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Category Archives: KATHOLONIEN
Schöne Geschenke!
Der ganze Tisch liegt voll mit Gaben zum Anschauen, Lesen und Ausgeben. Zudem werde ich gerade mit freundlichen Worte, Glück- und Segenswünschen förmlich überschüttet. Der Schmetterling hängt nun an meinem Fenster, und ich sehe ihn vom Schreibtisch aus. Das schöne … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HIMMLISCHES, KATHOLONIEN, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Dank, Eichhörnchen, Geburtstag, Iesus habemus Socium, Jesus, Maria
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Zu meinem 54. Geburtstag
Herr, Du hast mich im vergangnen Jahr unvermutet und verschwenderisch mit so vielen Gaben überhäuft, manchmal war mir Angst vor dieser Fülle – und nun bitt ich: gib mir mehr davon, schenk mir mehr von Deinen Gnadengaben! Dieser neue, frisch … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN
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Oculi
Seine Wahl, meine Wahl Von den Sternen steigt herab meine Sehnsucht, zu den Sternen fliegt hinauf meine Sehnsucht. Der in meinem Herzen wohnt alle Zeiten, der ist, der mein Herz erhebt bis zum Vater. Ihn, den Herrn der Sterne, liebt … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Fastenkalender, Fastenzeit, Herz, meine Gedichte, Sehnsucht, Vater, Wahl
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Frühstücksgäste
Da wäre zunächst einer, dem auf dem Fensterbrett serviert wird. Und dann noch weitere, die lieber am Tisch sitzen. (Sie würden aufs Fensterbrett auch nicht mehr passen.) Monika, Susanne, Tobias! Alles total humorlose, verkniffene, leibfeindliche Katholiken!
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Freunde, Monika, Susanne, Tobias Klein
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Samstag der zweiten Fastenwoche
Gnade und Freiheit Herr, nur in Deiner Nähe kann ich leben, Selbst wenn ich diese Nähe nicht mehr spüre. Selbst wenn ich Deine Fülle nie erführe, Wär ich von Deiner Gnade ganz umgeben. Du rührst mich an, damit ich selbst … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Fastenkalender, Fastenzeit, meine Gedichte
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Freitag der zweiten Fastenwoche
Purgatorium Meine Sünden ziehen Bahnen, weiter, als ich sehe, Folgen kann ich kaum erahnen, bis ich vor Dir stehe. Jeden werd ich sehen, jeden, den ich je verletzte, den mein Gift geschliffner Reden je ins Unrecht setzte, Jeden auch, dem … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Fastenkalender, Fastenzeit, meine Gedichte, Purgatorium, Sünde, Vergebung
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Donnerstag der zweiten Fastenwoche
Nach Ps. 130 Der, auf den ich warte, den ich mehr ersehne als ein Wächter sein Bett um vier Uhr früh, wenn die Müdigkeit überstark wird und der Schlaf noch immer versagt ist – der, den ich erwarte, einmal schon … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Fastenkalender, Fastenzeit, meine Gedichte, Parusie, Psalm 130
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Bistum Gnadensuhl
… liegt im Erzbistum Bielefeld, daran besteht kein Zweifel. Nachdem einige katholisch-überkandidelte facebook-Nutzer sich lang und breit über die seichten Internetauftritte verschiedener Bistümer echauffiert hatten (nicht das sie damit vollständig aufgehört hätten), fanden sie, sie können es besser. Ein Bistum … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Bernhard Oesterhagen, Bistum Gnadensuhl, Erzbistum Bielefeld, facebook, Internet, Peter Esser, St. Odelbert
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Mittwoch der zweiten Fastenwoche
An Gott Ich bitte nicht um Wunder, nicht um Gaben – es reicht ja, daß Du bist und lebst, mein Leben! Du wirst mich einst in deinen Frieden heben – mehr braucht kein Mensch. Mehr muß auch ich nicht haben. … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Fastenkalender, Fastenzeit, meine Gedichte
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Dienstag der zweiten Fastenwoche
Was uns trennt Mein Gott – ich bitte Dich an jedem Tage, In jeder Stunde, durch mein ganzes Leben: Nimm, was mich von Dir trennt! Ich wills Dir geben. Es klebt wie Pech. Und alles, was ich wage, Mein ganzes … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Fastenkalender, Fastenzeit, meine Gedichte
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