Vorwürfe gegen Lebensschützer

Der typische, oft gehörte und gelesene Diskussionsverlauf zum Thema Lebensschutz geht so (alle Argumente der Gegenseite sind mir genau so begegnet):

Ich bin gegen Abtreibung.

Diese selbsternannten Lebensschützer können ja glauben, was sie wollen, aber sollen doch die Frauen in Ruhe lassen!

Ich bin eine Frau, und ich bin dagegen, Menschen vor ihrer Geburt umzubringen. Übrigens ist über die Hälfte der abgetriebenen Kinder weiblich. Ich will aber, daß Frauen in Ruhe gelassen werden.

Das sind keine Kinder, das sind Zellballen.

Das sind Kinder in einem sehr frühen Entwicklungsstadium. Sie haben ab Zeugung einen doppelten Chromosomensatz und eine DNA, beides unverwechselbar.

Den doppelten Chromosomensatz findest du auch in Exkrementen. Tu nicht so, als ob du was von Biologie verstehst.

Exkremente sind nicht identisch mit dem Menschen, der sie absondert. Was in einer Schwangeren wächst, ist nicht Scheiße, sondern ein Mensch.

Kümmert euch doch erst mal um die Kinder auf Lampedusa!

Was hat das jetzt damit zu tun?

Die Geborenen sind euch doch egal. Euch geht es nur um die Ungeborenen.

Ich beherberge seit einem Dreivierteljahr eine Jesidin. Flüchtling aus dem Nordirak.

Ist mir egal, wie du privat lebst.

Du impliziertest gerade, Stichwort Lampedusa, daß Lebensschützer sich nicht um bereits geborene Menschen kümmern.

Du hast ja kognitive Dissonanzen.

Die Pathologisierung von Lebensschützern kommt im Diskussionsverlauf regelmäßig vor, ebenso der Vorwurf, man kümmere sich nicht um Geborene. Der Vorwurf wird gerne illustriert mit einer Forderung, die keiner der Diskussionsteilnehmer erfüllen kann.

Nein, ich kümmere mich in der Tat nicht um „die Kinder auf Lampedusa“, weder um die dort heimischen noch um die knapp geretteten Flüchtlinge. Tatsächlich kümmere ich mich um die meisten Menschen nicht. Das hat einen ganz einfachen Grund – ich kann es nicht. Ich bin genau ein Mensch. Das beinhaltet, daß ich begrenzte Mittel und ein begrenztes Leben habe. Ganz genau wie der Stänker, dem die Kinder auf Lampedusa wahrscheinlich auch so lange keine schlaflosen Nächte bereiten, bis er sie für eine Spitze gegen Lebensschützer instrumentalisieren kann. In dem Moment aber, in dem jemand sagt, daß Leben mit der Zeugung beginnt, wäre es wirklich schade für seinen Gegner, gäbe es kein erhebliches Problem mit ausgezehrt und unterkühlt anlangenden Kindern. Man stelle sich einmal vor, Krieg und Terror wären vorbei für immer, niemand müßte mehr fliehen, in allen Ländern gäbe es für alle eine solide Grundversorgung – und in Deutschland würden immer noch Frauen abtreiben.

Denn das geschähe. Die häufigsten Gründe für Abtreibungen in Deutschland sind nämlich nicht die Fluchtbewegungen auf der Welt, nicht existenzielle Bedrohung – sondern diese:

1. Der Kindsvater will das Kind nicht.
2. Der Kindsvater will das Kind bestimmt nicht, weil er das mit den Nerven nicht schafft und außerdem eh alle Schlampen sind, außer seiner Mutti.
3. Die Frau glaubt, sie schafft das nicht mit diesem Kind, weil sie schon Kinder hat.
4. Die Frau glaubt, sie schafft das nicht mit diesem Kind, weil sie keine Kinder hat.
5. Das Haus ist noch nicht abbezahlt. Außerdem ist zu befürchten, daß die Kinder sich über ein Geschwisterchen gar nicht freuen.

