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Tag Archives: meine Gedichte
Freitag der ersten Fastenwoche
Zwei Feuer Dein Geist, Herr, befeuert mein Denken und Handeln, Dein Feuer verbrennt, was mich von Dir trennt, Dein Feuer allein kann mich läutern und wandeln. Das Feuer des Bösen will funkelnd betrügen, es lockt und es schwelt, und ich … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Fastenkalender, Fastenzeit, Feuer, Gewissen, Gnade, meine Gedichte
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Mittwoch der ersten Fastenwoche
Zuversicht Ich werde nicht viel hinterlassen, es wird die gierige Welt aus meinem Erbe kaum fassen das Bestattungsgeld. Ich lasse kaum so viel Spuren wie Kinderburgen aus Sand, wie Windhauch über den Fluren, wie Schritte auf steinigem Strand. Aber der … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Fastenkalender, Fastenzeit, meine Gedichte, Zuversicht
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Dienstag der ersten Fastenwoche
Wenn Er kommt Wenn Er nun käme, plötzlich und unerwartet, wie ein Dieb in der Nacht? Mich überfiele, ohne Rücksicht auf meine Arbeit? Würde ich sagen, Laß mich diese Geschichte eben noch fertigbringen? Oder hätt ich den Mut, auch hierauf … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Fastenkalender, Fastenzeit, meine Gedichte, Parusie
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Montag der ersten Fastenwoche
Mandelzweig und Eisensäule Jer. 1,11-19 Wie Eisensäulen trage mich der Glaube, wie alter Städte Mauern stark und fest. Bewahre, Gott, am Kapitäl die Taube, behüt am Zinnenkranz das Schwalbennest! Laß mich bekennen Deine Mandelblüte, das Wort, das jenen fruchtet, die … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Eisensäule, Fastenkalender, Fastenzeit, Jeremia, Mandelzweig, meine Gedichte, Verheißung
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Zum Valentinstag
Der Heilige Valentin ist, wie heute schon viele gesagt haben, nicht für irgendein romantisches Gedöns zuständig, sondern war ein mutiger Priester, der trotz kaiserlichen Verbotes christliche Paare traute und diesen Mut mit dem Leben bezahlte. Einen besseren Schutzpatron können Menschen, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HIMMLISCHES, KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Ehe, Liebe, meine Gedichte, Susanne, Tobias Klein, Valentin
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Invocavit
Unverhüllt Kommen wirst Du leuchtend auf den Wolken, richten wirst Du und den Frieden bringen, wenn Du wiederkommst in Herrlichkeit. Leiblich bist Du überall in Kirchen, überall, wo sich vollzieht die Wandlung – noch verhüllt, auch wenn Du wiederkommst. Wirst … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Fastenkalender, Fastenzeit, Herrlichkeit, Invocavit, meine Gedichte, Realpräsenz, Tabernakel
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Ein Bistum auf Facebook
Das Bistum Münster ist in den vergangenen Jahren schon mehrmals durch nicht eben rechtgläubige Aussagen aufgefallen. Mir ist das besonders schmerzlich, weil mein dortiges Theologiestudium so lange auch wieder nicht her ist und ich damals wirklich vieles Wertvolle gelernt habe, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HÖLLISCHES, HIMMLISCHES, KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Bistum Münster, Film, meine Gedichte, wenn Atheisten für Religionskritik zu doof sind, Zorn
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Samstag nach Cinerum
Nach der Beichte Der den Felsen im Wüstensand und das Rote Meer hat gespalten – Er spaltet nicht Kümmel. Der meines Hauptes Haare zählt und meines Lebens Tage – Er zählt keine Erbsen. Der alle Welt aus Liebe erschuf und … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
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Freitag nach Cinerum
Mission Wir sind nur Lumpen – und das soll sich lohnen! Der Welt Gelump weckt unsre Lebensgeister. Wir haben nichts – und darin sind wir Meister! Wir brauchen nichts (und auch nicht uns) zu schonen. Wo braves Spießertum mit rosa … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
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