. Oder später. Mal sehen.

Nun, darum kümmere ich mich Montag. Denn so geht es ja nicht. Sie muss ja gemeldet sein.

ABER SAG MAL, STAAT – BIST DU EIGENTLICH TOTAL IRRE GEWORDEN? HÄ?

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