Ich höre solche Gründe immer wieder; sollte irgendeine Leserin sich hier ertappt fühlen, sei ihr gesagt: Das ist kein Geheimnisverrat, das passiert täglich. Die schwierigen und traurigen Fälle, in denen die Mutter durch Vergewaltigung schwanger wurde oder das Kind oder die Mutter behindert ist, sind oft solche, in denen das Kind trotz aller Widerstände der reizenden Nachbarn behalten wird. Die sogenannte „soziale Indikation“ (für das Kind sehr unsozial!) ist die häufigste.

Festzuhalten ist: Sehr viele Frauen, die eine Abtreibung planen, wissen nichts – wirklich gar nichts – über Mutterschutz, über die Aktion Patin für 9 Monate, über Kinder- und Erziehungsgeld und Alimente und über andere Möglichkeiten der praktischen Hilfe und seelischen Unterstützung. Es ist ganz einfach unbekannt.

Und ich rede nicht von armen, ungebildeten, kleingehaltenen Frauen in Entwicklungsländern. Ich rede von Frauen in einem wohlhabenden westeuropäischen Land, mit solider Versorgung, mit Sozialsystem, oft mit Ersparnissen, immer alphabetisiert und mit Internet, mit Schulbildung. Aber vollständig unwissend, wenn es um ihre eigenen Rechte und die Rechte des Kindes geht!

Vorgeworfen wird Lebensschützern, sich nicht um die Frauen, nicht um Geborene überhaupt, sondern nur um Ungeborene zu kümmern. Die beschriebenen Dinge weiß ich aber deshalb, weil ich diesen Vorwürfen nicht entspreche. Ich kenne zahlreiche Lebensschützer, und keiner von ihnen entspricht diesen Vorwürfen.

Die Leute, die Lebensschützern immer wieder alles mögliche vorwerfen, sind keine ungewaschenen Barbaren. Viele von ihnen sind gebildete, hochintelligente Menschen, die ihre Kinder lieben, ihren Nachbarn helfen und Bettlern ein Essen spendieren. Nur wenn es um die Rechte Ungeborener geht und um die Rechte von Frauen, darum, daß Abtreibungen meistens von anderen als der Schwangeren gewollt werden und immer ein himmelschreiendes Unrecht gegenüber dem ungeborenen Menschen sind – dann blenden sie plötzlich alle Klugheit und Menschlichkeit aus. Dann auf einmal haben Menschen im Mutterleib keine Rechte.

Ich wollte es freundlicher sagen, aber

DIESE ABTREIBUNGSLOBBYISTEN KOTZEN MICH AN.

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Radio Horeb, kath.net und ich

Der dritte Teil meiner Sendereihe über das völlig verkehrte Mittelalterverständnis des 19. Jahrhunderts wird am 2. Februar 2017 um 20.30 Uhr auf Radio Horeb ausgestrahlt. Wie immer ist es auch später als Podcast zu hören.

Meine nächste Kolumne auf kath.net erscheint am 22. Februar – pünktlich zum Fest Kathedra Petri.

Hört und lest!

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Thomas von Aquin

Glück und Segen zum Namenstag allen Thomassen, Toms und Thommys, die nach dem großen Aquinaten heißen. Und nicht nur weil morgen Sonntag ist, hier noch ein Hymnus des engelgleichen Gelehrten auf die Eucharistie.

Sacris solemniis

Heiliger Brauch, der mit Freuden verbunden sei,
Tief aus dem Herzen erklinge der Lobgesang,
Altes entweiche, und alles erneure sich:
Lieben, Singen und Gutes Tun.

Beim letzten Abendmahl – dessen gedenken wir –
Christus den Brüdern gab, wie unser Glaube sagt,
Brot ohne Sauerteig, Lamm nach den Weisungen,
Wie den Vätern geboten war.

Bildhaft das Lamm, und den Leib unsres Herren gab
Er nach dem Mahle den Jüngern mit eigner Hand,
Gänzlich für alle und ganz jedem einzelnen,
Wir bekennen es überall.

Er gab den Schwachen die Speise des Leibes hin,
Er gab den Becher des Blutes den Traurigen,
Und dabei sprach Er: Den Kelch, den Ich gebe euch,
Nehmt ihn, trinkt daraus alle nun.

Dies Sakrament hat Er eingesetzt, anvertraun
Will Er dem Priester alleine den Dienst daran,
Daß ers gebührlich empfange selbst
und es anderen spenden mag.

Engelsbrot wird nun gewandelt zu Menschenbrot;
Himmelsbrot setzt nun ein Ende den Vorbildern;
Wunderbar ist das: der arme und niedrige
Diener, der seinen Herrn verzehrt.

Dich, o dreieinige Gottheit, Dich bitten wir,
Daß Du auf uns, die Dich ehren, herniederschaust,
Auf Deinem Weg, den wir suchen, geleite uns
Bis zum Lichte, das Du bewohnst.

aus: Hymnarium. Lateinische Hymnen der Kirche neu übersetzt

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Nur nicht nach Hause – Tobias und Suse Klein

Gestern durfte ich meine Freunde und Bloggerkollegen Suse und Tobias Klein bei einer Lesung mit Musik im Brit Pub, einer urigen Kneipe im Bahnhof Hermsdorf, erleben. Ich kann nur bitten: Macht das öfter!

Ein Keyboarder und ein Kontrabassist sorgten für die Musik – und Tobias zeigte mehr als einmal, daß er nicht nur schreiben, sondern auch rockig singen kann. Aber für mich war die Hauptsache (wen wird es wundern) doch die Literatur.

Tobias las aus seinem leider noch unveröffentlichten Band „Nur nicht nach Hause“ mehrere Kurzgeschichten – hochkomische Skizzen aus dem Berliner Leben. Da kommt jemand spät abends von einer etwas biederen Party, hat furchtbare Angst vor zwei vermeintlichen Skinheads, die sich an der Haltestelle auch noch neben ihn setzen – und die beiden entpuppen sich als ein sanftes, kultiviertes schwules Paar. Da geht der Erzähler schwer verkatert zu Kaufland, verirrt sich zwischen den Regalen und wird in der Tierfutterabteilung von dem Labrador auf einer Futterpackung wittgensteinisch belehrt. Da entpuppt sich ein kleiner, nicht besonders guter Chor als Werbung für ein Kaufhaus und zieht den Zorn des Erzählers auf sich. Da beobachtet er kopfschüttelnd, wie mancherorts eine eigentlich asexuelle Selbstverliebtheit als chique gilt.

Tobias Kleins Geschichten wirken niemals belehrend oder moralisierend, aber heimlich transportieren sie doch ernste Aussagen – und damit meine ich nicht das Wittgenstein-Zitat. Toleranz, Konsumkritik und Kritik an Eitelkeit und Selbstverliebtheit habe ich schon zuhauf gehört (und in meinen schlimmsten Zeiten mit großem Ernst geäußert). Tobias Klein transportiert dies alles in hochkomischer Weise – und schont sich selbst nicht. Er ist als Erzähler mitten in dieser verrückten Welt.

Susanne Klein schreibt Gedichte in freien Rhythmen. Die gestrige Auswahl beschreibt ihre Liebe in überraschenden Metaphern und sprachlicher Meisterschaft als etwas immer neu geschenktes Wunder, nicht begreifbar, aber ergreifend – und die Autorin greift auch selbst zu. Biblische Zitate beantwortet sie so, daß sie sich als Dichterin kühn neben den Psalmisten stellt – und sie kann das. Ich hätte mir von ihr noch mehr gewünscht (und auch ein wenig mehr Lautstärke).

Die Mischung „Kurzgeschichten und Gedichte“ war überraschend harmonisch. Ich hoffe auf weitere solcher Lesungen.

Nur nicht nach Hause (Lesung mit Musik)
Nur nicht nach Hause (Lesung mit Musik)Nur nicht nach Hause (Lesung mit Musik)
Nur nicht nach Hause (Lesung mit Musik)
Nur nicht nach Hause (Lesung mit Musik)
Nur nicht nach Hause (Lesung mit Musik)Nur nicht nach Hause (Lesung mit Musik)
Nur nicht nach Hause (Lesung mit Musik)
Nur nicht nach Hause (Lesung mit Musik)

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Hörnchen in der Kälte

Ein klarer, kalter Tag ist es – und Hörnchen ist heute munterer als gestern, weil der Pelz trocken bleibt. Nasses Wetter bedeutet: Pelz einschließlich Schwanz ist nass und schwer, und Hörnchen ist weniger beweglich und kann nicht so gut springen wie sonst. (Das Wort „schwanzgesteuert“ hat bei Hörnchen eine ganz unverfängliche und geschlechterübergreifende Bedeutung – der Schweif dient ihm als Höhenruder, und es kann im Sprung die Richtung ändern – wenn es trocken ist.)
Und natürlich bedeutet das auch: Nach einem nassen und kühlen Tag ist Hörnchen ganz besonders hungrig. Gut, wenn der Tisch gedeckt ist.

Eichhörnchen
EichhörnchenEichhörnchen

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Schneemännchen

Vom nachbarlichen Vorgarten (und aus der Vergangenheit, denn es verging bereits vor einer Woche) grüßt zum Sonntag ein netter kleiner Kerl mit einer schicken Mütze aus nachwachsenden Rohstoffen. Ob das, was er in der Hand hält, eine Insignie ist oder ein Arbeitsgerät, weiß ich nicht.

Schneemännchen

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Hörnchen im Schmuddelwetter

Ich konnte es nur bei schlechtem Licht durch ungeputzte Scheibe photographieren, aber es musste doch endlich wieder ein Hörnchenbild geben!
Dies Hörnchen wirkt übrigens noch recht jung. Ich hoffe, es wird auch in diesem Jahr zahlreiche kleine Hörnchen geben!

Eichhörnchen
Eichhörnchen

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Frauen, lasst Euch nicht erpressen!

Seit einiger Zeit bin ich Mitglied in einer geschlossenen facebook-Gruppe, die Fragen zum Thema Abtreibung beantwortet. Die Gruppe ist christlich orientiert, und wir versuchen, oft mit Erfolg, Frauen Mut zum Kind zu machen. Es melden sich auch Frauen, die eine Abtreibung lange hinter sich haben und sich selbst nicht verzeihen können, und auch da gilt es, zu helfen.

Die Hilfe, die diese Gruppe leisten kann, besteht vor allem in zweierlei: Ermutigung und Aufklärung über die Rechte, die eine Mutter in Schwierigkeiten hat.

Das Mutterschutzgesetz schützt Schwangere vor Kündigung, auch wenn sie noch in der Ausbildung sind. Kinder haben immer einen Anspruch auf Kindergeld. Männer haben für die von ihnen gezeugten Kinder Alimente zu zahlen, wenn sie nicht mit der Mutter zusammenleben. Jeder Mensch, auch eine unverheiratete Mutter, wird durch Gesetze vor Verleumdung und übler Nachrede geschützt – notfalls können junge Mütter auch gegen die Erzeuger ihrer Kinder gerichtlich vorgehen.

Dazu kommen Hinweise auf gute professionelle Beratung, z.B. bei

Kaleb
Die Birke
Endlich wieder leben!
Rahel e.V.

und in vielen anderen Gruppen; auf der Kaleb-Seite wird man unter „Hilfreiche Adressen“ fündig.

Ich habe als Administratorin einer mit etwas über dreihundert Mitgliedern überschaubaren facebook-Gruppe täglich mit Frauen zu tun, die erpresst werden. Und zwar nicht mit bildungsfernen, bettelarmen Frauen aus Ländern, in denen die Unterdrückung von Frauen üblich ist, sondern mit deutschen Frauen, die von deutschen Männern emotional und wirtschaftlich erpresst werden und das mit sich machen lassen. Ich wage es, daraus zu schließen: Es geschieht täglich hunderte von Malen in Deutschland. Frauen werden von Männern erpresst, um ihre Kinder töten zu lassen. Dies ist wahrscheinlich der häufigste Grund für Abtreibung.

Wenn du das Kind nicht wegmachen lässt, verlasse ich dich! Wir können uns das nicht leisten! Ich will kein Kind! Du bist gegen meinen Willen schwanger geworden! Ich halte das nervlich nicht aus! – Allen Ernstes, das sind  Argumente von Männern. Ich erfahre sie von Frauen, die das Kind eigentlich wollen, aber nun verzweifelt sind, weil die Erzeuger („Väter“ mag ich sie nicht nennen) auf Tötung des Kindes bestehen.

Männer!
Eure Partnerin war Euch gut genug für das Vergnügen im Bett. Jetzt gibt es Konsequenzen, und Ihr wollt sie nicht tragen? Ihr „könnt es Euch nicht leisten“ in einem wohlhabenden Land mit Kindergeld, weil Ihr lieber nicht auf Auto, Haus und Urlaub verzichten wollt? Ja, das sind Argumente, ich habe sie gelesen.
Ihr wußtet nicht, daß keine Verhütungsmethode (außer Abstinenz) hundertprozentig sicher ist? Erzählt mir nichts, Ihr hattet Biologieunterricht.
Ihr ertragt die Schwangerschaft nervlich nicht? Müsst Ihr auch nicht. Denn ertragen muss es Eure Partnerin. Falls Ihr dabei dick werdet, fresst und sauft halt weniger. Und vor Schwangerschaftsstreifen seid Ihr gewiss sicher.
Seid einfach Männer. Angeblich hat das ja mit Mut zu tun.

Frauen!
Euer Partner ist nicht ein schützenswertes Sensibelchen, auf das Ihr ständig Rücksicht nehmen müsst, auch um den Preis eines jungen Lebens. Euer Partner ist auch nicht im Grunde gut, nur mit der Schwangerschaft halt überfordert.
Euer Partner ist noch nicht mal ein Partner. Er ist einfach ein notgeiler Erpresser. Schmeißt ihn raus.

Liebe Männer, liebe Frauen, kommt endlich raus aus dem Muff des 19. Jahrhunderts, dieser üblen Dunstwolke, unter der die Emanzipation keine Luft mehr bekommt. Lasst Euch nicht weismachen, Abtreibung sei etwas anderes als die Tötung eines unschuldigen Menschen. Schon gar nicht, Abtreibung habe mit Befreiung der Frau zu tun.

Werdet erwachsen. Und lasst erwachsen werden.

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Anbetung, Taufe, Weinwunder

Über drei Feste im Januar – Erscheinung des Herrn, Taufe des Herrn, Hochzeit in Kana – schreibe ich auf kath.net.

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Christus mansionem benedicat

Die Sternsinger waren hier. Heuer sammeln sie für kenianische Kinder. Besonders die Mädchen in Kenia müssen oft sehr weite Wege zurücklegen, um für die Familie Wasser zu holen – es geht also darum, ihnen Brunnenbau und Schulbesuch zu ermöglichen.

Mit Gesang und Weihrauch und königlichen Gewändern, mit gemeinsam vorgetragenem Gedicht und Bitte um Spende waren sie hier – und natürlich mit dem christlichen Haussegen und einer lustigen kleinen Rivalität, wer ihn anbringen durfte.

Sternsinger bringen Segen und sind Segen.

Christus mansionem benedicat

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